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 Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck

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Dereck Kalamack

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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   Sa Mai 04, 2013 9:51 am

Ich bekam einen leichten Schreck, als Jack so ruckartig aufstand.
Keine Sekunde später war er auch schon Richtung Küche verschwunden.
Nach einiger Zeit stand ich auch auf und lief durchs Haus.
Ich suchte Xiaomeng.
Nach einigem Suchen fand ich sie im Arbeitszimmer.
Sie war eingeschlafen.
Ich strich über ihren Bauch.
War er dicker geworden oder täuschte ich mich?
Ich wollte mit ihr Reden.
Ich glaube eben habe ich sie verletzt.
Das habe ich spüren können.
Ich hob meine Hand an ihre Wange.
Die andere verweilte auf ihrem Bauch und strich ohne Pause zärtlich darüber.
Ich legte meine Lippen auf ihre.
Der Kuss war sehr sanft und zärtlich.
Sie wachte auf und erwiderte dann den Kuss.
Sofort wurde er wilder.
Als wir uns voneinander lösten, sah ich ihr tief in die Augen.
Ich strich ihr weiterhin über den Bauch.
Wie wäre es, wenn wir dir ein Hochzeitskleid kaufen gehen.
Wenn die Kleinen weiter in dem Tempo wachsen, werden dir die Kleider wohl nicht mehr passen.
Es tut mir Leid, wenn ich eben was gesagt habe, was dich verletzt hat.
Das habe ich nicht gewollt.
Ich liebe dich doch Ma Cherie.

Ich sah ihr tief in die Augen.
In meinem Blick schwang soviel Liebe mit wie ich es noch nie gezeigt hatte.
Meine Hand strich weiter über ihren Bauch in dem unsere gemeinsamen Kinder ruhten.
Das einzige was ich im Moment ausstrahlte war Liebe.
Von meinen Augen bis hin zu meinen Gesichtszügen.

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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   Sa Mai 04, 2013 10:11 am

Ich strich ihm über die Wange, küsste ihn nochmals kurz.
Ich legte meine Hand über seine, die auf meinem Bauch lag.
Wenn das so weiter geht, musst du mich in ein paar Wochen durch die Gegend kugeln.
Ich hiefte mich aus dem tiefen Sessel hoch.
Ich kam mir jetzt schon wie ein Walross vor.
Obwohl ich nur ein kleines Bäuchlein hab.
Ich würde gerne ein neues Keeid kaufen.
Die anderen Beiden sind zwar schön, aber doch nicht das Richtige.

Ich schmiegte mich an ihn, zog seinen Mund zu mir und küsste ihn.
Ich versank in dem Kuss, ich konnte ihm doch nie lange böse sein.
Ich wusste dass er mich liebt, auch wenn er es mir nicht immer offen zeigte.
Plötzlich nahm ich einen intensiven Blutgeruch wahr.
Ich löste mich von Dereck und versuchte einzuordnen wessen Blut.
Dereck, wer blutet hier?
Ich rieche eine Menge davon und es ist frisch vergossen.

Ich konzentrierte mich, es war Hexenblut und es roch nach Kirschblüten.
Anjanka. Es ist Anjankas Blut.
Was ist da unten denn passiert?
Wurden wir angegriffen?
Ist sonst noch wer verletzt worden?
Wir müssen sofort nach unten und nachsehen.

Ich nahm ihn an der Hand und zog ihn aus dem Arbeitszimmer.
Der Geruch brachte mich direckt in die Küche.
Wo sich uns eine sehr blutige Szenerie zeigte.
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Jack Moon

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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   Sa Mai 04, 2013 11:50 am

Ich spürte ihre Schmerzen über unsere Prägung.
Ich sprang auf und war sofort bei ihr.
Sie stützte sich auf dem Tresen ab.
Das Erste was ich roch war ihr Blut.
Der leckere Duft ihres Blutes stieg mir in die Nase.
Ich versuchte den Gedanken abzuschütteln.
Was ist passiert?
Was ist geschehen?

Doch bevor sie mir hätte antworten können, sah ich vor meinem inneren Auge was passiert war.
Meine Wut stieg ins unermessliche.
Ich wollte schon aus Reflex heraus Courtney angreifen.
Gerade als ich auf sie zulief wurde ich zurück geschleudert.
Wo kam Adalbert denn jetzt her?
Wie konnte er mich so locker wegschleudern?
Ich sah das Dereck und Xiaomeng herein kamen.
Ich stand vom Boden auf und ging zu Anjanka.
Ihr schien es nicht so gut zu gehen.
Was auch verständlich war.
Ich hob sie hoch, da ich nicht wollte das sie alleine herum lief, wenn sie das überhaupt noch geschafft hätte.
Neben Xiaomeng und Dereck blieb ich stehen.
Ruf deine Courtney zur Ordnung ansonsten werde ich sie noch umbringen.
Damit lief ich an ihnen vorbei.
Die Treppe hoch und in unser Zimmer.
Ich versuchte den süssen, verführerischen Blutgeruch auszublenden.
Ich brachte sie ins Badezimmer.
Ihr schien es immer schlechter zu gehen.
Adalbert kam zu uns ins Bad.
Ich kann euch helfen.
Das bezweifle ich.
Du wirst ihr nicht helfen können.
Courtney hat eine Peitsche genommen, die mit tödlichem Gift getränkt war.
Wenn du mich ihr nicht helfen lässt wird sie sterben.

Ich trat einen Schritt zur Seite damit er zu Anjanka kam.
Ich wusste das er die Wahrheit sprach, da ich keine Lüge in seinen Worten erkennen konnte.
Er schnitt ihr das Oberteil vom Körper.
Dabei sah er mich an.
Das ist nötig, also lass deine Eifersucht da wo sie ist.
Du solltest das Zimmer verlassen.

Das werde ich sicher nicht tun.
Um das Gift zu Neutralisieren, muss ich die Wunde vergrössern und das zieht nach sich, das es stärker blutet.
Und ich sehe du kannst dich jetzt kaum im Zaum halten.
Deine Gier nach ihrem Blut kann man deutlich sehen.
Es ist zu ihrem Schutz, wenn du das Zimmer verlässt.
Du kannst doch mit deinem Gehör alles durch die Tür hören.
Du könntest wenn sie in Gefahr wäre sofort hier sein.

Er sah mich durchdringend an.
Bedauerlicherweise hatte er Recht.
Aber wehe sie kommen auf falsche Gedanken.
Ich warf einen letzten Blick auf Anjanka und ging dann hinaus.
Halte durch mein Engelchen.


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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   Sa Mai 04, 2013 7:02 pm

Die Peitschenhiebe brannten schlimmer als die, die ich durch den Fluch von Jack bekommen hatte.
Der Schmerz drohte mich zu überwältigen, ich mobilisierte meine gesammten Kräfte um nicht Ohnmächtig zu werden.
Du solltest die Ohnmacht zulassen, Anjanka, es wird noch schlimmer werden.
Ich muss die Wunden weiter öffnen, damit ich das Gift herausziehen kann.
Wenn du dich zu sehr dagegen wehrst, kann es passieren, dass ich nicht alles erwische.

Ich blitzte ihn wütend an, zischte beim Schmerz auf, als er mir mein Oberteil von den Wunden zupfte.
Fang schon endlich an, ich halte so einiges aus.
Das schwöhr ich dir, wenn sie mich noch einmal schief ansieht, ist sie Tot.
Sie hat keine Ahnung, wozu ich fähig sein kann.

Er blickte mir mit seinem stetig, ruhigen Blick in die Augen.
Sie weiss ganz genau, wozu du fähig bist.
Was glaubst du warum sie mit Gift arbeitet?
Und jetzt leg die mit dem Bauch auf die Marmorliege.

Ich stand mit wackeligen Beinen auf, Adalbert wollte mir helfen, doch ich stiess ihn weg.
Ich schaffte es mich hinzulegen, das Gift schien sich in mein Fleisch bis in die Knochen zu brennen.
Ich spührte wie wütend und besorgt Jack war, ich spührte auch seinen Blutdurst.
Mir gehts bald wieder gut, Sweetheart.
Zu mehr fehlte mir die Kraft, ich legte meinen Kopf auf meine Arme.
Adalbert hatte einen Dolch mit einer geschwungenen Klinge hervorgezogen.
Damit fing er an meine Striemen einer nach dem Anderen zu erweitern.
Jedesmal wenn er einen erweitert hatte, legte er sanft seine Hand darüber und zog das Gift heraus.
Ich biss mir in den Arm vor Schmerzen, doch es kam kein Laut über meine Lippen.
Diese Genugtuung wollte ich Courtney nicht geben.
Tränen liefen mir über die Wangen, Blut tropfte aus meinem Arm.
Nur noch einen, dann habe ich es geschafft.
Ich hatte nicht die Kraft, darauf zu reagieren, ich war am Rande einer Ohnmacht.
Von der mich nur meine pure Willenskraft zurückhielt.
Als er mit der Prozedur fertig war, desinfizierte er meine Wunden, was ich kaum noch wahrnahm.
Am Besten setzt du dich wieder auf, damit ich dir den Verband um den Körper wickeln kann.
Ich setzte mich auf, hielt meine Arme vor meinen Oberkörper und hielt ihm still.
Er wickelte schnell den Verband herum und stand dann auf.
Soll ich dich ins Zimmer tragen?
Wohl eher nicht...na gut, ich werd dann wieder gehen.
Ich werd mir morgen nochmals alles ansehen.
Wenn du eine Veränderung spührst, ruf mich, wenn du nicht sterben willst.

So schnell sterb ich nicht.
Ich drehte ihm den Rücken zu, nahm den Morgenmantel vom Hacken und schlüpfte hinein.
Auf wackeligen Beinen ging ich aus dem Badezimmer, stützte mich am Türrahmen ab.
Adalbert sprach noch kurz mit Jack, dann ging er hinaus.
Hey, kannst du mir helfen? Das Bett ist so weit weg.
Ich versuchte ihn tapfer anzulächeln, doch es gelang mir nicht wirklich.
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Dereck Kalamack

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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 12:25 am

Was ist denn hier los?
Courtney rappelte sich leicht benommen vom Boden auf.
Jack ging mit Anjanka auf dem Arm nach oben.
Adalbert folgte ihnen.
An Anjankas Rücken erkannte ich sofort was ihr widerfahren war.
Du kannst doch nicht einfach Anjanka auspeitschen schrie ich sie an.
Bei meinen lauten Worten zuckte sie zusammen.
Mich würde es echt nicht wundern, wenn Jack dich wirklich umbringt.
Sie hat mich provoziert verteidigte sie sich.
Das kannst du einfach nicht machen.
Das wird nicht wieder vorkommen.
Hast du mich Verstanden?

Wir brauchen sie schliesslich noch ein bisschen, hängte ich in Gedanken hinten an.
Sie sah mich zornig an.
Und wenn doch?
Was willst du dann machen?

Nicht ich werde dann was machen.
Jack wird dich dann wahrscheinlich umbringen.

Ich habe Adalbert, der mich beschützt.
Dagegen kommt Jack nicht an.

Das mag schon sein aber er wird nicht immer da sein um dich zu beschützen.
Denk an meine Worte.
Das wird für dich dann nicht gut ausgehen.
Adalbert betrat wieder die Küche.
Ich habe Anjanka versorgt.
Sie ist ausser Lebensgefahr.

Dann ist ja gut.
Wir gehen dann
.
Wo geht ihr denn hin?
Wir gehen Einkaufen.
Ihr macht die Küche sauber.
Wenn wir zurück kommen, will ich hier kein Blut mehr sehen.

Damit ergriff ich Xiaomengs Hand und ging mit ihr hinaus.


--> Shadow Falls/ Einkaufszentrum/ Brautmodengeschäft

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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 9:41 am

Ich ging sofort zu ihr und hob sie behutsam hoch.
Ich trug sie zum Bett und legte sie vorsichtig hinein.
Das Verlangen nach ihrem Blut versuchte ich vergeblich zu unterdrücken.
Aber ich durfte sie jetzt nicht unnötig schwächen.
An ihrem Arm war eine Bisswunde an welcher Blut austrat.
Ich hob ihren Arm und beugte mich runter.
Ich leckte über die Wunder und saugte leicht dran.
Ihr Blut schmeckte einfach himmlisch.
Ich vertiefte die Bisswunde an ihrem Arm noch etwas.
Ich brauchte einfach ihr Blut.
Ich konnte einfach nicht ohne.
Und ich brauchte es jetzt, da konnte ich mich nicht gegen wehren.
Ich riss meinen Mund von ihrem Arm los und leckte nur noch die letzten Tropfen langsam und zärtlich von ihrem Arm.
Das hatte nicht im Entferntesten meinen Blutdurst gestillt.
Ich setzte mich an die Bettkante und strich ihr über den Kopf.
Ich musste es unterdrücken.
Hatte ich jetzt immer ein so starkes und häufiges Verlangen nach ihrem Blut?
Ich spürte ihre Schmerzen über unsere Prägung.
Ich bin für dich da mein Engelchen.
Ich gab ihr einen sanften Kuss auf ihre geschlossenen Lippen.
Ich legte mich neben sie.
Mein Kopf sank in das Kopfkissen neben ihren Kopf.
Ihr Duft hüllte mich ein.
Der Blutgeruch war so stark und intensiv.
Es war wahrscheinlich eine dumme Idee neben ihr zu liegen aber ich wollte bei ihr sein, und ich spürte das es ihr genauso ging.
Ich rückte dennoch nicht näher zu ihr, denn ich wusste dann könnte ich mich nicht mehr zurückhalten.

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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 10:00 am

Als Jack sich nebem mich legte, kuschelte ich mich sofort an ihn.
Die Schmerzen an meinem Rücken trieben mich in den Wahnsinn.
Ich brauchte seine Nähe, seine Kraft, sonst würde ich schreien.
Ich war mir nicht sicher, ob wiklich das ganze Gift draussen war.
Es tat so weh...
Als ich mich an Jack gekuschelt hatte, liess es langsam etwas nach.
Aber der dumpfe Schmerz hämmerte in meinem Rücken unaufhörlich weiter.
Wenn dieses Miststück mir noch einmal zu nahe kommt...
Dann kann ich für nichts garantieren.
Ich weiss nicht warum Dereck sie in seiner oder in Xis Nähe haben will.
Ich traue ihr nicht, auch Adalbert nicht.
Ich hoffe dass Jonathan bald etwas über sie herausfindet.

Ich zuckte wieder vor Schmerzen zusammen.
Jack bitte, halt mich fest, es tut so weh...
Ich biss mir wieder in den Arm, der sofort wieder anfing zu bluten.
Tränen liefen mir über die Wangen.
Ich versuchte mein Schluchzen zu unterdrücken, doch es gelang mir nicht wirklich.
Ich kuschelte mich eng an Jack, strich ihm über die Wange.
Ich küsste ihn, um mich vom Schmerz abzulenken.
Was sogar ein bisschen half, da er mich sofort leidenschaftlich zurückküsste.
Meine Tränen versiegten so schnell und der Schmerz rückte in den Hintergrund.
Wo er nur noch eine dunkle Erinnerung war.
Ich spührte zwar, dass Jack mit seinem Blutdurst zu kämpfen hatte.
Doch im Moment war ich einfach nur froh, dass der Schmerz etwas nachliess.
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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 11:21 am

Während des Kusses hatte ich schwer damit zu kämpfen, nicht die Kontrolle zu verlieren.
Als wir kurz Luft holten, konnte ich mich nicht mehr zurück halten.
Ich brachte ihren Kopf in die richtige Position und ehe ich mich versah vergrub ich meine Zähne auch schon in ihrem Hals.
Ich trank gierig ihr Blut.
Ich wollte mehr von diesem köstlichen Blut.
Ich trank in grossen Zügen.
Die Grenze wo ich hätte aufhören sollen, hatte ich längst überschritten.
Ich trank sie bis auf den letzten Tropfen leer.
Es war wie ein Drang gewesen.
Ich hatte meine Zähne noch nicht aus ihrem Hals gezogen da geschah etwas seltsames.
Ich sah unsere Prägung vor meinem inneren Auge.
Sie pulsierte nicht mehr im Gleichklang unserer Herzen, da Anjankas Herz nicht mehr schlug.
Plötzlich schienen sich Ketten um das rote Band zu legen.
Ich wollte endlich meine Zähne aus ihrem Hals ziehen.
Doch das klappte nicht.
Die Ketten umschlossen nun unser gesamtes rotes Band der Prägung.
Ich hatte sie nicht töten wollen.
Tränen der Trauer liefen mir über die Wange.
Plötzlich wurden meine spitzen Eckzähne ganz warm.
Ich schmeckte Blut.
Aber ich trank es nicht.
Es schien in ihren Körper zu fliessen.
Das war aber nicht ihr Blut sondern meines.
Ich nahm nicht ihr Blut, sondern ich gab mein Blut.
Plötzlich spürte ich einen starken Schmerz am Rücken.
Ich wusste sofort das waren Anjankas Verletzungen.
Sie schien die Verletzungen mit mir zu teilen.
Es brannte wie Feuer.
Wäre ich nicht gerade abgelenkt gewesen, hätte ich mich vor Schmerzen zusammengekrümmt.
Sie hatte nun mehr Blut im Körper als ich.
Mein Zähne wurden von einer Kraft aus ihrem Hals gezogen.
Mir war schwindelig.
Die Schmerzen waren unerträglich.
Jetzt hatte sie zwar wieder Blut im Körper aber ihr Herz schlug trotzdem nicht.
Vor meinem inneren Augen sah ich wie sich die Ketten wieder von dem roten Band lösten.
Doch dieser Rotton war soviel kräftiger.
Das Band strahlte so hell, das man daran hätte erblinden können.
Als sich die letzte Kette löste, sah ich weiterhin traurig zu Anjanka.
Doch plötzlich fing ihr Herz langsam an zu schlagen.
Ich sah erwartungsvoll in ihr Gesicht.
Es bekam langsam wieder Farbe.
Sie schlug langsam die Augen auf.
Aus der Freude heraus, sie nicht verloren zu haben, drückte ich ihr einen Kuss auf die Lippen.
Dann sank ich neben ihr erschöpft zusammen.
Mein Rücken brannte wie Feuer und mir war schwindelig wegen des Blutmangels.
Es tut mir Leid das ich dich umgebracht habe brachte ich mit zitternder Stimmer hervor.
Meine Stimme zitterte nicht nur wegen der Erschöpfung sondern auch wegen des Schocks sie verloren zu haben.
Ich schloss langsam meine Augen.
Ich musste mich einfach ausruhen.
Ich ballte meine Hände vor Schmerz zu Fäusten.

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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 12:02 pm

Ich hatte kaum was mitbekommen, als er anfing mich leer zu trinken.
Als sein Blut wieder in mich überging, spührte ich, dass er starke Schmerzen hatte.
Meine Schmerzen waren dafür fast weg.
Ich strich ihm die verschwitzten Strähnen aus dem Gesicht.
Mir gehts gut mein Sweetheart.
Ich küsste ihn sanft auf den Mund.
Schlaf, du brauchst es. Ich werd nie weggehen.
Ich kuschelte mich an ihn, langsam fing ich an zu zittern.
Ich hatte nie an ein Leben nach dem Tod geglaubt, doch jetzt musste ich meine Meinung revidieren.
Ich schloss meine Augen, ich sah sie immer noch vor mir.
Sie sahen noch genauso aus, wie ich sie in Erinnerung hatte.
Meine Eltern hatten mich wieder zu ihm zurückgeschickt.
Danke, dass ihr ihm geholfen habt... Flüsterte ich ihnen zu.
Ich vermisse euch so sehr. ich wischte meine Tränen weg, schlief neben Jack ein.
Ich schlief unruhig, mein Rücken fing wieder an zu schmerzen.
Ich wurde unsanft aus meinem Schlaf gerissen.
Ich fuhr hoch, achtete aber darauf Jack nicht zu wecken.
Er brauchte den Schlaf dringend.
Wieso wurden die Schmerzen stärker?
War doch nicht alles Gift aus meinem Körper?

Ich stand auf wackeligen Beinen auf, ging vorsichtig ins Badezimmer.
Als ich dort vor dem grossen Spiegel stand, zog ich mir den Bademantel aus.
Ich löste den Verband. Die Striemen waren nur noch rote Streifen.
Sie waren fast verheilt, doch der Schmerz kam wieder.
Er war aber am unteren Rücken, da hatte mich Courtney überhaupt nicht verletzt.
Ich ahnte schon was kommen würde. Es würde ein neuer Striemen von Jacks Fluch dazu kommen.
Wieso gerade jetzt? Ich war mir nicht sicher, ob ich diesen Schmerz auch noch ertragen konnte.
Ich ging wieder zurück ins Zimmer, holte mir ein Shirt aus der Kommode und zog es an.
Auf dem Weg zurück ins Bett erwischte mich der Schmerz.
Ich fiel mit einem Aufschrei auf die Knie.
Götter ich halt das nicht aus...
Der Fluch brannte mir den Striemen auf dem unteren Rücken ein.
Brannte sich bis tief in meine Knochen.
Mit einem Zischen entlies ich die Luft, die ich angehalten hatte.
Nach einer Ewigkeit liess der Schmerz etwas nach.
Ich stemmte mich wieder hoch, schwankte auf das Bett zu.
Ich liess mich in die Lacken fallen.
Kuschelte mich wieder an Jack, der davon zum Glück nichts mitbekommen hatte.
Plötzlich kam eine Ente durch die Balkontüre geflogen.
Noch bevor sie richtig auf dem Boden gelandet war, verwandelte sie sich.
Jonathan stand sofort bei mir am Bett.
Entchen, was ist denn passiert?
Woher hast du diese Verletzungen?
Wer hat dich verletzt?
Hat Jack ihn schon getötet?

Die letzte Frage stiess er mit vor Wut bebender Stimme hervor.
Ich drehte meinen Kopf zu ihm und versuchte mich an einem Lächeln.
Onkel J. was machst du denn hier?
Es ist nicht so schlimm, Jack hat die meissten Schmerzen auf sich genommen.
Ich hab wohl Courtney einmal zuviel provoziert.
Sie hat mich mit einer, in Gift getränkten Peitsche vergiftet.
Doch Adalbert hat das Gift entfernt.
Mir gehts soweit gut, ich bin nur müde.

Er strich mir eine Strähne aus dem Gesicht.
Das ist nur die halbe Wahrheit, woher hast du den Striemen an deinem unteren Rücken?
Der ist nicht von Courtney, der sieht den anderen, die du vorher schon hattest ähnlicher.

Ich schloss kurz die Augen, die neue Narbe brannte noch stark.
Die kommen von einem Fluch, der Derecks Onkel auf Jack gelegt hat.
Die tauchen einer nach dem Anderen auf, dieser hatte ein beschissenes Timing.
Der Schmerz vergeht schnell, ich muss nur etwas schlafen.

Ich kuschelte mich an Jack, der gleichmässig atmete.
Ich legte meinen Kopf auf seine Brust und lauschte seinem Herzschlag.
Schnell schlief ich ein. Ich merkte nicht wie Jonathan mich zudeckte.
Er verwandelte sich wieder in eine Ente und verschwand wieder durch die Balkontür.
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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 12:38 pm

Auch wenn ich schlief, spürte ich die Schmerzen, die Anjanka hatte.
Ich habe alles durch ihre Augen gesehen, auch den Besuch von Jonathan.
Ich hatte den Schmerz wahrgenommen, als wäre er mein eigener gewesen.
Das ich geschlafen hatte, hatte nichts daran geändert.
Ich konnte mich nicht erinnern, das es jemals so intensiv gewesen war.
Es hatte sich angefühlt als wäre ich sie gewesen.
Als wären wir miteinander verschmolzen.
Die Narbe, die sie erhalten hatte, die Echte, brannte nun auch auf meinem Rücken, als wäre sie gerade frisch entstanden.
Ich wachte Schweissgebadet auf.
Das war zuviel gewesen.
Ich richtete mich auf.
Mein Atem ging schwer.
Ich wollte aufstehen und unter die Dusche, doch mein Körper gehorchte nicht.
Ich liess mich wieder ins Bett sinken.
Mein Rücken brannte wie Feuer und jetzt das die Narbe erneut schmerzte, machte das ganze nicht viel besser.
Ich konzentrierte mich einzig und allein auf meine Atmung und versuchte dadurch die Schmerzen auszublenden.
Was jedoch nicht funktionierte.
Mir klebten ein paar nasse STrähnen im Gesicht.
Ich schloss einfach die Augen ohne zu schlafen.
Mein Gesicht war hin und wieder schmerzverzerrt.
Aber ich gab keinen Laut von mir, da ich Anjanka nicht wekcen wollte.

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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 12:57 pm

Ich schreckte aus meinem unruhigen Schlaf hoch.
Ich setzte mich auf, doch ich zuckte vor Schmerz zusammen.
Mist, das hatte ich ja fast vergessen...
Ich sah auf Jack hinunter, zuerst dachte ich dass er noch schläft, doch er war schon wach.
Ich kuschelte mich an ihn, strich ihm über die Wange.
Es tut mir so leid, all die Schmerzen hast du nur meinetwegen.
Wenn ich Courtney einfach ignoriert hätte, währ das alles nicht passiert.
Ich hoffe du kannst mir das je verzeihen.

Ich legte meinen Kopf auf seine Brust, lauschte seinem Herzschlag.
Ich konnte dich nicht vom Schmerz abschirmen, stimmts?
Du hast sie mit mir durchmachen müssen?
Ich wünschte ich hätte es dir erspahren können.
Schliesslich hast du das alles doch schon mal durchgemacht.
Ich liebe dich so sehr.

Ich hob meinen Kpf und gab ihm einen sanften Kuss.
Ich strich ihm immer wieder durch seine Haare.
Schnell wurde der Kuss intensiver, wir verlohren uns darin.
Vergassen darüber hinweg den Schmerz.
Der sich in den hintersten Winkel unseres Seins vergrub.
Ich wünschte ich währe Fähiger und könnte dich besser beschützen.
Langsam löste ich mich von ihm, versank in seinen Augen.
Ich wollte nie ohne ihn sein.
Er war mein Leben, meine Seele, mein Herz.
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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 1:24 pm

Du brauchst dir doch keine Vorwürfe zu machen.
Das habe wohl eher ich.
Ich habe dich nicht beschützt, als sie dich angegriffen hat.
Ich war nicht da. Nicht bei dir.

Ich sah sie schuldbewusst an.
Egal was auf uns zukommt.
Wir werden das immer zusammen durchstehen.
Wir werden immer den Schmerz und die Sorgen des anderen spüren, als wären es unsere eigenen.
Die Prägung hat sich verstärkt.
Ich weiss nicht ob wir uns überhaupt noch abschirmen können.

Ich strich ihr über die Wange.
Ich gehe kurz unter die Dusche, ich bin ganz nassgeschwitzt.
Mist, ich habe ja keine Wechselsachen mit.

Adalbert kam die Tür rein.
Zieh das an, die sind von Dereck.
Er hat da sicherlich nichts dagegen.

Er warf mir frische Kleidung zu und verschwand wieder.
Woher hatte er das denn gewusst?
Das war mir jetzt auch egal.
Ich ging unter die Dusche und zog mir die frischen Sachen an.
Ich konnte die Schmerzen weitesgehend unterdrücken.
Ich betrat wieder das Zimmer.
Bleib einfach liegen Engelchen.
Ich hole dir was zu Trinken und zu Essen.

Mit diesen Worten verschwand ich runter in die Küche.
Ich besorgte ihr eine Wasserflasche und eine Limo.
Dazu Brötchen.
Mehr konnte ich auf die schnelle nicht auftreiben.
Die Schmerzen zu unterdrücken war schwere als gedacht.
Jetzt reiss dich zusammen Jack sagte ich zu mir selbst.
Ich ging mit den Sachen wieder nach oben und brachte sie Anjanka ans Bett.
Ich setzte mich neben sie und strich ihr über den Kopf.
Mach alles ganz langsam.
Sonst hast du zu starke Schmerzen.

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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 1:42 pm

Ich schloss meine Augen, bis Jack wieder bei mir war.
Ich konnte ihn in mir fühlen, ich wusste ganz genau wo er sich aufhielt.
Ich musste ihn nicht sehen um zu wissen wo er war.
Das Gefühl erschreckte mich, es war so intensiv.
Als Jack mir etwas zu essen und trinken brachte, nahm ich es dankend an.
Obwohl ich keinen Hunger hatte.
Ich nahm ein paar Schlucke vom Wasser, meine Kehle war ausgetrocknet.
Ich stellte die anderen Sachen auf das Nachttischchen.
Stand langsam auf, jeder Knochen in meinem Körper tat mir weh.
Ich geh auch schnell duschen, ich fühl mich total verklebt.
Ich gab ihm noch einen langen Kuss, danach wankte ich ins Badezimmer.
Ich zog mich aus, legte das Shirt für nachher bereit.
Ich hatte nichts anderes zum Anziehen hier.
Ich stellte mich unter die Dusche, der Strahl traf auf meinen Rücken.
Ich schrie vor Schmerz kurz auf, biss mir aber sofort auf die Lippen.
Jack machte sich schon viel zu viele Sorgen, ich wollte nicht, dass er sich noch mehr machte.
Als ich fertig war und wieder mein Shirt angezogen hatte, ging ich wieder ins Zimmer zurück.
Ich legte mich wieder ins Bett, seufzte auf, als ich die Anstrengung endlich hinter mir hatte.
Die Tür ging auf und Adalbert kam herein.
Ich muss deine Wunden neu verbinden.
Keine Wiederrede, es muss sein.

Er zog mir mein Shirt hoch, damit er meinen Rücken betrachten konnte.
Wieso hast du den Verband abgenommen?
Willst du wirklich sterben?
Wieso macht nie jemand das, was ich ihm sage.

Grummelte er vor sich hin.
Er schmierte mir eine Salbe auf den Rücken und verband ihn wieder.
Wobei ich mich wieder aufsetzen musste.
Ich war viel zu schwach und erschöpft um Scham zu empfinden.
Diesmal wirst du den Verband drauf lassen.
Er zieht das restliche Gift aus deinem Körper.

Er packte seine Sachen wieder ein und verliess unser Zimmer.
Komm zu mir Jack, wir brauchen beide noch etwas Schlaf.
Ich zog ihn neben mich aufs Bett, kuschelte mich wieder an ihn und schlief sofort ein.
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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 2:03 pm

Ich kuschelte mich zu ihr.
Ich streichelte ihr den Kopf während sie schlief bis ich selbst in einen tiefen Schlaf fiel.
Ihr Zustand besserte sich leicht und somit auch meiner.
Auch wenn wir beide Schmerzen hatten, lächelte ich im Schlaf, weil ich ihre Nähe spüren konnte.
So intensiv wie ich es noch nie gespürt hatte.
Ich fand das wundervoll, als würde mir das neue Kraft geben.
So das wir die Schmerzen leichter überstehen konnten.
Mir war nicht bewusst das ich sie im Schlaf enger an mich zog.
Ich konnte am besten Schlafen, wenn Anjanka fest in meinen Armen lag.
Am Anfang träumte ich über belangloses.
Doch dann wurde der Traum seltsam.
Es war garkein Traum mehr.
Ich war in Anjankas Unterbewusstsein.
Ich sah alles was sie vor mir zu verbergen versuchte, wenn da was war.
Ich sah jedes noch so kleinste Gefühl.
Ich spürte auch das Anjanka gerade das selbe widerfuhr.
Wir kannten bald den anderen besser als irgendewer sonst.
Vielleicht sogar als man selbst sich kennt, wenn das nicht schon vorher der Fall gewesen war.

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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 2:14 pm

Sobald Jack bei mir war, konnte ich friedlich schlafen.
Ich versank in einen traumlosen Schlaf.
Und doch sah ich Bilder, spührte Gefühle, doch es waren nicht meine.
Die meissten hatte ich schon mal gesehen oder gefühlt.
Denn sie gehörten zu Jack.
Ich war in seinen Gedanken, in seiner Seele.
Wir verbanden uns auf einer weiteren Ebene.
Zuerst schreckte ich davor zurück.
Doch dann konnte ich nicht anders, als mich einfach hineinfallen zu lassen.
Alles wurde noch intensiver, ich konnte nicht mehr unterscheiden was mir oder ihm war.
Es gab nur noch ein uns, das wir nie mehr trennen konnten.
Die Verbindung ging über alles hinaus, was ich kannte.
Ein lächeln huschte über mein Gesicht.
Ich kuschelt mich enger an Jack, der mich immer fester umschlang.
So schliefen wir tief und fest.
Unsere Verletzungen wurden durch unsere Vereinigung geheilt.
Nach ein paar Stunden wachte ich langsam auf.
Jack schlief noch, ich sah ihm einfach dabei zu.
Strich ihm eine wiederspenstige Strähne aus dem Gesicht.
Gab ihm einen sanften Kuss auf seine Lippen.
Ich wollte ihn nicht aufwecken, doch ich musste ihn einfach küssen.
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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 2:37 pm

Ich wachte auf, als sie mich küsste.
So will ich immer aufwachen.
Durch einen Kuss geweckt.

Ich lächelte sie glücklich an.
Sie war das einzige was ich wahrnahm.
Die Schmerzen schienen auch verschwunden.
Mein Blick glitt zu ihren Lippen.
Die nur darauf warteten von meinen in Besitz genommen zu werden.
Ich legte meine Hand an ihre Wange und küsste sie.
Wir vertieften ihn gemeinsam.
Wir waren perfekt aufeinander abgestimmt.
Wir reagierten und handelten wie ein und dieselbe Person.
Ich wusste und spürte das es ihr genauso gut ging wie mir.
Die Schmerzen hatten bei uns beiden nachgelassen.
Unsere Zungen neckten sich gegenseitig.
Sie sank langsam nach hinten.
Zog mich mit ohne den Kuss zu unterbrechen.
Der Kuss und unsere Verbindung waren noch nie so intensiv.
Das war eine ganz neue Erfahrung.

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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 2:54 pm

Ich sank mit Jack im Arm in die Kissen zurück.
Ich konnte nicht genug von ihm bekommen.
Ich zog seinen Kopf zu mir nach unten.
Ich merkte kaum, wo ich anfing und er aufhörte.
Ich neckte ihn, spielte mit ihm, genoss ihn.
Wir lösten uns kurz, da wir Luft brauchten.
Hey du, hast du gut geschlafen?
Wie geht es dir? Hast du noch Schmerzen?

Ich gab ihm noch einen langen Kuss.
Auch wenn ich ihn nicht berührte, fühlte ich ihn.
Dieses Gefühl war berauschend.
Ich drehte mich mit ihm um, so dass ich nun oben lag.
Verteilte lauter kleine Küsschen auf seinem Gesicht, seinem Hals.
Knabberte an seinen Lippen, biss leicht hinein.
Das Blut sog ich gierig auf, dass aus seiner Wunde floss.
Der Geschmack seines Blutes berauschte weiter meine Sinne.
Ich Küsste ihn wieder, spielte mit seiner Zunge.
Vertiefte den Kuss weiter, weil ich nicht genug von ihm bekam.
Ich liebe dich Jack.
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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 3:38 pm

Ich liebe dich auch, mehr als alles andere.
Verlasse mich niemals.
Bitte.

Ich vertiefte den Kuss nur noch mehr.
Das einzige was ich fühlen und spüren wollte war sie.
Ich strich ihr über den Rücken.
Legte behutsam eine Hand in ihren Nacken und zog sie noch weiter zu mir runter.
Ich genoss jede Berührung mit ihr.
Wir hielten kurz inne um zu Atem zu kommen.
Ihr wamer Atem strich über meine Lippen.
So nah waren wir uns.
Ich habe gut geschlafen.
Wir scheinen uns noch mehr verbunden zu haben während wir geschlafen haben.
Mir geht es gut.
Die Schmerzen sind so gut wie weg?
Und wie ist es bei dir?

Bevor sie antworten konnte eroberte ich ihre Lippen aufs Neue.
Man konnte von mir nicht erwarten, wenn sie so nah war das ich sogar ihren Atem auf den Lippen spüren konnte, da widerstehen zu können.
Ihre blosse Anwesenheit verführte mich schon.
Ich musste sie einfach spüren.
Und mit einem Kuss klappte das gut.


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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 3:53 pm

Ich konnte ihm überhaupt nicht anworten, da er mir meine Lippen sofort wieder mit seinen verschloss.
Ich genoss einfach seine Nähe, die ich brauchte, wie die Luft zum atmen.
Doch mein lautes Magenknurren riss uns aus dem Rausch.
Ich kicherte an seinen Lippen, gab ihm noch einen kurzen Kuss.
Löste mich dann von ihm und setzte mich auf.
Mir gehts super, ich spühre keine Schmerzen mehr.
Aber ich hab mal wieder Hunger.
Lass uns nach unten gehen, ich koch uns was.

Ich zog ihn aus dem Bett, gab ihm noch einen Kuss.
Dann gingen wir gemeinsam nach unten.
Er setzte sich an den Tresen und sah mir beim kochen zu.
Ich machte uns ein paar Steaks, Bratkartoffeln und Gemüse dazu.
Während alles vor sich hin brutzelte, gab ich Jack zwei Teller und Besteck.
Er richtete alles auf dem Tresen an.
Ich füllte die Teller und holte uns noch was zu trinken.
Ich beugte mich über den Tresen und gab ihm einen langen Kuss.
Guten Appetit mein Sweetheart, ich hoffe es schmeckt dir.
Wir fingen an zu essen, lachten und schertzten, küssten uns immer wieder.
Wow, was stinkt denn hier so?
Na toll, das könnt ihr aber selbst wieder wegräumen.

Ich liess meinen Kopf sinken, atmete tief durch.
Ich musste mich beherrschen, dass ich nichts dummes sagte.
Wie ich sehe, geht es dir ja wieder gut.
Du solltest dir beim nächsten Mal gut überlegen.
Ob du dich mir gegenüber respecktlos verhälst.
Beim nächsten mal werde ich nicht so grösszügig sein.

Sie stolzierte an uns vorbei, holte sich eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank.
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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 4:25 pm

Ich sah ihr missbilligend hinterher.
Wenn sie es auch nur wagen sollte, dich anzugreifen, wird sie dafür bezahlen.
Meine Augen glühten rot auf.
Ich konnte mich nicht erinnern, schon immer gleich so wütend und zornig gewesen zu sein.
Ich reagierte stärker als sonst.
Ich wand mich wieder meinen Teller zu und ass weiter.
Das Essen schmeckte wirklich gut auch wenn ich mich nicht so darauf kozentrieren konnte.
Ich stopfte es aufgebracht in mich hinein.
Wieso war ich gerade so wütend?
Meine Augen glühten immer noch rot.
Meine Wut richtete sich gegen Courtney.
Sie hätte beinahe Anjanka auf dem Gewissen gehabt.
Okay ich hatte sie getötet aber das war eine andere Sache.
Als ich aufgegessen hatte, überkam mich die Wut und ich schleuderte den leeren Teller gegen die Wand.
Ich atmete erstmal tief durch und versuchte runter zu kommen.
Als ich das ein wenig geschafft hatte, stand ich auf und macht mich daran die Scherben aufzusammeln.
Meine Augen leuchteten jetzt nur noch leicht rot.
Ich kehrte die Scherben zusammen und warf sie in den Müll, doch an einer schnitt ich mich.
Autsch.

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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 4:39 pm

Als Jack den Teller an die Wand schmiss, zuckte ich kurz zusammen.
Sie ist es nicht wert, dass man sie überhaupt wahrnimmt.
Ich ging zu ihm, als er die Scherben aufhob.
Als er sich schnitt, lockte mich der Duft seines Blutes.
Ich leckte mir über die Lippen, ich musste es einfach kosten.
Ich zog seinen Finger an meine Lippen, leckte das Blut ab.
Saugte an seinem Finger, weil ich einfach mehr brauchte.
Dabei sah ich ihm tief in die Augen.
Als sein Finger nicht mehr blutete, zog ich seinen Kopf zu mir.
Knabberte an seinen Lippen, biss ihn und saugte daran.
Ich küsste ihn, weil mich der Rausch des Blutes ergriff.
In meinem Bauch fühlte ich plötzlich ein komisches Gefühl.
Ich konnte mich gerade noch an Jack festhalten, als ich auch schon abhob.
Nein nein nein! Jack halt mich!
Ich krallte mich an ihm fest, versuchte auf dem Boden zu bleiben.
Oder mindestens in der Senkrechten.
Ich hasste diese Fähigkeit, da mir immer schlecht davon wurde.
Könntest du mir bitte endlich verraten, wie ich diese Fähigkeit beherrschen kann?
Wie lange werd ich nun wieder in der Gegend rumschweben?
Das ist so entwürdigend, Jack.
Hör auf zu lachen, das ist nicht witzig!

Doch ich musste mir selbst ein Lachen verkneifen.
Ich hielt mich an seinem Hals fest, doch meine Beine waren mal wieder Richtung Decke unterwegs.
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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 5:15 pm

Ich ergriff sie um die Taille und zog sie zu mir ran.
Jetzt hängte sie wenigstens nicht mehr Kopfüber.
Ich schwebte mit ihr bis unter die Decke.
Ich werde dir jetzt beibringen wie man das steuert.
Das ist reine Willenskraft.

Ich liess sie los.
Sie strampelte da oben rum und drehte sich um sich selbst.
Nein bewege dich nicht.
Denk einfach nur an das was du machen willst und nach ein bisschen Übung wird das funktionieren.
Wir werden das jetzt solange Üben bis du das kannst.
Ansonsten wird dir das immer passieren, wenn du von meinem Blut trinkst.

Wir übten das eine ganze Weile.
Nach einigen Versuchen hatte sie das Grundprinzip raus und schaffte es einigermassen auch wenn manchmal noch etwas schief lief.
Sie kam etwas holprig mit einigen Schwenkern von selbst unten an.
Siehst du, du hast es geschafft.
Ich bin sehr stolz auf dich.

Ich wuschelte ihr durch die Haare.
Ich gab ihr einen Kuss.
Das ganze hatte mich so abgelenkt, das ich nicht mehr an Courtney dachte.

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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 5:27 pm

Ich war total stolz auf mich.
Ich fiel Jack vor Freude um den Hals.
Ich habs geschafft!
Ich küsste ihn stürmische.
Danke dass du so geduldig mit mir warst.
Dafür hast du eine Belohnung verdient.

Ich ging zum Kühlschrannk.
Mach die Augen zu, Jack.
Er setzte sich hin und schloss seine Augen.
Ich nahm einen der Schokopuddings raus, den ich vorher entdeckt hatte.
Ich nahm einen Löffel und ging zu Jack.
Lass deine Augen schön geschlossen.
Sonst bekommst du nichts.

Ich küsste ihn zuerst lange und ausgiebig.
Dann nahm ich einen Löffel voll Pudding und hielt ihn an seinen Mund.
Ich fing an, ihn mit dem Pudding zu füttern.
Zwischendurch küssten wir uns immer wieder.
Könnt ihr euch eigentlich auch mal normal verhalten?
Wir sind doch hier nicht im Kindergarten.
Ihr verhaltet euch einfach nur kindisch.

Courtney stand in der Küche und stützte ihre Hände in die Hüften.
Wenn dir dein Leben lieb ist, solltes du einfach die Klappe halten und verschwinden.
Ich sah sie nicht an, sonst hätte ich sie geröstet.
Ich spührte eine Wut in mir aufsteigen, ich hätte gerne auch etwas durch die Gegend geworfen.
Doch ich konnte mich mit einer enormen Willensanstrengung dagegen wehren.
Ich warf den leeren Becher weg und spühlte den Löffel ab.
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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 5:59 pm

Schokopudding. Ich liebe dich Anjanka.
Nur du kennst mich so gut.

Ich drehte mich zu Courtney
Du bist doch nur verbittert, weil du sowas mit Dereck nicht mehr machen kannst.
Und was Adalbert angeht, da weiss ich sowieso nicht was ich davon halten soll.

Sie sah mich finster an.
Ich wollte nicht das es wieder eskalierte, deshalb nahm ich Anjanka an der Hand.
Ich zog sie hinter mir aus dem Gebäude raus.
Ich steuerte direkt auf den Pool zu.
Ich grinste sie an.
Du hast nur diese Sachen oder?
Sie nickte.
Na dann kann man nichts dran ändern.
Ich hob sie hoch und sprang mit ihr zusammen in den Pool.
Du musst dir wohl Sachen von Xi leihen.
Ich tauchte sie kurz unter.
Aber bevor sie das bei mir machen konnte tauchte ich von alleine unter.
Ich schwamm zu ihr und umarmte sie.
Das ist doch viel spassiger, als mit Courtney in der Küche zu hocken.

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BeitragThema: Re: Haus von Xiaomeng, Joshua, Talisha, Ranya,Alec und Dereck   So Mai 05, 2013 6:10 pm

Ich quietschte, als er mit mir in den Pool sprang.
Zum Glück hatte ich immer noch nur das Shirt an.
Das wirst du mir büssen!
Ich stemmte mich auf seine Schultern und tauchte ihn unter.
Danach schwamm ich schnell von ihm weg.
Doch er war viel schneller als ich.
Er ergriff mich an meinem Fuss.
Ich wollte mich freistrampeln, doch er liess nicht locker.
Er zog mich an meinem Fuss wieder zu sich.
Schloss mich in die Arme.
Ich hielt mich an ihm fest, eroberte seine Lippen.
Als er abgelenkt war, tauchte ich ihn wieder unter und schwamm wieder weg.
Diesmal gelang es mir.
Fang mich doch, wenn du kannst.
Ich schwamm mit kräftigen Zügen dem Beckenrand entgegen.
Als ich den Rand erreichte, blickte ich mich zu Jack um.
Doch ich sah ihn nirgends.
Zuerst war ich verwirrt, doch er war sicher irgendwo unter getaucht.
Ich machte mich daran aus dem Pool zu steigen.
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