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 Die moderne Wohnung von April McKay

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Luke Hough
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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Fr Apr 26, 2013 7:12 pm

Ich wusste sofort, dass Daniel mich dafür verantworltlich machte und ich wusste auch das Ava hier nicht her gehörte.
Sie passte hier genauso wenig rein wie Kim.
Die beiden waren nur mittel zum Zweck für Luke, aber war es nicht genau das was die FRU auch tat?
Uns ausnutzen und uns töten?
Sie würden früher oder später zerbersten und daran auch sterben.
Wer war in diesem Moment der gute und wer der Böse?
Das fragte ich mich.
Noch bevor ich zuende gedacht hatte, hatte mein Körper schon längst reagiert.
Die Schatten zogen mich in sich und nur einen winzigen Augenblick später stand ich zwischen Luke und Ava.
Sorry Luke, aber Ava gehört hier nicht her. murmelte ich und schubste sie weg.
Leider nicht in die Richtung der Jungs die gehen wollten sondern in die andere, deshalb fiel sie zu boden.
Sofort wurde mir bewusste das ich mich gerade gegen den einzigen gestellt hatte, der mir hätte helfen können und breute es in dem Moment, als Lucas auf ihn sprang und auf ihn einschlug.

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Kim Joselie Johnson

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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Fr Apr 26, 2013 7:17 pm

Ich sah es wie in Zeitlupe was passiert und erst als ich den dumpfen Aufschlag von Ava hörte kam ich in die Gegenwart zurück.
Ich ging zu Ava griff nach ihr uns zog sie auf die Beine, dann ging mit iohr ein paar Schritte zurück.
Alles okay?? fragte ich sie ernst und sah etwas böse an.
Das ich Ava aufgeholfen hatte war sicher kein Zeichen dafür das ich mich gegen Luke stellte, schließlich sollte ihr nichts dramatische passieren wenn wir sie doch brauchten.
Ich hielt sie weiter fest am Arm, stärker als sie war ich sicherlich gearde weil sie psychisch und physisch sicher nicht auf dem höchsten stand war nachdem das alles hier passiert war.
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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Fr Apr 26, 2013 7:29 pm

Ich ergriff sofort meine Chance und sprang Luke an und schlug auf ihn ein.
Der ertste Schlag ging direckt auf seine Nase die dann auch einen Knacks von sich gab und der zweite in seinen Bauch.
Natürlich war mir klar, das ich nicht lange auf ihn einschlagen konnte, weil er mich vermutlich gleich umbringen würde, aber was er mit Ava gemacht hat war nicht in Ordnung.
Was ist nur aus dir geworden?! Erst tötest du meinen Freund und jetzt verkreifst du dich an einem Mädchen?!Jedes einzele Wort war mit einem übernatürlich schnellem Schlag begleitet und zwischen meinen Zähnen hervorgepresst.
Innerlich machte ich mich schon auf da gefasst was er nun mit mir machen würde.
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Cody Johnson
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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Fr Apr 26, 2013 7:52 pm

Ich realisierte erst, was vor sich ging, als ich praktisch auf dem Boden lag und Lucas auf mich eindrosch.
Schmerzen breiteten sich von überall aus, wo er mich traf, doch ich empfand keine Wut und auch keine Angst.
Ich konnte nicht.
Nicht mehr.
Stattdessen zwang ich meine Gesichtsmuskulatur zu einem eher misslungenen Lächeln, sodass es eher zu einer Grimasse wurde.
Ich schleuderte Lucas an die Wand und rappelte mich unter Schmerzen wieder auf.
Ich konnte mich kaum bewegen ohne vor Schmerz scharf die Luft einzusaugen, aber ich lächelte weiter während mein Blut, das nun auch aus meiner Nase strömte die grauenhafte Szenerie komplettierte.
Ich zwang mich selbst dazu.
Lucas sollte Angst haben.
Er sollte sich fürchten, mehr noch als Jeder andere.
Ich bin nicht Cody! zischte ich und hielt mir den Bauch.
Ich sah zu Siox, die sich zwischen mich und Ava gestellt hatte.
Was soll ich tun?
Ich wägte die Chancen ab.
Ich hob das Messer schweben und ließ es kurz in der Luft verharren, die Spitze zeigte auf Lucas.
Allerdings wollte ich ihn am Leben lassen.
Er sollte Leiden, vor Furcht und Schmerz.
Das Messer schoss los, allerdings auf Daniel zu.

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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Fr Apr 26, 2013 7:58 pm

Für mich ging das alles viel zu schnell, weswegen ich alles nur wie aus einer verschleierten Sicht wahrnahm.
Mit Siox Hilfe hätte ich nie gerechnet, doch ich landete hart auf dem Boden.
Sofort war Kim an meiner Seite und ich war viel zu verwirrt um zu begreifen, dass KIm nicht auf meiner Seite stand.
Sie zog mich ein paar Schritte zurück und noch immer verwirrt beobachtete ich, wie Lucas auf Cody einschlug.
Ich war noch immer nicht in der Lage zu begreifen was passiert war.
Stattdessen starrte ich auf meine Hände, als könnte ich nicht begreifen, dass ich nicht auf meine Kräfte zugreifen konnte.
Erst als Cody sich aufrichtete und das Messer auf Daniel zusausen ließ, verflüchtigte sich der Nebel.
Nein!, schrie ich verzweifelt auf und wollte losstürzen, vergaß aber, dass Kim mich noch immer festhielt.
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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Fr Apr 26, 2013 8:04 pm

Ich hatte nicht annährend die Reflexe von Lucas, weshalb ich auch ein paar sekunden brauchte, um zu verstehen, dass Lucas sich auf Luke gestürzt hatte.
Verwirrt blinzelte ich Siox an, die sich grade tatsächlich gegen Luke gestellt hatte und Ava gerettet hat.
Ich lächelte sie sowohl entschuldigend als auch überrascht an und drehte mich erschrocken um, als Lucas gegen die Wand geschleudert wurde.
Mit zu Schlitzen verengten Augen drehte ich mich zu Luke um und ließ mich grade noch so auf den Boden fallen, um den Küchenmesser zu entgehen, welches sich hinter mir in die Wand bohrte.
Geschockt starrte ich das Messer an und richtete mich dann auf.
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Luke Hough
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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Fr Apr 26, 2013 8:23 pm

In meinem Kopf war alles dumpf.
Ich realisierte nichts nur das Messer das auf Daniel zuflog.
Wieder riss ich meine Augen auf und starrte es an, es steckte zwar in der Wand aber ich wusste das Luke ziemlich sauer war.
Zumindest vermutete ich das.
Es wäre zu gefährlich für Ava Lucas und Daniel hier zu bleiben.
Innerlich rief ich die Schatten zu mir, die das Zimmer nun völlig verdunkelten nur noch die Konturen von uns und den Möbeln waren zu sehen.
Schließlich schloss ich die Augen und dachte an einen Ort an dem ich mich sicher fühlte.
Wie Zuhause und dieser war nicht hier.
Ich selbst ging nicht mit Daniel mit, da ich befürchtete Luke würde eine andere Lösung finden, deshalb nutze ich meine Macht und lies sie einfach wegbringen.
Egal wohin nur weg von hier.
Vermutlich würde ich jetzt die sein die sich mit Luke auseinandersetzten musste, aber diese Bürde würde ich auf mich nehmen, denn er war gerade kein Stück besser gewesen als es die FRU war und das musste man ihm verdeutlichen.
Gerne wäre ich bei den andern drei geblieben, aber ich hatte meine Seite gewählt und auf dieser würde ich bleiben.
Auch wenn ich mich gegen Luke gestellt hatte, hatte ich nicht meine Seite verraten, denn diese sollte was anderes bezwecken.
Seufzend öffnete ich die Augen und lies den Raum wieder normal werden und dann schimrte ich erst mal meine Gedanken ab, damit Luke nicht in sie eindringen konnte um zu sehen wo sie waren, auch wenn ich das selbst nicht wusste.

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Kim Joselie Johnson

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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Fr Apr 26, 2013 9:12 pm

Ich riss Ava mit einem harten Ruck zurück und hielt sie weiterhin fest.
Erstaunt sah ich auf meine leere Hand als Ava auf einmal verschwunden war genau wie Lucas und Daniel.
Erst sah ich zu Siox, wahrscheinlich hatte sie das gemacht was sie vor ein paar Tagen mit uns gemacht hatte.
Erst jetzt viel mein Blick auf Luke.
Ich schluckte und sah ihn von oben bis unten an.
Zu Fragen, ob denn alles okay sei und ob man ihn verartzten sollte, traute ich mich nciht.
ich schwieg und sah auf die, jetzt nicht mehr, weiße Couch.
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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Fr Apr 26, 2013 9:15 pm

Erst wurde ich gegen eine Wand geschleudert und dann....
Dann verschwamm erst mal alles.
Aber der Gedanke an Ava lies mich aufspringen, auch wenn ich sie nicht sehen konnte, ich konnte sie hören.
Es schlug und das war das wichtigste.
Plötzlich wurde alles schwarz und ich dachte schon ich wäre Tod, aber dann wurde es hell.
Der schock lies mich auf den Boden sacken.
Wir waren im Park von Shadow Falls, aber wie waren wie her gekommen.

>>>>>>>> Park Shadow Falls <<<<<<<<<<<
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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Fr Apr 26, 2013 9:22 pm

Verdutzt sah ich auf die mit einem Messer gespickte Wand.
Ein Blick zu Siox erklärte dann die kurze Verwirrung.
Ich schleppte mich zu dem Messer, zog es mit einem Ruck aus der Wand und humpelte dann zum Sofa, auf das ich mich schmerzend fallen ließ.
Ich nahm eines der Kissen, riss den Bezug an und wischte mir das Blut aus dem Gesicht.
Vorsichtig betastete ich meine Nase.
Sie war logischer Weise gebrochen, aber nicht allzustark, sodass sie allein zusammenwachsen würde.
Erst jetzt sah ich zu Siox.
Noch immer empfand ich keine Wut.
Meine Blockade gegenüber diesem menschlichen Teil in mir wirkte ausgesprochen Gut.
Mit einer Handbewegung meinerseits wurde ein Klicken laut und die Tür öffnete sich wieder.
Du kannst gehen. sagte ich zu Siox mit neutraler Stimme und wandte mich wieder ab.

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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Fr Apr 26, 2013 9:29 pm

Verwirrt zog ich die Augenbrauen zusammen.
Wieso sollte ich gehen? Ich habe mich nur gegen dich gestellt weil du gerade kein Stück besser warst als sie!
zischte ich.
Allerdings nicht vorwurfsvoll eher mit einem leicht wütenden Unterton.
Ich würde auch nicht gehen, davon war ich überzeugt.
Außerdem hätte Luke vermutlich ein Problem wenn ich weg war.
Klar er war stark, aber Kim konnte keine Menschen töten und einen ersatz finden wäre Umständlich.
Dann fiel mir auch wieder etwas ein, aber noch würde ich ihn nicht fragen, noch kämpfte ich gegen das an, was ich ihm am liebsten ins Gesicht schreien würde, aber das wäre unklug und das wusste ich.
Standhaft blieb ich stehen und verschränkte meine Arme vor der Brust und musterte ihn, dabei auf alles gefasst.

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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Fr Apr 26, 2013 9:58 pm

Ich kaute wieder auf meiner Unterlippe.
Mir war bewusst, dass ich jetzt nicht sagen sollte und ch wollte uach nicht da mit rein gezogen werden.
Ich hatte mich aus Prinzip nicht gegen Luke gestellt auch wenn es gerade die beste Möglichkeit gewesen wäre mir endlich klar zu machen das hier nicht unbedingt sein sollte.
Gleichzeitig mit Siox verschränkte ich die Arme und sah ebenfalls zu Luke.
Doch mein Blick war nciht wie Siox sondern eher darauf gespannt was er machen würde, so viel ich wusste war sie sicher nicht ohne Bedeutung.
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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Fr Apr 26, 2013 10:06 pm

Ich sah wieder zu Siox und warf ihr einen harten, kalten Blick zu.
ICH habe gehandelt um unser Leben zu schützen und du weißt genauso wie ich, dass ich Ava nicht umgebracht hätte!
Die Frage ist nur warum DU gehandelt hast.

Ich deutete noch einmal zur Tür.
Du bist jetzt überflüssig geworden also geh! forderte ich barsch und beachtete sie nicht weiter.
Kim.
Ich deutete auf die Couch neben mir.
Ich muss mit dir reden.

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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Fr Apr 26, 2013 10:17 pm

Langsam aber sicher wurde ich wütender.
ICH werde nicht gehen! und warum hast DU mich denken lassen das Daniel mich die ganze Zeit nur benutzt hat?
Auch um unser Leben zu schützen?!

fuhr ich ihn an.
Seine abweisende Art brachte bei mir rein gar nichts.
Ich wollte das ganze jetzt und hier ausdiskutieren und solange das Thema nicht durchgekaut war, würde ich mich nicht bewegen.
Noch immer hatte ich eine Eiserne Miene aufgesetzt und redete mit ihm im selben Ton wie er mit mir.
Allerdings war ich auch neugierig ob es stimmte, was sich für mich als logisch erwies.

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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Fr Apr 26, 2013 10:27 pm

Ich war die ganze Zeit abwesend und summte eine Melodie in meinem Kopf damir ich ihnen nicht zuhören musste.
Als mein Name erklang verstummte die Melodie und ich kehrte in die Gegenwart zurück.
Ich hörte was Siox sagte sah aber auch das Luke auf die Couch zeigte und darauß schloss ich das ich mich wohl setzen sollte.
Wie ein gehorsamer Hund pflanzte ich mich neben ihn und starrte auf den Tisch und wartete darauf das sie endlich fertig waren mit diskutieren.
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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Fr Apr 26, 2013 10:34 pm

Mit einem genervten Gesichtsausdruck sah ich noch einmal zu ihr.
Nein ich hab dich manipuliert um dich an der Stange zu halten, das hat nich geklappt und jetzt geh, dich braucht hier keiner mehr Siox. sagte ich in monotoner Stimmlage und schloss das Gespräch vollkommen ab indem ich ihr den Rücken zudrehte.
Ich sah Kim an und versuchte weniger gefühllos auszusehen.
Eigentlich wollte ich sie aufgeben, aber wie es aussah hatte sie mehr in sich, als gedacht.
Ihre Hilfsbereitschaft und Kampfkraft waren etwas unerwartet.
Ich nahm ihre Hand, die eben noch in Flammen gestanden hatte und betrachtete die unversehrte Haut.
Erstaunlich.
Vielleicht hatte diese Gewalt, mit der die FRU uns begegnet war ja etwas in ihr in Gang gebracht.
Ich hoffte es.

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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Sa Apr 27, 2013 11:52 am

Wegen meiner Wut verdunkelte sich der Raum wieder.
Die Schatten kamen von überall her und schlichen sich in den Raum und schon bald war kaum noch was zu sehen.
In mir drin zog etwas und dieses etwas drohte zu zerplatzen, vermutlich war es die Jahrelang aufgestaute Wut die gerade die Oberhand gewann.
An deiner Stelle würde ich aufpassen wen du wegschickst! Wenn ich weg bin wäre ich an deiner Stelle vorsichtig. Ich lasse mich nicht mehr herumschubsen wie ein Straßenköter! schallte meine Stimme mit einer Intensität, die mich fast selbst erschreckt hätte, wenn ich nicht so Wütend gewesen wäre.
Im Raum wurde es verdammt kalt, da ich spürte wie die umherwandernden Seelen in den Raum kamen und mir den Rücken stärkten.
Das einzige was zu sehen war, war ich, da die Schatten mich nicht verhüllen konnten.
Das war auch bei den Reisen so, Sie konnten mich nicht verhüllen wenn ich es nicht wollte und in diesem Moment wollte ich Luke einfach nur klar machen das wenn ich jetzt gehen würde, müsste er bei seinen nächsten Schritten aufpassen.
Ich war nun verärgert und ich hatte genug möglichkeiten um Luke´s Plan zu scheitern zu bringen.
Aber gut, wenn es dein Wunsch ist das ich gehe tue ich das, aber dann wirst du sehen was du davon hast. Und umbringen kannst du mich nicht. Ich würde immer wieder kommen. Ich bin der Tod, also würde dir das auch nichts bringen!
Dies waren meine letzten Worte, dann drehte ich mich um und lief mitabsicht langsam zum Ausgang, aber ich dachte nicht im Traum daran den Raum wieder aufzuhellen.
Dazu war ich noch zu Wütend.
Es war nicht so das ich Luke brauchte oder umbedingt mit ihm arbeiten wollte, aber ich wusste das wir beide das selbe Ziel hatten und wir hatten beide viel Macht und zusammen wäre es einfacher.
Aber wenn er mich nicht mehr hier haben wollte, dann würde ich gehen und anders an mein Ziel kommen.

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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Sa Apr 27, 2013 7:41 pm

Etwas verschreckt beobachtete ich wie die Schatten von Siox den Raum verdunkelten.
Ich krallte mich ins Sofa und als Siox sprach zuckte ich zusammen weil ich diese Stimme nicht von ihr nicht gewohnt war.
Doch so länger sie sprach desto mehr verging meine Angst und meine Verstörtheit.
Ich verschränkte die Arme und als Siox fertig war und sich uns abwendete brachte ich ein paar leise Worte hervor.
Wer sich nur mit Hilfe von tausenden Schatten durchsetzen kann, kann ja nicht so mächtig sein flüsterte ich sehr leise.
Luke hatte mich ganz sicher gehört aber bei Siox war ich mir nicht ganz sicher.
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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Sa Apr 27, 2013 9:30 pm

Ich nickte Kim bestätigend zu, aber ich ließ es mir nicht nehmen Siox noch etwas zu sagen.
Ich stand auf und da sie schon versuchte mit ihrer Macht Eindruck zu schinden tat ich das auch.
Alle Gegenstände im Raum, außer dem Sofa, auf dem Kim saß, fingen an zu klappern und flogen dann an die Wände, an denen sie hängen blieben.
Auch wenn man es nicht sehen konnte, war die Verwüstung, die um uns herum Gestalt annahm offensichtlich.
DU drohst wirklich MIR? fragte ich sie noch immer ohne Gefühle in der Stimme, was einen starken Kontrast zu Siox' Hasstirade bildete.
Du überschätzt dich maßlos, Mädchen.
Du bist nicht der Tod, sondern seine Tochter und damit bist du alles andere als unsterblich.
Selbst die Götter haben Gesetze, wovon der Tod das größte ist.
Denkst du dass dein Vater gerade für DICH diese Gesetze beugen würde?
Für eine Mörderin und Verbrecherin?

Ich legte den Kopf ein wenig schief und sah sie an.
Natürlich würde sie ein Problem darstellen, aber wenn ich mit Kim Recht hatte, war sie ein geringes Übel gegen uns.
Es gibt einen großen Unterschied zwischen dir un mir Siox und weißt du welcher das ist?
Du lässt dich viel zu sehr von deinen Gefühlen leiten.
Wie gerade eben.
Du hast nicht gehandelt, weil die drei nichts damit zu tun hatte, sondern aus Liebe zu Daniel und das ist etwas, was dich später zu Fall bringen wird.
Und gerade jetzt lässt du dich von deiner Wut in eine Richtung treiben, die du bestimmt nicht gehen willst.

Ich machte eine Pause und sah sie noch immer seelenruhig an.
Sie war eine Gefahr, aber sie würde nicht versuchen mich umbringen.
Noch nicht.
Aber von mir aus geh diesen Weg.
Such dir deinen eigenen Weg und scheitere.
Von mir aus kannst du auch alles daran setzen, mich zu stoppen, aber dafür weißt du viel zu wenig über meine Ziele und darüber, was ich als nächstes plane.

Ich ging die paar Schritte zurück zu Kim und stellte mich neben sie.
Dann sah ich zurück zu Siox.
Viel Glück.

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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Sa Apr 27, 2013 10:57 pm

Die beiden machten mich immer Wütender, was nicht gerade förderlich war.
Die ganze Zeit hatte ich versucht Nett zu Kim zu sein und nun warf sie mir ein solch blödes Kommentar an den Kopf.
Mit einer kleinen Handbewegung war es wieder hell, das Chos um mich herum war mir egal.
Mein Blick galt Kim.
Das hättest du wohl lieber nicht sagen sollen! zischte ich und war mit einem Satz bei ihr.
Zu Luke würde ich danach kommen und dann.... dann müsste ich schauen was ich tun werde, aber erst würde ich das aufgestaute loswerden um endlich si zu sein wie ich wollte.
Mit beiden Händen packte ich ihre Kehle.
Sei froh das ich dich nicht Töte, aber beim nächsten Mal wäre ich vorsichtiger. fauchte ich und stahl ihr ihre Lebensenergie.
Ihr Gesicht wurde Schmal und ihre Haut blass, aber ihr Herz schlug noch.
Angewidert lies ich sie auf den Glastisch fallen, der dadurch kaputt ging.
Und du?! Du weißt absolut gar nichts über meinen Vater! Also halte dich da raus!
Verteidigte ich erst mal meinen stand und sein Spiel konnte ich genauso gut Spielen.
Und wenn ich mich recht erinnere bist du doch derjenige der in Cora verliebt ist. Ich kann sie gut verstehen das jemanden wie dich nicht will. Sieh dich doch an du großkotz.
Denkst du bist der Allmächtige, dabei bist du nur ein kleiner Junge der sich ebenfalls zusehr überschätzt.
Dabei dachte ich wir wären ein gutes Team. Ich hätte früher oder später alles aufgegeben um unser Ziel zu erreichen. aber du hieltest es ja nicht für nötig mit uns darüber zu reden.
Meine Wut war verraucht, nachdem ich Kim verletzt und Bewusstlos hab liegen lassen.
Nun redete ich nur noch Sarkastisch auf Luke ein, da ich nicht bereit war klein bei zugeben.
So war ich nicht mehr und das sollte er endlich begreifen.

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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Sa Apr 27, 2013 11:03 pm

Als Siox auf mich zukam wusste ich erst nicht was sie jetzt von mir wollte aber dann viel mir kurzerhand wieder mein Kommentar ein.
Ich wollte mich wehren aber da war es schon zu spät und meine Lebenskraft wurde mir entzogen.
Ich fühlte mich so schwach und konnte mich nicht bewegen.
So musste es alten Menschen gehen die eigentlich schon Tod waren aber wo das Herz noch schlug.
Alles um mich verschwamm und ging dann in eine Schwärze über.+
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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Sa Apr 27, 2013 11:15 pm

Ich unternahm nichts, als sie sich die Lebensenergie von Kim stahl und mich dann wieder mit ihrer Wut volltextete.
Dann, als sie geendet hatte war ich wieder am Zug.
Ich hob sie mit meinen Kräften an der Kehle in die Luft und betrachtete sie, noch immer ohne einen Fetzen Wut.
Ich weiß nichts über deinen Vater, das ist richtig, aber denk einmal nach Siox.
Wenn du eine Personifikation eines Naturgesetzes wärst, könntest du deinem eigenen Wesen wiedersprechen?
Etwa so wie eine Schwein, das fliegen und ein Fisch der laufen würde?
Nein, könntest du nicht.

Ich schmiss sie an die Tür nach draußen, die darauf hin zerbarst.
Und nun zum Rest.
Das mit Cora ist kein Problem mehr, ich habe mich der Liebe zu ihr entledigt.
Und so ist mir egal, was sie tut oder was mit ihr geschieht.
Töte sie ruhig, wenn du denkst mir damit eines auswischen zu können.

Ich ging auf sie zu und sah auf sie herab.
Ich bin vielleicht ein Junge, der sich überschätzt, aber ich bin ein Junge, der deinen Geist vollkommen auslöschen kann, sodass du aus dem Weg bist ohne dass ich dich töten muss.
Und außerdem waren wir NIE ein Team Siox, darum habe ich dir nichts gesagt.
Du warst nur ein Mittel um hier her zu gelangen.
Die wahre Partnerin von mir ist Kim.

Ich warf einen Blick über meine Schulter zurück zu meiner Schwester, die dort auf dem Boden lag.
Und du hast sie gerade auf unsere spätere Aufgabe vorbereitet.

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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Sa Apr 27, 2013 11:31 pm

Das ich durch die Tür flog tat zwar weh, aber die Energie von Kim floss noch durch meine Adern und lies mich dadurch nicht schwächer werden.
Es stimmt ich könnte meinem Wesen nicht wiedersprechen, aber es gibt viele Wege um es zu umgehen.
sagte ich nun im Normalen Ton.
Hier und jetzt wollte ich mich nicht schwach zeigen, deshalb raffte ich mich wieder auf und sah ihm fest in die Augen.
Dann lösche doch meinen Geist aus, wenn du das kannst. Aber denke dran Götter können launisch sein und sie sind stärker als Du!
Das ich nur ein Hilfsmittel für ihn war, hatte ich mir schon irgendwie gedacht, aber ich hatte gehofft das ich mich irrte.
Nun stand ich da und wusste nicht wohin.
Ins Camp ging nicht da waren Lucas und Daniel die mich suchen sollten, genauso wie Luke und Kim.
Wenn sie mir nochmal über den Weg läuft mach ich sie kalt und ihre Gabe wird ihr nichts nützen. Ich habe noch andere Gaben die du nicht kennst und diese werden dir und deiner Schwester noch im Weg stehen.
Ich drehte mich um und lief langsam die Treppe hinunter, doch am ersten Absatz blieb ich nochmal stehen und sah zu Luke auf.
Ich wünsch euch viel Glück. Könntet ihr gebrauchen.
Mit einem gespielten lächeln wank ich ihm zu und verschwand durch den Schatten.
Vermutlich würde Luke nicht glauben, dass ich noch eine Gabe hatte, aber ich hatte sie schon eine Weile.
Allein das ich die Seelen der Toten in meiner Nähe spürte hatte mir gezeigt das es nicht alles war und wie sich gerade gezeigt hatte war es auch nicht alles.
Aber nun würde ich hier erst mal verschwinden.

>>>>>>>>>>> Beim Zaun/ Shadow Falls Camp <<<<<<<<<<<<

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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Sa Apr 27, 2013 11:36 pm

Ich schlug langsam die Augen auf.
Die Schwärze verwandelte sich in eine verschwommende Umgebung und dann zu einer klaren weißen Decke.
Ich fühlte mich ausgesaugt udn brauchte dringend etwas was mich wieder auf die Beine brachte.
Wasser schoss es durch meinen Kopf und ich schleifte mich zu dem Hai Becken.
Die Nähe des Wassers gab mir schon so viel Kraft das ich mich aufsetzen konnte.
Von hinten spürte ich die Haie wie sie auf mich zukamen.
Noch immer saugte ich aus dem Wasser meine Energie.
Als die Haie ganz nah waren erhob ich mcih noch immer etwas schwach und verschwand so schnell wie möglich.
Im Wohnzimmer angekommen ließ ich mich aufs Sofa fallen.
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BeitragThema: Re: Die moderne Wohnung von April McKay   Sa Apr 27, 2013 11:47 pm

Ich verschränkte die Hände hinter meinem Rücken und sah Siox zu wie sie verschwand.
Glaub mir Siox, du weißt auch weniger über meine Gaben als du denkst. dachte ich und überlegte, ob ich ihr diese Nachricht zuschicken sollte, ließ es aber.
Sie würde es noch sehen.
Außerdem war da ja noch Kim.
Siox hielt sie für schwach.
Für sensibel, emotional und nicht zu gebrauchen, aber dem war nicht so.
Nicht im Geringsten.
Ihre Gaben waren auch stark und das was man bis jetzt sehen konnte war auch nur die Spitze des Eisberges.
Langsam drehte ich mich um und ging zurück zu Kim, die auf der Couch lag.
Ich setzte mich neben sie und sah sie an.
Siox schien sie schwer erwischt zu haben, aber das würde sich schnell regenerieren.
Ich lächelte Kim an und berührte sie an der Schulter.
Du bist stärker als du aussiehst Schwester. war das erste was ich sagte.
Nun verstehst du, warum ich so handeln muss oder? fragte ich dann etwas ernster.
Natürlich waren die Gefühle und die Mimik nur ein perfekt gespieltes Theater, aber meine Worte verkündeten dieses Mal nur Wahrheit.
Unsere Welt ist zu einem Ort der Gewalt und des Schreckens geworden und das nur wegen der Herrschaft des Rates.
Leute wie Siox, missverstanden und gleichzeitig fehlgeleitet und ja auch Leute wie mich würde es sonst nicht geben.
Aber es ist so.
Und nun würde ich diser Welt helfen.
Ich würde sie heilen, zusammen mit meiner Schwester.

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Nur im Angesicht der Vergänglichkeit können wir die großen Illusionen unseres Lebens aufrecht erhalten ~
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Die moderne Wohnung von April McKay
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