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 Wohnung von Xiaomeng Chen

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Di März 26, 2013 1:05 pm

Ich hätte es wissen müssen, er war genau wie alle anderen.
Tränen stiegen mir in die Augen, doch ich hielt sie zurück.
Ich wollte ihm nicht zeigen, wie sehr es mich verletzte.
Ich blickte auf den Boden, schlang meine Arme um mich.
Spinnst du? Na los, halt ihn auf!
Er ist nicht wie alle anderen, vergleich nicht immer alle mit deinem Vater!

Midnight strich wieder um meine Beine, blitzte mich an.
Ich sah weg, ich konnte nicht anders.
Er hat doch recht...ich hasse das doch selbst.
Ich bin es nicht wert, dass er Gefühle für mich verschwendet.

Ich setzte mich auf mein Sofa, zog meine Beine an, umschlang sie, weinte lautlos.
Ich wollte nicht das er Mitleid mit mir hatte.
Es tut mir leid Dereck...
Flüsterte ich.
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Dereck Kalamack

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Di März 26, 2013 1:17 pm

Ich hörte ihre Entschuldigung.
Ich drehte mich zu ihr um.
Ich konnte sie einfach nicht zurück lassen.
Ob ich wollte oder nicht, ich empfand was für sie.
Meine Schritte brachten mich ihr näher.
Ich nahm ihr Glas und goss es wieder voll.
Ich hielt es ihr hin.
Trink sagte ich in einem kalten Befehlston.
Mein Gesicht zeigte keinerlei Emotionen.


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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Di März 26, 2013 1:22 pm

Ich zuckte zusammen, ich hatte nicht gedacht, dass er zurück kommen würde.
Ich nahm das Glas und trank es aus.
Ich konnte ihm aber nicht in die Augen blicken.
Ich spielte mit dem Glas in meiner Hand.
Ow, Beziehungsstress, da geh ich lieber.
Er sprang aus dem offenen Fenster.
Ich werd es nie wieder tun, das schwöhr ich dir.
Meine Worte kamen nur leise über meine Lippen.
Er wirkte so kalt...
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Dereck Kalamack

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Di März 26, 2013 1:32 pm

Ich nahm ihr Glas und goss es wieder voll.
Damit ging ich wieder zu ihr.
Ich hielt es ihr hin.
Mein Blick war fordernd auf sie gerichtet.
Er liess keine Widerrede.
Das war das einzige was sich in meinem Gesicht verändert hatte.
Der Rest war so kalt wie vorher.
Ich würde gar nicht erst zulassen das sie das noch mal tat.
Lieber sollte sie abgestandenes Blut trinken, als von irgendwelchen Kerlen, die nicht ich waren.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Di März 26, 2013 1:42 pm

Ich sah zuerst ihn und dann das Glas in seiner Hand an.
Wenn ich noch mehr trinken musste, würde ich mich noch übergeben.
Ich vertrug nicht viel Alkohol, mir war schon ganz schwindlig davon.
Aber ein Blick in sein Gesicht und meine Weigerung erstarb auf meinen Lippen.
Ich nahm ihm das Glas ab, meine Hand zitterte, ich musste es mit beiden Händen halten.
Ich trank es aus, brauchte aber schon länger, da mir der Geschmack Übelkeit bescherte.
Dereck mir wird schlecht davon...
Ich konnte schon nicht mehr deutlich sprechen.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Di März 26, 2013 1:48 pm

Ich nahm ihr das Glas wieder ab und füllte es erneut.
Diesmal aber nur bis zur Hälfte.
Ich ging zu ihr zurück.
Trink.
Die Kälte war ein bisschen aus meinem Gesicht gewichen aber nicht aus meiner Stimme.
Ich würde keinen Widerrede dulden.
Ich drückte ihr das Glas in die Hand.
Damit sie es nicht fallen liess, führte ich es zusammen mit ihrer Hand zu ihrem Mund.
Und jetzt Trink.
Die Kälte in meiner Stimme war nicht zu überhören.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Di März 26, 2013 1:57 pm

Ich atmete tief durch, mir war total übel.
Aber ich trank es aus, schneller als mir guttat.
Ich musste husten, weil es in meiner Kehle brannte.
Ich schob ihn beiseite, stand mit wackeligen Beinen auf.
Ich schwankte, als ich stand, hielt mir den Kopf.
Mir war schwindelig und schlecht.
Ich ging zum offenen Fenster, da ich frische Luft brauchte.
Ich machte es weit auf, atmete ein paar mal tief durch.
Plötzlich fühlte ich das etwas über mein Oberteil lief.
Hatte ich mich doch übergeben?
Ich griff an meine Brust, sah auf meine Finger, sie waren rot...blutrot.
Was?
Jetzt spührte ich den Schmerz, ich griff mir an die Brust.
Unterhalb meines Schlüsselbeins steckte ein Dolch.
Der Griff zitterte noch leicht von der Wucht des Wurfes.
Langsam drehte ich mich um, meine Augen waren schreckgeweitet.
Dereck...?
Langsam wurde es schwarz um mich herum.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Di März 26, 2013 2:28 pm

Ich lief sofort zu ihr und fing sie ab bevor sie auf dem Boden aufkam.
Ich sah aus dem Fenster.
Ich konnte gerade noch sehen wie eine Person, Vampir wie ich dank des Gehirnmusters rausfand, weglief.
Ich trug sie aufs Sofa.
Sie verlor so viel Blut.
Ich rannte los und sammelte ein Handtuch, Desinfektionsmittel und Blut zusammen.
Ich kam wieder bei ihr an.
Die Wunde sah ich mir genauer an.
Sie war nicht tödlich.
Das war knapp. Fast hätte es ihr Herz getroffen.
Ich zog den Dolch heraus und drückte schnell das Handtuch rauf.
Ich hoffte, dass ihre Schnellheilung einsetzen würde.
Dann machte ich ihr einen Druckverband.
Damit kannte ich mich ein wenig aus.
Wenn sie aufwachte, musst sie dann sofort Blut trinken.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Di März 26, 2013 2:42 pm

Mein Blick war noch etwas unscharf, aber ich sah Dereck über mir.
Dereck? Was ist passiert?
Ich verstand nicht, warum sein Blick so ängstlich war.
Dann setzte der Schmerz ein, ich biss mir auf die Lippen.
Mein Körper reagierte automatisch er heilte sich selbst.
Als der Schmerz nur noch ein dumpfes Pochen war, setzte ich mich auf.
Mir war schwindelig. Auf dem Couchtisch stand Blut, dass ich gleich leerte.
Ich sah danach an mir runter, mein Outfit war voller Blut.
Ich runzelte die Stirn. Was war gerade passiert?
Wieso bin ich voller Blut?
Mein Blick wanderte auf den Couchtisch auf dem ein Dolch lag.
Ich nahm ihn in die Hand. Auf dem Griff war ein roter Drache abgebildet.
Tja, mein Vater hat wohl doch jemanden auf mich angesetzt.
Ich hatte nichts anderes erwartet. Er will mich tot sehen.

Ich blickte Dereck an. Strich ihm über die Wange. Gab ihm einen Kuss.
Danke für die Rettung.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Di März 26, 2013 9:13 pm

Bilde dir bloss nichts drauf ein.
Ich habe dich nur gerettet um dich später selbst bestrafen zu können wegen deiner ganzen Typen.

Das was ich sagte stimmte zwar nicht ganz aber ich war zu stolz um das zuzugeben.
Die Wahrheit war, dass ich mir grosse Sorgen um sie gemacht hatte.
Ich war richtig froh, dass es ihr wieder besser ging und sie noch lebte.
Ich wäre ihr am liebsten um den Hals gefallen.
Ich konnte ihr nicht in die Augen sehen.
Sie hatte das Glas ausgetrunken.
Du brauchst mehr Blut.
Du magst doch Blut aus der Quelle lieber.

Ich sah ihr nun tief in die Augen.
Trink von mir.
Bitte.


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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Di März 26, 2013 9:22 pm

Götter, er war echt sauer wegen der Typen, dabei hatte ich nie einen in die Wohnung mitgenommen.
Midnight konnte was erleben, keine Ahnung warum er so einen Mist erzählte.

Dafür brauch ich neue Kraft.
Ich küsste ihn zuerst auf den Hals, bevor ich ihn näher an mich zog und ihn biss.
Sein Blut schmeckte göttlich, Ambrosia war nichts dagegen.
Ich schloss meine Augen und genoss den Geschmack, ich seufzte vor Wonnen auf.
Es lief mir langsam die Kehle hinunter, explodierte im Gaumen und schenkte mir wieder Kraft.
Ich genoss es und hoffte dass es ihm genauso ging.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Di März 26, 2013 9:45 pm

Ich kam in eine Art Trancezustand, als sie mich biss.
Es fühlte sie wahnsinnig gut an.
Ich seufzte einmal kurz glücklich auf.
Ich rang mich durch einigermassen wieder denken zu können.
Es ist immer wichtig das man sich nicht selbst belügt, denn sonst ist es so, als wenn man sich auch selbst betrügt.
Deine Gefühle verstecken kannst du eh nicht, also lass sie rausstahlen wie die Sonne und es wird heller wie das Licht.
Es wird warm und hell zugleich, wie die Gefühle beides in einem.
Deshalb muss ich dir sagen, das was ich eben gesagt habe stimmte nicht.
Ich habe mir totale Sorgen gemacht.
Ich konnte den Gedanken nicht ertragen dich zu verlieren.

Ich brachte die Worte nur schwer über die Lippen.
Alles war in einem hauchenden Flüsterton.
Der Zustand, als sie mein Blut trank war stärker als erwartet.
Weshalb sagte ich ihr das.
Wo kamen diese Worte her?
Das sie mich biss und mein Blut trank war sicher Schuld daran, dass ich ihr so etwas sagte.


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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Di März 26, 2013 10:03 pm

Ich löste meine Zähne vorsichtig aus seiner Haut, leckte darüber um die Wunde zu verschliessen.
Hauchte Küsschen auf seine Haut, wanderte zu seinen Lippen.
Meine Augen waren immer noch geschlossen, ich atmete seinen Duft ein.
Keine Angst, so schnell bin ich nicht tot zu kriegen.
Ich blickte ihm in die Augen, seine Worte hatten mir Tränen in die Augen getrieben.
Ich versuchte sie wegzublinzeln, doch dadurch lösten sich ein paar Tränen.
Ich strich ihm über die Wange, gab ihm einen schnellen Kuss auf seine leicht geöffneten Lippen.
Niemand hat sich je Sorgen um mich gemacht.
Ich könnte auch nicht ertragen, wenn dir was passiert...
Hast du jemanden gesehen?

Ich lenkte vom Thema ab, ich war nicht gut darin meine Gefühle zu zeigen.
Ich hatte noch nie für jemanden so empfunden wie für ihn.
Ich hatte schon Beziehungen, doch die liefen immer darauf hinaus, dass sie sich von mir eingeschüchtert fühlten.
Jeder Mann warf mir vor kalt und berechnend zu sein.
Ich wich etwas vor ihm zurück, nahm den Dolch in die Hand und sah ihn mir genauer an.
Der Attentäter war ein Schattengänger.
Die sind die Eliteeinheit meines Vaters, ausgebildet von klein auf, nur darauf gedrillt bedingungslos zu töten.
Es war nur eine Warnung, sonst würde ich nicht mehr lebend hier sitzen.

Ich sah Dereck besorgt an wussten sie von ihm?
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Di März 26, 2013 10:21 pm

Ich richtete mich auf so das ich aufrecht sass.
Ich verschränkte meine Arme abwehrend vor der Brust.
Ich war leicht rot geworden.
Ja ich habe jemanden gesehen.
Der schien mich auch gesehen zu haben.
Das Gesicht konnte ich nicht erkennen, denn er hatte eine Maske auf.
Da wirst du wohl noch einen wütenden Anruf von deinem Vater bekommen.

Ich lehnte mich zurück.
Hauptsache ist du lebst noch.
Äh und Entschuldige für das was ich eben gesagt habe.
Das war zwar irgendwie die Wahrheit aber etwas ähm überrumpelnd, so würde ich es mal ausdrücken.

Ich legte meinen Kopf in den Nacken und starrte zur Decke.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Di März 26, 2013 10:38 pm

Seine Worte schienen ihm peinlich zu sein, er hatte es vermutlich auch nicht so gemeint.
Ich war etwas enttäuscht, aber dazu hatte ich kein Recht.
Ich wusste das der Act des Beissens solche Gefühle auslösen kann.
Er hatte bestimmt nur deswegen so reagiert.
Ich seufzte auf.
Schon ok, einigen wir uns darauf dass es wegen des Beissens war.
Ich mache mir mehr Sorgen darum, weil er dich gesehen hat...

Genau in dem Moment klingelte mein Handy.
Ich sah auf den Display, befürchtete schon das es mein Vater war, aber nein...
Jiang! Wie gehts dir?
Ich hoffe es geht dir gut?

Meine Augen leuchteten, ich strahlte übers ganze Gesicht.
Ich hatte schon lange nichts mehr von ihm gehört.
Dad hat einen der Schattengänger auf dich angesetzt, du musst dringend weg von da!
Ich weiss, er hatte es schon versucht, aber ich hatte Glück.
Mein Freund hat mich gerettet.

Dabei sah ich zu Dereck, der immer noch an die Decke starrte.
Seit wann hast du einen Freund? War er bei dir, als es passierte?
Es ist alles noch ganz frisch, Ji.
Ja er war gerade hier, zum Glück, sonst hätte es knapp werden können.

Vertraust du ihm? Wer ist es?
Jiang machte sich immer Sorgen, wenn ich mich jemandem anfing zu öffnen.
Ich vertraue ihm.
Mach dir keine Sorgen Ji, pass lieber auf dich auf, Vater ist echt sauer auf mich.
Ich hoffe das wir uns bald wieder sehen.

Meine Stimmer zitterte leicht, ich hatte ihn seit zwei Jahren nicht mehr gesehen.
Wir werden uns früher sehen als du denkst.
Pass auf dich auf, vertrau niemandem, Xi!

Damit legte er auf. Ich sah auf das Handy in meiner Hand.
Er klang anders als früher, aber er war ja auch älter geworden.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mi März 27, 2013 1:58 am

Das war dein Bruder oder?
Du liebst ihn wirklich.
Das hört man.

Ich konnte die Eifersucht in meiner Stimme nicht verstecken.
Es war zwar ihr Bruder aber ich wollte, dass sie mich genauso stark liebte wie ihren Bruder.
Ich sah von der Decke in ihre Augen.
Den verletzten, eifersüchtigen Blick konnte ich nicht vor ihr verbergen.
Ich sah schnell weg.
Was war mit mir los?
Wieso war ich eifersüchtig?
Das passte gar nicht zu mir.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mi März 27, 2013 5:59 am

Ich sah immer noch auf mein Handy, irgendwas kam mir seltsam vor.
Ja, es war mein Bruder.
Er wollte mich warnen, wegen des Schattengängers.
Ich mach mir Sorgen um ihn, er ist meinem Vater schutzlos ausgeliefert.

Ich sah zu Dereck rüber, der noch immer an die Decke sah.
Apropos seltsam....
Ist alles in Ordnung mit dir?
Ich setzte mich neben ihn, zog meine Beine seitlich auf das Sofa, ich hatte vorher meine Stiefel ausgezogen.
Ich legte ihm meine Hand auf den Arm.
Wollte das er mich ansah.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Do März 28, 2013 10:15 pm

Netter Bruder murmelte ich vor mich hin.
Bei mir?
Ja bei mir ist alles in Ordnung.

Ich sah ihr in die Augen und lächelte sie freundlich an.
Wieso freundlich, wusste ich selbst nicht genau.
Konnte sie mich jemals so lieben?
Ich wünschte es mir vom Herzen.
Wieso dachte ich sowas?
Raus aus meinem Kopf.
So etwas wünsche ich mir nicht.
Das brauche ich nicht.

Ich schüttelte über mich selbst den Kopf.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Do März 28, 2013 10:30 pm

Klar, er wirkte total in Ordnung, der Sarkasmus lief mir schon zu den Ohren raus.
Aber ich konnte ihn nicht zwingen mir zu sagen, was er hatte.
Ich zog meine Hand wieder zurück, ich hatte kein Recht mich verletzt zu fühlen.
Ich machte mir Sorgen um Jiang, er klang so anders.
Ich runzelte die Stirn, stand wieder auf, sah an mir runter.
Ich war immer noch voller Blut.
Ich werd mich schnell umziehen, bevor die Klamotten hinüber sind.
Ich lief schnell in mein Schlafzimmer, schloss die Tür hinter mir.
Ich stand in meinem Ankleidezimmer und fragte mich, was ich anziehen sollte.
Was passiert? Wieso blutest du?
Ich blickte Midnight böse an.
Musstest du ihm einen solchen Mist erzählen?
Du weisst genau, dass ich nie jemanden in meine Wohnung nehmen würde!

Hey, ich dacht du wolltest den Typen so schnell wie möglich loswerden.
Er ist ein Gestaltwandler, du magst die nicht.

Dereck ist anders...Ich mag ihn wirklich, sonst hätte ich ihn nie mit hierhergenommen.
Ich nahm eine Jeans aus dem Schrank, sie sass eng und tief, dazu nahm ich ein Top.
Es wurde im Nacken geschlossen, der Rücken war frei, man konnte so gut das Brandzeichen sehen.
Was ist das denn auf deiner Schulter?
Was hat der Verrückte dir angetan?

Nichts, was ich nicht wollte, also lass es einfach gut sein.
Ich hätte ihn davon abhalten können, wenn ich gewollt hätte, das wurde mir nun bewusst.
Ich ging schnell unter die Dusche, zog mich um und lief wieder ins Wohnzimmer, wo Dereck noch auf dem Sofa sass.
Ich wusste nicht, was ich nun machen sollte.
Was war das nur? Ich war nie verlegen.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Fr März 29, 2013 12:19 am

Mir blieb der Mund leicht offen stehen, als ich sie so sah.
Du bist wunderschön.
Mir war nicht bewusst, dass ich das laut gesagt hatte.
Mein Magen knurrte.
Ich stand langsam auf und ging zu ihr.
Hast du was zu Essen in der Wohnung?
Sag nicht das einzige was du hier hast ist Blut.

Ich konnte meinen Blick nicht von ihr lassen.
Das hatte sie wohl auch mit dieser Kleidung gewollt.
Ich zwang mich ihr in die Augen zu sehen.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Fr März 29, 2013 12:26 am

Ich gab ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen.
Ich hab schon was da, aber nur Fertiggerichte, ich kann nicht kochen.
Meisstens lass ich mir einfach was liefern.

Ich ging in die Küche und sah in den Schränken nach, was ich noch so hatte.
Im Kühlschrank standen ein paar Kartons vom Chinesen, die ich gestern liefern liess.
Der Lieferant hatte mir auch sein Blut geliefert.
War einfacher, als immer auf die Jagd zu gehen.
Ich hab hier noch was vom Chinesen, das kann ich uns warm machen, wenn du willst.
Ich stand auf die Zehenspitzen, um an den oberen Schrank mit den Tellern zu kommen.
Ich hatte aus gutem Grund immer hohe Schuhe an.
Ich kam nicht wirklich ran, deswegen musste ich mich noch mehr strecken.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Fr März 29, 2013 12:56 am

Ich sah ihr zu wie sie vergeblich versuchte die Teller raus zu nehmen.
Sie streckte sich weiter.
Ich stellte mich hinter sie.
Die Teller nahm ich oben raus und stellte sie vor sie hin.
Ich stand immer noch hinter ihr.
Ich fuhr mit meinen Fingerspitzen über ihre nackte Haut auf ihrem Rücken.
Die Haut fühlte sich trotz der Narben so weich an.
Ich konnte nicht aufhören.
Ich wollte ihre Haut weiter unter meinen Fingern spüren.
Chinesisches Essen ist gut.


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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Fr März 29, 2013 1:06 am

Bei seiner Berührung lief mir ein Kribbeln über den Rücken.
Ich lehnte mich kurz an ihn, drehte meinen Kopf zu ihm und gab ihm einen Kuss.
Danach häufte ich das Essen auf die Teller, stellte sie in die Mirkowelle.
Gut, ich hab nähmlich auch nichts anderes.
Hauchte ich, drehte mich zu ihm um und schlang meine Arme um seinen Hals.
Wenn du willst, hab ich noch Dessert für dich.
Ich sah auf seine verführerischen Lippen.
Knabberte an ihnen, küsste ihn dann.
Meine Zunge spielte neckend mit seiner.
Meine Hände fuhren ihm durch die Haare.
Ich musste mich wieder auf die Zehenspitzen stellen, da er so viel grösser war als ich.
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Dereck Kalamack

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Fr März 29, 2013 1:32 am

Mir gefiel das Dessert.
Ich zog sie eng an mich ran.
Die Mikrowelle gab einen Ton von sich.
Wir lösten uns voneinander.
Das Essen ist wohl fertig.
Das kann aber warten.
flüsterte ich ihr zu.
Ich sah auf ihre Lippen.
Dann küsste ich sie wieder.
Das Essen konnte warten.
Jetzt wollte ich nur sie.
Ich wollte sie spüren.
Mein Kuss wurde stürmischer.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Fr März 29, 2013 1:39 am

Ich hatte die Mikrowelle überhaupt nicht gehört.
Ich küsste ihn genauso stürmisch, wie er mich.
Darin waren wir uns wenigstens einig, wir mochten es wilder.
Eine meiner Hände wanderte über seinen Rücken zu seinem Hintern.
Strich kurz darüber, fuhr dann unter sein Hemd, weil ich seine Haut spühren wollte.
Meine Nägel kratzten sanft über seinen Rücken.
Die andere Hand legte ich um seinen Nacken, zog ihn näher zu mir.
Ich wollte mit ihm verschmelzen.
Noch nie hatte ich das Bedürfnis jemandem so nah zu sein.
Ein Seufzer löste sich von meinen Lippen.
Ich wollte nur noch ihn.
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