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 Wohnung von Xiaomeng Chen

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Do Apr 11, 2013 9:44 pm

Ich lächelte ihn an, er sah so stolz aus.
Natürlich kommt er ganz nach dem Papa.
Ich glaube er hat gerade einen Wachstumsschub gehabt.
Es fühlt sich an, als ober er viel grösser, als vorher ist.

Ich legte meine Hand auf Derecks, strich mit seine über den Bauch.
Kuschelte mich wieder in seine Arme.
Ich hatte nie gedacht, mich auszuliefern, sie werden mich töten.
Ich werd nie zulassen, dass sie unserem Kleinen was tun.
Vi wird nicht aufgeben, aber ich hab ja dich.
Zusammen werden wir das schon bewältigen.
Soll sie doch versuchen mich zu töten, ich bin stärker als sie.

Ich gab ihm noch einen Kuss, stand dann auf und ging wieder in die Küche.
Stieg dabei vorsichtig über die Trümmer meines Telefons.
In der Küche machte ich mir noch einen Tee und nahm ein paar Kracker aus dem Schrank.
Mit meiner Beute setzte ich mich auf das Sofa und begann sie zu knabbern.
Ich hatte einen riesen Hunger, hatte aber keine Lust auf was anderes.
Nachdem ich die Packung, die nur noch zu einem viertel voll war gelehrt hatte, ging ich wieder in die Küche.
Ich durchsuchte die Schränke, in denen gähnende Leere herrschte.
Irgendwo muss ich doch noch was zu essen haben...
Grummelte ich vor mich hin, durchwühlte alles weiter.
Im Tiefkühler wurde ich dann fündig.
Freudestrahlend ging ich mit einem riesen Eisbecher ins Wohnzimmer zurück.
Mmmhmm lecker, Schoko-Krokant.
Ich sah auf meinen Bauch hinunter, strich leicht darüber.
Wenn ich in ein paar Wochen durch die Gegend rolle, mach ich dich dfür verantwortlich, mein Kleiner.
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Dereck Kalamack

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Do Apr 11, 2013 10:38 pm

Ich ging zu ihr und setzte mich neben sie.
Du wirst immer wunderschön sein.
Die grünen Fäden verzogen sich in meinen Körper und in den von Mini-D.
Ich spürte aber weiterhin wie die Macht in mir pulsierte.
Sie spürte das sicher auch über Mini-D.
Wenn wir jetzt angegriffen werden würden, wäre ich bereit zu Kämpfen.
Die würden sich wundern, was diese Macht einen verleiht.
Unsere Gegner würden das nicht überleben.
Ich könnte es eine Woche aufrecht erhalten aber länger würde ich es nicht schaffen.
Die Macht zehrte an mir.

Ich gab ihr einen Kuss.
Der Kuss schmeckte nach ihrem Eis.
Schoko-Krokant lecker.
Ich grinste sie an.
Was ist eigentlich mit dem Telefon passiert?
Ich sah sie verwundert an.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Do Apr 11, 2013 10:54 pm

Ich löffelte genüsslich mein Eis weiter.
Ich frag dich dann nochmal, wenn ich dick und fett bin.
Ich sah den Löffel voller Eis an, der vor meinem Mund schwebte.
Ich liess ihn in den Becher fallen und schloss ihn. Stellte ihn auf den Couchtisch vor mir.
Ich hab es gegen die Wand geworfen...
Schuldbewusst stand ich auf und sammelte die Überreste ein.
Ich ging in die Küche, warf alles weg und stellte den Becher mit Eis zurück in den Kühler.
Als ich mich umdrehte, wurde mir schwindlig, ich musste mich an der Theke festhalten.
Ich schloss meine Augen und atmete tief durch.
Unser Sohn schien mal wieder Purzelbäume vor Energie zu drehen.
Ich hielt meine Hand auf meinen Bauch.
Nicht so doll, mein Kleiner, Mami wird schlecht davon.
Ich lächelte vor mich hin...Mami klang wirklich gut.
Ich ging wieder zu Dereck und setzte mich aufs Sofa.
Kuschelte mich in seine Arme, mir war noch leicht schwindlig.
Sei vorsichtig, ja? Ich will dich nicht verlieren, wir brauchen dich lebend.
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Dereck Kalamack

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Do Apr 11, 2013 11:13 pm

Auch wenn du einen runden Bauch bekommst, bist du noch wunderschön.
Ich strich ihr über den Kopf.
Du wirst eine tolle Mami werden.
Die beste.
Da stimmt mir der Kleine zu.

Ich strich über ihren Bauch.
So leicht werdet ihr mich nicht los.
Da brauchst du keine Angst zu haben.

Aber wen nötig würde ich für die beiden sterben.
Ich würde für die beiden Sterben, wenn ich sie dadurch retten konnte.
Das war mir klar.

Ist alles in Ordnung mit dir?
Du siehst so bleich aus.

Ich strich ihr besorgt über die Wange.
War das in der Schwangerschaft normal?
Ich hatte keine Ahnung.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Do Apr 11, 2013 11:26 pm

Ich wollte ihn nicht verlieren, ich will nicht, dass Mini-D ohne Vater aufwächst.
Ich kuschelte mich in seine Arme, gab ihm einen leichten Kuss.
Niemand wird sterben, dass werd ich nicht zulassen.
Ich strich ihm über die Wange, sah ihm in die Augen, versank darin.
Ich liebe dich, Dereck, verlass mich nie. Verlass uns nie.
Ich küsste ihn leidenschaftlich, biss ihn leicht in die Lippen.
Vergrub meine Hand in seinem Haar, mit der anderen strich ich ihm über die Brust.
Mir war nur leicht schwindlig, unser Sohn ist etwas aufgedreht von der Energie.
Ich hab das Gefühl, dass er in meinem Bauch herumwirbelt.
Davon wird mir leicht übel, ganz normal, glaub ich.
Und ich bin immer noch müde, dieser Wachstumsschub hat mich einiges an Energie gekostet.

Ich zog meine Beine hoch und legte meinen Kopf in seinen Schoss.
Ich schaltete den Fernseher ein, es lief ein Actionfilm, die liebte ich.
Ich machte es mir gemütlich, doch ich schlief kurz darüber ein.
Ich träumte von Mini-D, mittlerweile konnte man sogar seine Finger zählen.
Seine Zehen, konnte das Gesicht erkennen, die Nase, die er von Dereck hatte.
Ich lächelte vor mich hin, er schien es zu erwidern.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Fr Apr 12, 2013 11:10 pm

Sie war ziemlich schnell wieder eingeschlafen.
Ich schaltete den Fernseher ab.
Sie sollte nicht geweckt werden.
Sie lächelte im Schlaf.
Ein schöner Traum anscheinend.
Ich strich ihr über den Kopf.
Es schien so als hätte sich mehr Macht in ihrem Bauch gesammelt als in meinem Körper.
Eigentlich müsste es gleichmässig aufgeteilt sein.
Das war seltsam.
Plötzlich schien sich mein geist von meinem Körper zu lösen.
Ich sah meinen Sohn.
Man konnte sogar schon die kleinen Fingerchen ausmachen.
Ich wusste ich sah gerade das was sie gerade sah.
Hatte ein Kind drei Hände?
Nein ich musste mich geirrt haben.

Da war noch eine Hand.
Das war nicht möglich
Mein Geist verfestigte sich wieder in meinem Körper.
Ich musste mich geirrt haben.
Das war gerade sowieso eine seltsame Erfahrung gewesen.
Ich hatte mich sicherlich geirrt.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Fr Apr 12, 2013 11:33 pm

Ich strich im Schlaf über meinen Bauch.
Ich spührte Derecks Geist in mir, wie er unseren Sohn bewunderte.
Ich lächelte vor mich hin, sah ihnen dabei zu, wie sie sich kennenlernten.
Warte mal...drei Füsschen? Was sollte das denn? War unser Sohn krank?
Oder?...Nein das konnte nicht sein...oder doch?

Ich schreckte aus dem Schlaf hoch.
Rannte zum Telefon, zumindest zur Ladestation.
Mist, wo ist das Tele....
Ok, atmen Xiaomeng...atmen.

Ich musste mich beruhigen, aber ich hatte solche Angst, dass etwas nicht stimmte.
Wo ist nur mein Handy??
Ah da...na los...wo bist du...ah ja.

Ich drückte auf die eingespeicherte Nummer, es klingelte.
Einmal...zweimal...sechsmal.
Ja? Xi? Bist du verletzt? Wo bist du, ich komm sofort hin.
Nein Raphael, ich bin nicht verletzt, aber ich brauch dich trotzdem.
Du musst mich unbedingt untersuchen, bitte, komm einfach in meine Wohnung, ok?

Meine Stimme zitterte, ich war total am Ende mit meinen Nerven.
Klar Süsse, ich bin sofort da.
Er legte auf, ich setzte mich wieder zu Dereck, der mich wütend ansah.
Er ist eine Fee, mit sehr starken Heilkräften, ich hab was beunruhigendes "gesehen".
Ich muss einfach sicher gehn, dass unser Kleiner gesund ist.

Ich sah ihn flehend an.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Sa Apr 13, 2013 12:03 am

Hast du sowas wie zu viele Gliedmassen gesehen?
Ich sah sie besorgt an.
Was ist wenn was mit ihm nicht stimmt?
Glaubst du er ist gesund?
Ich sah sie verzweifelt an.
Mit dieser Situation war ich überfordert.
Ich machte mir nicht mal Gedanken darüber, dass sie einen fremden Mann angerufen hatte.
Ich hatte Angst um unseren Sohn.
Das war mir auch ins Gesicht geschrieben.
Ich hoffe nur er ist gesund.
Ich strich über ihren Bauch.
Ich zog sie in meine Arme.
Er wird schon gesund sein.
Sollte er das jedoch nicht sein, werden wir das zusammen schaffen.
Wir werden ihn dennoch genauso lieben, als wenn er gesund wäre.
Aber für ihn selbst wäre es natürlich einfacher, gesund zu sein.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Sa Apr 13, 2013 12:24 am

Hatte er es auch gesehen? Dann musste es ja wohl wahr sein...
Ich..Ich hab ein drittes Füsschen gesehen...
Mir standen Tränen in den Augen, ich hatte solche Angst.
Natürlich werden wir ihn genauso lieb haben.
Ich wischte mir entschieden über meine Augen.
Ich musste stark sein für unseren Sohn.
Es klingelte an der Wohnungstür, ich ging und machte Raphael auf.
Er sah mich an und nahm mich in die Arme.
Was ist denn los, Süsse? Du bist ja total aufgelöst.
Ich löste mich aus seiner Umarmung, zog ihn mit mir ins Wohnzimmer.
Dereck, Darling, das ist Raphael, ein alter Freund.
Raphael, das ist Dereck, mein Freund.

Raphael sah mich mit hochgezogener Augenbraue an.
Dann nehm ich mal an, dass er der glückliche Vater ist?
Leg dich aufs Sofa, Xi, so kann ich dich besser untersuchen.
Ich nehm mal an, es geht um die Schwangerschaft?

Ich legte mich hin, ergriff Derecks Hand, der sich neben mich setzte.
Ja, geht es, ich hab Angst, dass mit unserem Sohn was nicht stimmt.
Kannst du bitte feststellen, ob mit ihm alles in Ordnung ist?

Er kniete sich neben mich hin, legte seine Hände auf meinen Bauch.
Er konzentrierte sich, es schien Stunden zu dauern.
Dann sah er auf und lächelte mich an.
Mit ihm ist alles in Ordnung, im fehlt nichts.
Wirklich? Ich meine bist du sicher? Ich hab da einen dritten Fuss gesehen...
Ich biss mir auf die Lippen, das hätte ich jetzt nicht erwähnen sollen.
Gesehen? Wie konntest du das sehen?
Deine Heilkräfte haben sich weiterentwickelt, stimmts?

Ja haben sie, aber das ist im Moment nicht wichtig.
Geht es ihm wirklich gut? Bitte ich sterbe hier fast vor Sorgen.

Es geht ihm gut, genau wie seiner kleinen Schwester.
Sie sind Beide wohl auf und strahlen eine Energie für sechs aus.

Ich setzte mich ruckartig auf, mir war schlecht. Hatte ich richtig gehört?
Schwester? Welche Schwester denn?
Zwillinge, Xi, es sind ein Mädchen und ein Junge.
Er ein Gestalwandler, sie ein Vampir.
Und beiden geht es sehr gut, macht euch keine Sorgen.

Ich sah Dereck entsetzt an.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Sa Apr 13, 2013 1:25 am

Zwillinge.
Ich sah sie ungläubig an.
Du bist wirklich mit zwei Kindern schwanger.
Zwei.

Ich sah sie geschockt an.
Im ersten Moment fühlte ich mich einfach überrumpelt.
Also noch eine Mini-Xixi.
Ich hätte es ihm geglaubt, wäre da nicht das Gefühl, dass er uns etwas verschwieg.
Du verschweigst uns doch etwas.
Ich drückte ihre Hand.
Mein Blick richtete sich auf ihn.
Ich sah ihn durchdringend an.
Jetzt wusste ich wirklich, dass er mir etwas verschwieg.
Mein Blick wurde zornig.
Ich drückte ihre Hand stärker.
Doch ich sah die ganze Zeit über Raphael an.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Sa Apr 13, 2013 1:47 am

Ich weiss nicht, was du meisnt.
Raphael stand auf und ging ans Fenster, er sah hinaus.
Sag es mir! Was stimmt nicht mit ihnen?
Ich löste meine Hand aus Derecks, schüttelte sie leicht.
Stand auf und ging zu Raphael, drehte ihn zu mir um.
Ich sah ihn böse an, boxte ihn in die Schulter.
Autsch, hey...ok, aber es wird euch schocken, also setz dich bitte wieder hin.
Er bugsierte mich wieder auf das Sofa, ich zog meine Beine hoch und umschloss sie.
Atmete tief durch und versuchte mich darauf vorzubereiten, dass etwas mit unseren Kindern nicht stimmte.
Also gut...sag es einfach, was stimmt nicht.
Meine Stimme zitterte, ich griff nach Derecks Hand, nun quetschte ich seine.
Es geht ihnen gut, wirklich, sie sind völlig gesund.
Es ist nur...es sind vier, zwei Jungs und zwei Mädchen.
Und sie sind...wie soll ich es sagen...ungewöhnlich, aber gesund.

Zum Glück sass ich schon, sonst währ ich umgekippt.
Ich sah Raphael mit offenem Mund an.
Ich konnte es nicht fassen, er musste sich irren.
Du musst dich irren, das kann nicht sein...
Mir wurde schwarz vor Augen.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Sa Apr 13, 2013 2:48 am

Hatte ich gerade richtig gehört?
Vier Kinder.
Das meinte er doch nicht ernst oder?

Sein Gesichtsausdruck zeigte mir wie ernst er es meinte.
Also vier Kinder.
Sie hatte das Bewusstsein verloren.
Jetzt lag sie auf der Couch.
Verschwinde knurrte ich ihn an.
Sonst machst du es nur noch schlimmer.
Oder kommen jetzt noch ein paar nicht genannte Kinder?

Ich blitzte ihn wütend an.
Bis er verschwand, sah ich ihn wütend an.
Jetzt konzentrierte ich mich wieder auf Xiaomeng.
Wir bekamen echt vier Kinder.
Ich konnte es einfach nicht glauben.
Ich strich ihr über den Kopf und wartete das sie aufwachte.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Sa Apr 13, 2013 3:01 am

Langsam kam ich wieder zu mir, ich hatte schlecht geträumt.
Ich setzte mich vorsichtig auf, sah mich um.
Ich hatte doch wirklich geträumt, dass Raphael hier war und uns gesagt hatte, dass es Vierlinge sind.
Dereck sass neben mir, blickte mich besorgt an.
Ich strich ihm über die Wange, gab ihm einen Kuss.
Hey, was ist denn los? Du siehst so besorgt aus.
Ich kuschelte mich in seine Arme.
Sein Herz schlug sehr schnell, irgendwas stimmte hier nicht.
Wieso bist du so aufgebracht? Dein Herz schlägt schon fast Purzelbäume.
Götter, hatte ich das alles doch nicht geträum?
Ich legte meine Hand auf meinen Bauch.
Darin Flatterte unser Sohn herum.
Ich hab was verrücktes geträumt.
Raphael, ein Freund von mir, währe hier gewesen.
Er hat uns gesagt, dass wir Vierlinge bekommen.
Das währ doch total verrückt, wie sollte das denn auch gehen.
Schliesslich war es schon fast ein Wunder, dass es Mini-D gibt.

Hoffnungsvoll sah ich zu Dereck auf, bitte sag mir dass ich geträumt hab....
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Sa Apr 13, 2013 3:22 am

Ich weiss nicht.
Dieser Raphael war zwar hier und hat das gesagt aber Vierlinge.
Das klingt so unrealistisch.
Es ist ein Wunder, dass du überhaupt von mir schwanger geworden bist.
Aber gleich viermal.
Das ist doch nicht möglich.
Wie sollen wir das schaffen.
Vielleicht hat er sich ja auch nur geirrt oder sich einen Scherz mit uns erlaubt.
Vier ist nicht möglich.
Nein.

Ich schüttelte ungläubig den Kopf.
Mini-D. reicht vollkommen.
Mehr wirklich nicht.
Das sind zu viele.
Ich werde mit vieren nicht klarkommen.
Das sind einfach zu viele.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Sa Apr 13, 2013 3:37 am

Ich legte unsere Hände auf meinen Bauch.
Konzentrierte mich auf den Funken in ihm.
Zuerst spührte ich nur das Gleiche wie sonst.
Der Funken war sehr stark, aber das lag an der Energie von Dereck.
Doch plötzlich sah ich es, es war ein Bündel von Funken, nicht nur einer.
Es waren definitiv mehr als einer.
Mit mehr Konzentration konnte ich es besser erkennen.
Schweiss trat mir auf die Stirn, es kostete mich ziemlich Kraft.
Ich seh sie, zwei grüne und zwei rote Funken...
Murmelte ich vor mich hin.
Ich löste mich wieder aus meinem Inneren.
Sah Dereck ins Gesicht, er war total damit überfordert.
Ich umarmte ihn, zog ihn eng an mich.
Wir werden das schaffen.
Wenn wir zusammenhalten, werden wir das alles schon hinkriegen.
Zusammen sind wir stark genug, Darling.

Mini-D hatte drei Geschwister. In Gedanken taufte ich sie schon.
Die kleine Vampirin war Klein Xixi.
Der kleine Vampir wird Little D.
Und die kleine Gestaltwandlerin würde Sweet Xi heissen.
Zumindest bis wir uns auf richtige Namen geeinigt hatten.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Sa Apr 13, 2013 4:22 am

Oh, das kann ja was werden.
Das heisst du bekommst jetzt vier Kinder?
Vier?
Wirklich?
Oh Gott Oh Gott.

Ich liess mich nach hinten sinken.
Das konnte einfach nicht sein.
Ich schloss meine Augen und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen.
Du bringst vier Babies auf die Welt?
Bist du dir da absolut sicher?

Ich liess meine Augen weiterhin geschlossen.
Wie war das eigentlich möglich.
Du bist ein Vampir und ich ein Gestaltwandler.
Das funktioniert doch gar nicht.

Ich fuhr mir mit der Hand nervös durchs Haar.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Sa Apr 13, 2013 4:37 am

Naja, wie es möglich ist ist ja wohl klar.
Ich werd dir das mit den Bienchen und den Blümchen ja nicht erklähren müssen.

Ich gab ihm einen Kuss, ich hoffte er würde mich jetzt nicht im Stich lassen.
Auch wenn ich es verstehen würde, ich war genauso geschockt wie er.
Bitte verlass mich jetzt bloss nicht, ich steh das alleine nie durch.
Ich stand auf und ging in die Küche, ich nahm mir ein Glas Blut.
Ich trank es langsam in kleinen Schlucken, da es einfach wiederlich schmeckte.
Aber da musste ich nun durch.
Ich stellte das leere Glas in die Spühlmaschiene.
Lehnte mich an die Theke, umschlang mich mit meinen Armen.
Ich schloss meine Augen und atmete tief durch.
Langsam rutschte ich an der Theke runter, bis ich am Boden sass.
Ich schaff das nicht, wie soll ich das denn machen?
Wie sollte ich vier Kinder alleine grossziehen?
Ich hoffe nur er wird jetzt keinen Rückzieher machen.
Ich will ihn nicht verlieren.

Ich hatte meinen Kopf auf meinen Knien abgelegt, die Augen geschlossen.
Meine Hände ruhten auf meinem Bauch.
Ich liebte jetzt schon alle, ich wollte dass es ihnen gut geht.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Sa Apr 13, 2013 10:50 pm

Ich stand auf und ging zu ihr.
Ich hockte mich vor ihr hin.
Niemals werde ich dich im Stich lassen und einfach abhauen.
Ich bin nur etwas überrumpelt.
Das sind mehr als erwartet aber ich liebe sie jetzt schon alle.
Zusammen werden wir es hinkriegen, da hast du Recht.
Es war nur ein Schock, aus einem wurden zwei und aus denen wurden dann insgesamt vier.
Vier Kinder.

Ich strich ihr über den Kopf.
Glaubst du wirklich, dass ich dich verlassen würde?
Traust du mir sowas zu?
Es geht schliesslich um die Frau, die ich liebe und meine vier Kinder.
So leicht wirst du mich nicht los.
Nichtmal vier kleine Knirpse schaffen das.

Ich grinste sie an.
Ich hob ihren Kopf an, damit sie mich ansehen musste.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Sa Apr 13, 2013 11:01 pm

Ich bin genauso überfordert damit, ich hätte nie gedacht, dass ich überhaupt je Kinder haben würde.
Und jetzt sind es gleich vier auf einmal. Es ist einfach viel auf einmal.
Zumal die Gefahr nicht vorbei ist. Vi will mich tot sehen.
Ich bring unsere Kinder in Gefahr. Ich hab Angst um sie.
Aber du hast recht, wir werden das schaffen.

Ich lehnte meine Stirn wieder auf meine Knie.
Von meinem Bauch ging eine wohlige Wärme aus, die mich beruhigte.
Ich lächelte in mich hinein, sah auf und gab Dereck einen Kuss auf die Nase.
Wo ist eigentlich Rapha? Wann ist er denn gegangen?
Ich kriegte in letzter Zeit irgendwie einiges nicht mit.
Hilfst du mir bitte auf?
Ich streckte ihm meine Hände entgegen.
Super, wenn ich jetzt schon Hilfe brauchte, wie wird dass denn in ein paar Monaten sein??
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Sa Apr 13, 2013 11:27 pm

Ich nahm ihre Hand und zog sie hoch.
Er ist gegangen, als du bewusstlos warst.
Passiert dir in letzter Zeit häufiger.
Ist da irgendwas nicht in Ordnung oder ist das normal?

Ich sah sie besorgt an.
Willst du noch irgendwas haben?
Sag was du willst und ich bringe es dir.
Du solltest dich setzen.

Ich führte sie ins Wohnzimmer auf die Couch.
Brauchst du Blut oder was zu Essen?
Oder doch lieber nur ein Glas Wasser?

Ich wollte nur das es ihr und den Kleinen gut ging.
Ich setzte mich neben sie und sah sie fragend an.
Ich nahm ihre Hand und drückte sie leicht.
Mit der anderen fuhr ich über ihren Bauch.
Ich lächelte wieder unbewusst vor mich hin.
Vier Kinder war doch auch toll.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Sa Apr 13, 2013 11:45 pm

Ich sah ihm lächelnd zu, wie er über meinen Bauch strich und vor sich hinlächelte.
Ich zog ihn neben mich auf die Couch, lehnte meinen Kopf an seine Brust.
Lauschte seinem Herzschlag, der kraftvoll schlug.
Nein, ich brauch nichts. Ich war nur geschockt.
Mein Körper macht im Moment mehr Veränderung durch als er so verkraften kann.
Das wird alles sein, ich fühl mich zwar müde aber gut.

Ich sah auf die Uhr, es war schon fast sieben Uhr.
Wo ist nur der Tag geblieben?
Du musst doch am verhungern sein, du hast nur gefrühstückt.

Ich stand wieder auf und lief in die Küche.
Ich hatte heute morgen auch ein paar Lebensmittel bestellt.
Ich fing an in der Küche herumzuwirbeln, summte leise vor mich hin.
Ich konnte nicht viel kochen, deswegen musste ich die meissten Sachen nur aufwärmen.
Ich machte ein paar Frühlingsrollen im Backofen warm.
Den Reis stellte ich in die Mikrowelle und die Süss-saure Sauce war aus dem Glas.
Aber alles schmeckte eigentlich ganz gut.
Als alles fertig war, stellte ich die Schüsseln auf den Tisch, holte noch zwei Teller aus dem Schrank.
Ich legte Stäbchen und Gabeln auf den Tisch, da ich nicht wusste, ob Dereck mit Stäbchen essen konnte.
Im Geiste versuchte ich schon in meiner Wohnung alle Kinder unterzubringen.
Doch egal wie ich es drehte und wendete, ich hatte hier einfach nicht genug Platz.
Dereck, das Essen ist fertig. Ich hoffe du magst es?
Ich setze mich ihm gegenüber an den Tisch und lud mir den Teller voll.
Ich hatte unheimlich Hunger, was ich erst beim kochen bemerkt hatte.
Ich muss unbedingt lernen zu kochen.
Wir können unsere Kleinen doch nicht von Fertigprodukten ernähren.
Ausserdem müssen wir überlegen, wo wir wohnen werden, ich hab hier nicht genug Platz.
Hast du da schon eine Idee?
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   So Apr 14, 2013 12:11 am

Solange sie die Veränderungen nur nicht zu sehr belasteten.
Ich lud mir de Teller voll.
Dann fing ich an zu Essen.
Es schmeckte gut.
Ja kochen zu lernen wäre gut.
Bald musst du zu mir noch vier weitere durchfüttern.

Erst jetzt bemerkte ich wie hungrig ich war.
Ich schaufelte das Essen förmlich in mich hinein.
Der Teller war schnell leer.
Wir sollten uns eine grosse Wohnung nehmen.
Am besten in Shadow Falls.
Freie Wohnungen gibt es hier genug.
Das klingt doch nach was oder?

Ich sah sie fragend an.
Oder hast du eine bessere Idee?


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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   So Apr 14, 2013 12:25 am

Ich füllte meinen Teller neu, ich hatte noch immer Hunger.
Ass dann genüsslich weiter, ich mochte meine Kochkünste.
Wir können auch eine Köchin einstellen, damit wir wenigstens mehr Abwechslung haben.
Keine Wohnung, ein Haus, ich will niemanden in der Nähe von meinen Kleinen haben.
So können wir sie viel besser beschützen.
Aber hier ist doch toll, schliesslich bist du ja immer noch im Camp.
Ausserdem mag ich es hier, es ist eine schöne Stadt.

Ich hatte aufgegessen, räumte das Geschirr in die Spühlmaschiene.
Ich setzte mich auf Derecks Schoss, umarmte ihn, gab ihm einen heissen Kuss.
Ich liebte diesen Mann einfach, das Schicksal hatte uns zusammen gebracht.
Wir würden alles schaffen, solange wir zusammenhielten.
Ehm...was ist nun eigentlich mit den Plänen deines Onkels?
Willst du sie immer noch durchziehen?

Mir gefiel der Gedanke immer noch nicht und jetzt wo ich Schwanger war, wollte ich es erst recht nicht mehr.
Ich will es nicht. Du sollst keine Kinder mit anderen Frauen haben.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   So Apr 14, 2013 12:46 am

Ich will auch keine Kinder mit anderen Frauen.
Ich werde das nicht machen.
Mein Onkel kann gucken wo er bleibt.
Er hat versucht dich durch mich zu Töten und hätte das fast geschafft.
Er kann das ruhig selbst machen, denn ich werde das nicht tun.
Ich gab ihr einen langen, intensiven, wilden Kuss.
Haus ist auch gut, da gibt es zwar in Shadow Falls nicht viele aber wir dürften sicher eines finden.
Ich lächelte sie glücklich an.
Wir brauchen keine Köchin.
Ich will dich in der Küche sehen.
Du passt hier rein.
Wie wäre es mit einem Kochkurs?
Das Essen war zwar lecker aber davon können wir die kleinen nicht ernähren.

Ich strich ihr über die Wange.
Ich liebe dich mein Schnuckelchen.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   So Apr 14, 2013 1:03 am

Ich kuschelte mich an ihn, strich ihm über die Brust.
Ich koch nicht so gern, ich mein das hier krieg ich gerade hin.
Aber wenn es komplizierter wird, versag ich da völlig.
Ich bin einfach nicht gut darin und ich will ja dass die Kleinen was gutes bekommen.

Sein Onkel wird das nicht einfach so hinnehmen, er wird ihn wieder versuchen zu beeinflussen.
Er hätte es letztes mal fast geschafft, wenn mir Mini-D nicht geholfen hätte, währen wir tot.

Ich strich über meinen Bauch, ich konnte es immer noch nicht wirklich fassen, dass darin unsere Kinder heranwachsen.
Ich hätte da schon ein Haus im Auge, es steht etwas abseits von den Anderen.
So haben wir keine direckten Nachbarn. Das Grundstück ist eingezäunt.
Es hat genug Platz, damit die Kleinen herumtollen können.
Es sieht gross genug aus, von aussen.
Und letztes Mal, als ich daran vorbeilief, hatte es ein "zu verkaufen-Schild" am Tor.

Irgendwie hatte es mich damals schon magisch angezogen, es wirkte so voller Leben.
Auch als es leer stand, ich hatte mich sofort in das Haus verliebt.
Doch damals brauchte ich ja keines, deswegen hoffte ich, dass es immer noch leer stand.

Ich hatte mich gedankenverlohren an ihn gelehnt.
Ich gähnte immer wieder, doch ich wollte nicht schon wieder schlafen.
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