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 Hinter dem Wasserfall

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Jayden Hunter

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BeitragThema: Re: Hinter dem Wasserfall   Mo Aug 25, 2014 3:00 am

Zufrieden nickte er bei ihrer Bestätigung, dass dann ja alles okay sei und grinste vor sich hin. Dieses schüchterne Lächeln von ihr, war so bezaubernd, jedes mal bekam er eine so etwas wie leichte Gänsehaut wenn er es sah und bei ihr kam es, seit sie sich kannten, schon ziemlich oft vor. Schließlich verging ihm das Lächeln, als Lilith die Kleinen ansprach und was mit ihnen sei. Sein Blick wurde betrübt und fast schon etwas traurig. "Ihre Mutter wurde getötet ... Sie waren noch so klein und schutzlos, als ich sie fand. Jetzt bin ich so was wie ihr großer Bruder und - wie du schon sagtest - sorge für sie. Die drei Kleinen sind mein Geheimnis und nun auch deins. Versprich mir, dass du niemandem von diesem Ort erzählst Lilith. Zumindest nicht von den Dreien." Mit einem wirklich ernsten und zugleich bittenden Gesichtsausdruck, sah Jay der Blonden fest und bestimmt in die Augen, hoffte sie würde auf seine Bitte eingehen.
Amüsiert lachte er und drückte Lily noch etwas mehr an sich. "Du hast recht ... Wahrscheinlich sähe es auch verdammt albern aus, wenn du mein Shirt über deinen Pulli ziehen würdest", lachte er etwas und stupste ihr dabei neckend auf die Nasenspitze. Als sie sich dann so an ihn kuschelte, lächelte er sie sanft an und strich ihr fast wie selbstverständlich über den Arm, ehe er sie noch mal etwas mehr zu sich zog, nachdem sie die Höhle durch den Wasserfall verlassen hatten.

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Lilith Montgomery

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BeitragThema: Re: Hinter dem Wasserfall   Mo Aug 25, 2014 3:17 am

Bei seinem Grinsen lächelte Lil noch ein wenig mehr und ihre Augen begannen ein wenig zu glitzern. Nicht nur, weil er so unverschämt gut aussah, wenn er sie so angrinste und sie damit völlig in seinen Bann zog, sondern auch, weil sie sich dann einfach viel glücklicher und besser fühlte, sich entspannen konnte und sowas.
Als es dann um die Kleinen ging wurde auch ihr Blick gleich wieder etwas trüber und sie sah ihn interessiert, aber auch Mitfühlend an, während er erzählte. Ihre Augen begannen ein wenig zu schimmern und sie legte leicht eine Hand vor den Mund. "Bei den Göttern.. das ist ja schrecklich! Also das mit der Mutter. Aber ich finde es so toll, wie du dich um sie kümmerst und sie scheinen dich total zu mögen. Es ist einfach.. wundervoll, wie du das machst und das du für sie da bist und das alles.", flüsterte sie gerührt und hielt nur mit Mühe die Tränen zurück, ehe sie schnell nickte. "Ich kann nicht versprechen, dass Faith nicht irgendwas merkt, sie merkt immer etwas, aber ich verspreche, dass ich niemandem davon erzählen werde und .. ich... Danke, dass du mich eingeweiht hast. Das bedeutet mir wirklich, wirklich viel..", sagte sie vollkommen ehrlich und, ohne, dass sie groß darüber nachgedacht hätte, streckte sie sich ein wenig und küsste ihn sanft auf die Wange. "Ich schwöre bei Demeter, Artemis und Poseidon, dass ich keinem von den drei erzählen werde.", bekräftigte sie nochmal, da es ihr wirklich wichtig und ernst damit war und er auch verstehen sollte wie ernst.
Als er sie an sich drückte kicherte sie aber doch noch mal und schmiegte sich eng an ihn. "Total albern! Und irgendwie verrückt!", stimmte sie ihm kichernd zu und lachte, bei der Vorstellung an dieses Bild, wobei sie Jays nackten Oberkörper jetzt einfach mal außen vor ließ.
Sonst wäre sie auch wieder viel zu abgelenkt.
Draußen sorgte sie dafür, dass sie von dem Wasserfall nicht nass wurde, als sie hindurch und zurück an den Strand gingen, von dem sie gekommen waren, wobei Lilith nicht wirklich gewillt war sich von ihm zu lösen. Lächelnd spürte sie sein Streichen und wie er sie noch enger an sich zog. Es tat einfach so gut, jemanden neben sich zu haben, sich an jemanden zu kuscheln, bei dem man sich wirklich sicher fühlte. So war es bei Jace nie gewesen und auch sonst hatte sie sich bei keinem Typen vorher so gefühlt. Normalerweise ging sie ja auch immer auf Abstand, ließ Körperkontakt nur bedingt zu, aber durch ihre Verletzung vorhin, die Ozelots und ihre Rettung durch ihn war es irgendwie alles völlig verschwunden und sie war nur froh, dass er bei ihr war und sie so im Arm hielt.

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Jayden Hunter

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BeitragThema: Re: Hinter dem Wasserfall   Mo Aug 25, 2014 12:54 pm

Erleichtert nickte er bei ihren Worten und lächelte prompt wieder. "Ja, ich bin so ziemlich der Einzige, der ihnen geblieben ist. Wenn ich jetzt daran denke, wie groß sie schon geworden sind ... Bald brauchen sie mich gar nicht mehr ..." Jetzt wo er über seine Worte nachdachte, musste er wieder grinsen. Er sprach ja fast wie ein Vater, der über seine Kinder sprach. Gerade fühlte er sich wirklich etwas alt ... Dann warf er die Gedanken über Bord und lächelte Lilith an. "Das bedeutet mir viel, danke. Und na ja ... Faith und William wären nicht mal sooo schlimm. Ihnen kann man auch vertrauen, aber ich wollte nicht gleich mit so vielen bei den Dreien ankommen ... Und bei dir ... Ich weiß auch nicht, ich wusste einfach, sie würden dich mögen." Weich sah er Lily an und lächelte dabei wieder etwas.
"Oh ja!", lachte er und stellte sie sich wirklich kurz mit seinem T-Shirt über dem Pulli vor. Ein wirklich albernes Bild und kurz bereute er wirklich ihr das angeboten zu haben, auch wenn er es nur gut meinte. Als sie bei dem Wasserfall angekommen waren, sorgte Llilith dafür, dass sie beide trocken blieben und direkt steuerte Jay mit Lil in seinem Arm auf die Mensa zu. Es war bereits dunkel geworden und Jay wunderte sich kurz, wie schnell doch die Zeit rum gegangen war. Und als er spürte, wie es sich abgekühlt hatte, zog er Lily ohne groß darüber nach zu denken noch mehr zu sich, um sie warm zu halten.

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Lilith Montgomery

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BeitragThema: Re: Hinter dem Wasserfall   Mo Aug 25, 2014 1:13 pm

Sanft lächelnd sah sie ihn an und strich ihm sanft über den Arm. "Sie haben wirklich Glück mit dir. Du bist großartig.", sagte sie weich und musste dann leise Lachen, weil er sie tatsächlich irgendwie an ein Elternteil erinnerte, sie das aber irgendwie nur total süß fand. Allgemein war er so süß, wenn er von den Kleinen sprach. Eben wie ein echter großer Bruder oder ein anderes wichtiges Familienmitglied. Es beeindruckte und überraschte sie gleichermaßen, dass er so eine Seite hatte, da sie vorher nie daran gedacht hätte, dass er so sein könnte. Jetzt wo sie es aber wusste wirkte es so natürlich bei ihm, dass sie sich völlig sicher war, dass er es absolut ernst meinte.
"Dafür musst du mir nicht danken. Es ist selbstverständlich.", sagte sie war und lächelte dann erleichtert. "Oh okay gut! Dann muss ich ihr das wenigstens nicht verschweigen.. Danke schön! Ich werde sowieso niemals alleine dort hinkommen, also ist es weiter dein Platz.", sagte sie mit einem lächeln und bekam dann wieder rosa Wange. "Oh.. danke.. für dein Vertrauen..", sagte sie ehrlich und lächelte ihn dabei sanft und glücklich an. Es bedeutete ihr viel, dass er so mit ihr und über sie sprach und sie fühlte sich wirklich so viel Wohler damit, las jemals zu vor. Er hab ihr einfach jede Sicherheit die sie brauchte und die sie immer benötigt hatte. Bei ihm konnte sie einfach sein wer sie war und er schien sie gerade deswegen zu mögen.
Kichernd sah sie ihn an. "Das ist dann wieder wie früher! Als die T-Shirts darunter nochmal einen Pulli hatten oder so extra angenähte Ärmel weißt du was ich meine?", fragte sie leise lachend und sah ihn dabei fröhlich und gelöst an. Sie fand es so süß, dass er ihr es angeboten hatte und jetzt war es einfach noch zu einem kleinen Spaß geworden, was sie wirklich gut fand.
Draußen war es schon dunkel und tatsächlich fast genauso kühl wie drinnen in der Höhle und Lil war noch nie jemand gewesen, der sonderlich warm blieb an Land. Im Wasser schon, aber an Land so überhaupt nicht. Sie froh eigentlich ständig sobald die Sonne weg war und gerade ihre Nase war Dauer kalt. Als Jay sie direkt noch mehr an sich zog kuschelte sie sich glücklich an ihn und war wirklich froh, dass er das einfach machte. Im Gegensatz zu ihr selber war er nämlich wundervoll warm und wärmte so auch sie. "Ist dir gar nicht kalt?", fragte sie nach und nuschelte dabei ein wenig, weil sie gerade die Nase an seiner Seite wärmte.

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Jayden Hunter

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BeitragThema: Re: Hinter dem Wasserfall   Mo Aug 25, 2014 2:02 pm

"Ja das haben sie wohl. Ich konnte sie nicht ihrem Schicksal überlassen ... Wer könnte so was auch tun", die letzten Worte waren eigentlich völliger Schwachsinn gewesen. Die Menschen, die die Mutter der Kleinen getötet hatten, die waren es, die sie auch ihrem grausigen Schicksal hingegeben hätten, wenn Jay nicht gewesen wäre. Dann verdrängte er diese schaurigen Gedanken und war einfach froh darüber, dass die Kleinen ihn an sich ran gelassen hatten, ihn akzeptierten und er so für sie sorgen konnte. Es würde gar nicht mehr so lange dauern und sie könnten auch ohne Jay klar kommen. Doch daran wollte der Blonde nun auch nicht denken. Sicher wäre es dann ganz schön langweilig im Camp, vor allem weil Lilith auch gemeint hatte, dass sie und Faith nur über den Sommer hier sein würden. Eigentlich schade. Aber er hoffte, dass beide jeden Sommer zurück kommen würden oder ihre Meinungen ändern und ganz im Camp blieben. Wobei er letztere Hoffnung abschminken konnte, wenn er an den Abschied von deren Mutter dachte. Es war beiden schwer gefallen - Fai und Lil. "Nein musst du nicht. Wie du schon sagtest, sie hätte sowieso etwas gemerkt, also wenn sie dich darauf anspricht, erzähl es ruhig, aber geht nicht allein hin", auch seine letzte Bitte war Überflüssig, da Lily kurz danach von selbst meinte, dass sie ohne ihn eh nicht hier her kommen würde und Jay somit wieder zum Lächeln brachte. "Okay, aber nenn es nicht 'meinen Platz'. Es ist nicht mein Platz, sondern eher ein zu Hause und nicht mal meins", meinte er und zwinkerte Lily zu. "Das ist doch Ehrensache, Kleines", lächelte er und wieder lag in dem Wort 'Kleines' so eine Wärme und irgendwie musste er sie dann auch gleich liebevoller anlächeln.
"Hahaha, ja stimmt. Siehst du, dann wäre es doch nicht albern, sondern retro", lachte Jay los und stimmte somit ihrer Äußerung voll und ganz zu. Schließlich wurde er aber wieder ruhiger und sah sie sanft lächelnd an, während sie sich an ihn kuschelte und zu nuscheln begann. Bei ihrer Frage schüttelte er sacht den Kopf. "Nein, es ist alles in Ordnung so", gab er ihr weich als Antwort und schmunzelte dabei etwas. Nur kurz war ihm etwas kühl gewesen, aber kalt würde er es nicht nennen. Vor allem ihre Nähe ließ ihm eher warm werden, als dass er frieren würde. Die Mensa lag nun vor ihnen und schon von Weitem roch es nach Pommes und Schnitzel. Durch die Fenster konnte man sehen, dass schon viele dort saßen und sich ihre Mägen voll stopften. Gemeinsam mit Lilith trat er dann in die Mensa und ließ sich von der warmen Luft dort umhüllen. Er nahm den Arm von Lilith und zog sie stattdessen an ihrer Hand zum Tresen, hinter der eine Küchendame stand und jedem seinen Teller ausgab.

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Lilith Montgomery

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BeitragThema: Re: Hinter dem Wasserfall   Mo Aug 25, 2014 3:55 pm

Mit einem leisen Seufzen sah sie ihn an und strich ihm über die Wange. "Niemand, der ein Herz hat.", sagte sie sanft und merkte dann erst, wie nahe sie ihm war, weshalb sie die Hand langsam wieder senkte und einen winzigen Schritt zurück machte, ohne wirklich von ihm weg zu gehen. Das wollte sie ja auch gar nicht. Sanft lächelte sie ihn an. sie hätte ihm sofort wieder sagen können, wie wundervoll und toll sie seine Taten fand, aber diesmal ließ sie es, legte es einfach nur in ihr Lächeln und strich ihm kurz über den Handrücken. "Das schaffen sie schon und du auch.", sagte sie sanft, da sie irgendwie gespürt hatte, dass er daran gedacht hatte, dass sie ja jetzt älter wurden. Er hatte einen Moment fast ein wenig wehmütig gekuckt und diesen Blick kannte Lil nur zu gut. Fast schmerzte es sie ein wenig, da sie ihn ja vermutlich nach dem Sommer auch erst mal wieder alleine lassen würde, zumindest wenn alles so blieb wie es war. Aber wieder kommen würde sie ja auf jeden Fall und wer wusste schon, ob sich nicht doch noch etwas ändern würde.. was auch immer das sein würde. "Ja.. wir sind nun mal Zwillinge und.. irgendwie.. es ist merkwürdig und ich kann es nicht erklären.", meinte sie mit einem leisen lachen und lächelte ihn dann sanft an. "Nein keine Sorge. Ich zeige es niemandem! Versprochen!", sagte sie sanft. Für sie war es sein Platz und da würde sie bestimmt nicht mit jemand Fremden auftauchen. Er entschied, wer es wusste und wer es sah. Leise seufzte sie bei seinen Worten und nickte dann weich. "In Ordnung. Dann ist es das zu Hause der Kleinen.", sagte sie sanft, auch wenn sie immer noch fand, dass es sein Platz war und irgendwie auch zum Teil sein zu Hause, immerhin war zu Hause da, wo man sich daheim fühlte. Bei seinen Worten wurde sie ein wenig rot, besonders bei dem letzten Wort. Diesmal machte es ihr irgendwie nicht so sehr aus, wie das letzte Mal, ihr Herz schlug schneller und sie strahlte förmlich, aber sie hatte nicht das Gefühl überrannt zu werden und hatte sich schon daran gewöhnt, bevor es schlimm hätte werden können.
Laut begann sie zu lachen, was schnell zu einem Kichern wurde. "Albernes Retro!", widersprach sie ihm halb und lachte weiter, ehe auch sie wieder ruhiger wurde und sich weiter an ihn kuschelte. "Okay.. dann ist gut..", sagte sie sanft und schmiegte sich weiter an ihn. Sie genoss es hier bei ihm in seinen Armen zu sein und seine Wärme so dicht bei sich zu spüren. Es fühlte sich so gut an. Sie ließ sich in die Mensa führen, wo alles schon nach dem Essen von heute roch. Trotzdem hatte sie irgendwie keinen Hunger und stellte sich nur widerwillig mit Jay an die Theke. "Ich such schon mal einen Platz..", sagte sie mit einem leichten Lächeln zu ihm, statt sich etwas zu nehmen, löste sich langsam von ihm und ließ dann zu einem der Tisch.

tbc: Mensa

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