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 Am Ufer

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Faith Montgomery

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BeitragThema: Am Ufer    Sa Jul 05, 2014 4:36 pm

Hier ist man am Ufer des Sees.

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Jayden Hunter

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BeitragThema: Re: Am Ufer    Sa Jul 05, 2014 5:41 pm

Cf: Hütte 13

Über Liliths Strahlen musste Jayden schmunzeln. "Wenn du das sagst", gab er noch leise von sich und war irgendwie froh darüber, dass er sie zu diesem strahlenden Lächeln gebracht hatte. Immer noch etwas angespannt wirkend, sah er dann von William wieder zu Lily und schüttelte leicht mit seinem Kopf. "Schon okay ... Aber du musst verstehen, wenn ich nicht gerne darüber rede ..." Er würde es ihr sicher erzählen, aber nicht jetzt, nicht unbedingt wenn auch Faith dabei war. Zwar konnte sich Jay das nicht so ganz erklären, aber er würde es lieber nur Lily anvertrauen als Faith - generell schien er Lily irgendwie lieber zu haben, als all die anderen Mädchen die er kannte. Doch um ihr von seinem Liebesleben zu erzählen, kannte er Lily noch nicht lang genug und auch wollte er ihr damit nicht auf die Nerven gehen ... Es würde sie wohl kaum interessieren, wie er von einem Mädchen von vorne bis hinten verarscht wurde und er seit her nicht mehr genug Vertrauen aufbrachte um eine richtige ernste Beziehung zu führen. Egal wie sehr er sich wünschte, dass es wieder funktionieren würde. "Ja ... Das erwähntest du bereits", grinste er dann und zwinkerte ihr zu bei ihren Worten.
Am Ufer vom See angekommen, ließ er Liliths Hand nun los, nur um ihr einige der Tränen von ihrer Wange zu wischen und sich dann mit ihr ans Wasser zu hocken. Seine Hand an ihrem Rücken blieb allerdings immer noch genau dort liegen, wo sie war. Gespannt sah Jayden nun auf Lilys Hand und wollte ihre Fähigkeiten nun in 'Aktion' sehen.

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Lilith Montgomery

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BeitragThema: Re: Am Ufer    Sa Jul 05, 2014 6:41 pm

"Ja sag ich!", erklärte sie ihm und lachte leise. Seine Angespanntheit ließ sie unsicher werden. Sie mochte so etwas nicht und fühlte sich nicht wirklich wohl damit ihn so zu sehen. "Nein nein... ist schon okay. Solche Sachen hat doch jeder.", flüsterte sie und dachte wieder an Jace, ehe sie sein Bild mit einem schnellen Kopf schütteln vertrieb. An ihn zu denken tat ihr sowieso nicht gut. Wobei sie sagen musste, dass sie ihn nebenJay beinahe schon vergaß. Nicht ganz. Dafür hatte es sich zu sehr in ihr Gedächtnis eingebrannt. Mit roten Wangen lachte sie leise. "Stimmt... tschuldige...", murmelte sie und lief mit ihm schnell ans Ufers. Überrascht blinzelt sie zu ihm hoch, als er ihr so die Tränen von der Wange wischte und sah nachdenklich in seine blauen Augen, während sie sich unbewusst an seine Hand lehnte. Erst al er damit aufhörte riss sie sich mit rosa Wangen los u d sank auf die Knie. Hier wurde sie gleich ruhiger. Nicht nur wegen demvWasser, sondern auch wegen seiner Hand an ihrem Rücken und sie streckte schnell ihre Hände zum Wasser. Seufzend spürte sie wie das Wasser in weichen Strömen sofort um die verletzten Stellen glitt. Die Schwellung ging zurück, innere Verletzungen eilten, die Wunden reinigen und schlossen sich und der stechende Schmerz pochte jetzt nur noch etwas unangenehm. Erleichtert schloss sie die Augen und lehnt sich mit einem leisen Seufzen unbewusste gegen Jay, ohne die Hände aus dem Wasser zu nehmen. Es fühlte sich viel zu gut an.

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Jayden Hunter

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BeitragThema: Re: Am Ufer    Mi Jul 16, 2014 10:08 pm

Auf ihr schlichtes 'Ja sag ich' und ihr leises Lachen, musste Jayden erneut schmunzeln. Er nickte erleichtert. "Danke. Da bin ich froh, dass du das verstehst", meinte er ehrlich und lächelte Lilith sacht an. Irgendwann würde er es ihr sicher sagen - müsste er wahrscheinlich auch ... Ob er wollte oder nicht.
Ohne groß etwas zu sagen, sah er der Blonden dabei zu, wie sie ihre Hand von dem Wasser des Sees umschließen ließ und konnte mit zu sehen, wie die Schwellung immer mehr ab nahm. Er merkte gar nicht, wie ihm vor Staunen der Mund ein Stückchen offen stand, doch als er dann spürte, wie Lilith sich an ihn lehnte, schloss er seinen Mund wieder und lächelte einfach. Er konnte es sich nicht erklären, doch raste sein Herz bei dieser Nähe, die von ihr aus kam. Er wusste nicht wieso er sich bei ihr so ... wohl fühlte. Es war ganz anders als wie bei den anderen Mädels. "Und ist es wieder besser?", fragte er immer noch und in seiner Stimme schwang noch immer ein Hauch von Sorge mit. Sein Arm lag noch immer schützend um sie.

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Lilith Montgomery

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BeitragThema: Re: Am Ufer    Mi Jul 16, 2014 10:34 pm

Lächelnd sah sie sein erleichtertes nicken und sah ihn weich an. "Klar natürlich. Wie gesagt sowas hat jeder und eigentlich sind wir Fremde.. da erzählt man nicht gleich die ganze Geschichte..", sagte sie lächelnd. Eigentlich. Es fühlte sich nämlich irgendwie so gar nicht danach an. Im Gegenteil. Sie hatte das Gefühl, als würde sie Jay schon ewig kennen, als könnte sie ihm alles anvertrauen, weil er sowieso schon alles wusste und genau deshalb wurde sie in seiner Nähe nur noch nervöser, als sie es bei Jungs sowieso schon war. Gleichzeitig beruhigte sie seine Anwesenheit aber auch, gab ihr Sicherheit und sie fühlte sich beschützt. Es war einfach nur merkwürdig und wenn sie ehrlich war, wusste sie überhaupt nicht wohin mit ihren ganzen Gefühlen.
Genauso war es auch, als sie sich an ihn lehnte, seine Wärme unter und um sich herum spürte. Es fühlte sich einfach so gut an in seinem Arm zu liegen, sicher, geborgen irgendwie und sie war mehr als nur froh, dass er weiter den Arm um sie gelegt hatte und scheinbar auch nicht vor hatte ihn weg zu nehmen.
"Viel besser.. zwei, drei Tage und es ist wieder alles gut denke ich.", sagte sie leise und hatte dann kurz Angst, dass er sie jetzt einfach von sich schieben könnte und zurück zu Faith und Will wollte. Die beiden würde sie gerade eben nämlich lieber alleine lassen. Oder besser: sie sollte alleine mit Jay sein. Der Gedanke traf sie unvorbereitet, aber ihr Herz sprang sofort darauf an und begann so laut zu klopfen, dass sie Angst hatte, er könnte es hören. Schnell hob sie ihre Hände aus dem Wasser, die sie zu einer Schale geformt hatte. Darin lag jetzt ganz ruhig das Wasser, in dem ein winziger Fisch hin und her zischte.

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Jayden Hunter

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BeitragThema: Re: Am Ufer    Sa Jul 26, 2014 9:58 pm

Matt lächelte er sie an. "Genau. Aber ich denke, früher oder später erfährst du eh, was ich dir jetzt noch nicht sage." Sein mattes Lächeln wurde nun wieder zu einem eher freudigen, da er es super fand, dass Lilith es so hin nahm und nicht, wie es andere Mädchen an ihrer Stelle getan hätten, weiter nervte und nachfragte, weil sie es unbedingt wissen wollte. Nein, sie gab nach und verstand sogar seine Ansicht, ohne dass er sich großartig erklären musste. Es war fast, als seinen sie auf eine komische Art und Weise mit einander verbunden und dass, obwohl sie sich erst so kurz kannten.
Fasziniert ruhte sein Blick auf der Blonden, die er in seinen Armen hielt und sie auch so schnell nicht los lassen wollte. Er fand es atemberaubend, wie schnell sie ihre Schmerzen heilen konnte und dabei so ... süß aussah?! Wieso kamen ihm solche Gedanken? Was war los mit Jayden? Dem 'Womanizer' im Camp. Schnell verdrängte er seine Gedanken und sah dann Lilith dabei zu, wie sie ihre Hände wieder aus dem Wasser nahm und konnte sich ein breites Grinsen nicht verkneifen, als er den kleinen Fisch in ihren Händen bemerkte, die sie zu einer Schale geformt hatte. "Okay, dann brauche ich mir also nicht weiter Sorgen machen?", immer noch sah er Lily mit sorgevollem Blick an. "Und ... was machen wir jetzt? Mir ist die Lust vergangen zu den Hütten zu laufen, wo Unterricht stattfindet ... Die wirst du ohnehin früh genug kennen lernen." Kurz hatte er ihr bei seinem letzten Satz grinsend zugezwinkert, ehe er sie wieder fragend musterte.

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BeitragThema: Re: Am Ufer    So Jul 27, 2014 12:22 am

Ein wenig verwirrt aber eher überrascht sah Lilith bei Jays Worten zu ihm und sah ihm einen Moment nachdenklich in die Augen. "Ich bin eine gute und geduldige Zuhörerin, also... wenn du... dir irgendwann sicher bist, dass du es mir erzählen willst, dann komm vorbei. Mein Ohr ist immer offen.", sagte sie dann weich und hatte irgendwie das Gefühl, dass sie ihm auch alles über Jace erzählen würde, sollte dieses Thema auftauchen. Nicht jetzt, aber... bald. Früher oder später, wie er es gesagt hatte. Verrückt, das sie fast an das gleiche gedacht hatte. Ein wenig erleichtert sah sie, wie sein Lächeln wieder freudiger wurde. "Ich mag dein Lächeln. So wie es jetzt ist und nicht so vorhin. Da sahst du.. traurig, niedergeschlagen und erschöpft aus...", sagte sie leise und erst jetzt viel ihr auf, dass sie sich wirklich auf ihn konzentrierte und ihre Gedanken bei ihm nicht einfach abschweiften. Es war fast als müsste sie hier nicht vor sich hinträumen, weil der Traum sowieso schon in der Realität ablief. Nachdenklich legte sie den Kopf an seine Schulter und sah von ihr schräg zu ihm hoch.
Er sah gut aus. Eigentlich sogar mehr als das. Die weiche Haut seiner Wangen, die sanft geschwungenen Erhebungen der Lippen, die Nase, die ebenso gerade war wie seine Augenbrauen und dann diese wunderschönen sturmgrauen und meeresblauen Augen, in denen man sich verlieren konnte.
Es war kein Wunder, dass die Mädels scheinbar auf ihn standen, so wie Will es gesagt hatte, auch wenn Jay gesagt hatte, dass er nur zwei Freundinnen hatte. Wobei Nur für Lil relativ war. Für sie war das schon mehr, als sie jemals gehabt hatte und bei ihm war das innerhalb von 4 Monaten wenig. Was, wenn er doch immer so war? Was, wenn er so war wie Jace?
Schon mit seinen nächsten Worten vertrieb er diese Gedanken wieder aus ihrem Kopf und sie lächelte leicht. "Nein musst du nicht. Es ist wirklich alles in Ordnung. Aber danke.", sagte sie weich und seufzte dann leise, während sie den Blick wieder abwandte. "Tut mir leid, dass ich dir Sorgen bereitet habe.. ich bin schrecklich was das angeht. Weißt du.. im Wasser fühle ich mich richtig zu Hause und sicher, aber an Land.. Mum und Dad sagen immer, dass ich wohl eigentlich ein Fisch bin, der versucht als Landlebewese zu leben, weil er immer davon geträumt hat...", murmelte sie unbedacht, ehe sie sich bewusst wurde, was sie gesagt hatte und sich ihre Wangen rot färbten. "Was... was ich damit sagen will... ich.. bin ein Schusselchen..", erklärte sie und stotterte dabei verlegen vor sich hin, während sie kleine Tropfen aus dem Wasser aufsteigen und wieder zurück fallen ließ.
Langsam sah sie wieder zu Jay, wobei ihr Kopf wieder an seiner Schulter lehnte, und begann zu lächeln. "Ich will irgendwas anderes machen. Ich mags nicht jemandem hinter her zu rennen und Faith kommt schon klar mit Will... Zeig mir was.. überrasch mich.", sagte sie dann lächelnd und in ihrem Kopf tauchten alle möglichen Bilder von wunderschönen Orten und Situationen mit Jay auf, weshalb sie schnell und mit rosa Wangen wieder weg sah.

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Jayden Hunter

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BeitragThema: Re: Am Ufer    So Jul 27, 2014 4:33 am

Sacht nickte Jay bei ihren Worten und lächelte wieder. "Ja, das glaube ich dir gerne. Und wenn du es mir so anbietest, werde ich bestimmt auf dein Angebot zurück kommen und dir - wie schon gesagt - alles erzählen, sobald der richtige Moment dafür ist." Nachdem Lilith weiter gesprochen hatte, konnte er sich ein Auflachen nicht verkneifen. "Sah ich das wirklich? Tut mir leid", gab er dann grinsend von sich, während er sich etwas verlegen am Hinterkopf kratzte. Er wollte nicht den Anschein erwecken bedrückt zu sein, wobei dieses Thema bei ihm immer eher heikel war und es ihm schwer fiel den Strahlemann vom Dienst zu spielen. Aber bei Lilith hatte er das Gefühl, es auch nicht zu müssen, seinen Gefühlen einfach freien Lauf zu lassen. Doch jetzt wo sie ihn drauf ansprach, war es ihm doch etwas unangenehm. Als er dann ihren Kopf an seiner Schulter spürte, sah er kurz verwundert, dann jedoch mit einem liebevollen Lächeln auf Lilith herab. Sie sah so süß aus, wie sie dort an ihm lehnte. Ihre weiche Haut und ihr leicht blumiger Duft ließen sein Herz gerade gewaltige Sprünge machen. Jay! Was ist nur los mit dir?! Reiß dich jetzt zusammen!, tadelte ihn seine innere Stimme. Ein leichtes Nicken bei ihren Worten und dann lag wieder sein gewohntes Grinsen auf seinen Lippen, ganz ohne jede Spur von Sorge. "Okay. Dann will ich dir glauben. Und jetzt bedank dich nicht immer für Selbstverständlichkeiten, okay?", neckte er sie und zwinkerte ihr wieder kurz zu. Niemand der nur annähernd ein Herz hatte, hätte Lilith nicht allein gelassen und wäre bei ihr geblieben. Sicherlich hätte jener Andere sich auch, so wie Jay, Sorgen um die Blonde gemacht.
"Wie gesagt ... Entschuldige dich dafür nicht. Es hat mich ja niemand gezwungen, dass ich mir Sorgen um dich mache. Ich tat es aus freien Stücken, klar? Also, shhht" Kurz legte er mit ernstem Blick seinen Zeigefinger an ihren Mund, ehe Jayden wieder lächelte und fort fuhr. "Mhm ... Vielleicht haben sie ja recht? Aber ich finde das süß. Diesen Gedanken, mein ich. Als Erklärung, wieso du dich im Wasser so geborgen fühlst. Und nein ... Du bist kein Schusselchen, nur eine kleine Träumerin, die gerne mal einen Stein übersieht", scherzte er und drückte sie neckend noch etwas näher an sich und hätte ihr wahrscheinlich auch leicht durch ihre Haare gewuschelt, doch ließ er dies bleiben, da er Lily ja noch nicht all zu lang kannte - und Mädchen und ihre Haare waren eine Sache für sich. Da ging man es lieber langsam an.
"Mhm, gut. Dann sind wir was das angeht ja schon zu Zweit", grinste der Blondschopf und strich sich einmal mit der freien Hand durch die blonde Mähne. Dann nahm er seinen Arm um Lilith weg, nur um ihre beiden Hände mit seinen zu umfassen und diese in das Wasser einzutauchen, so dass der kleine Fisch wieder in den See entfliehen konnte. "Na komm. Ich weiß einen Ort, der dir bestimmt gefallen wird", sprach er, während er sich aufrichtete und Lilith dann seine Hand entgegen streckte um ihr sacht auf die Beine zu helfen. Gemeinsam gingen sie ein Stück weiter den See entlang, bis Jayden stehen blieb. "So, wir sind da", verkündete er geheimnissvoll, streckte die Arme begeistert von seinem Körper weg und drehte sich einmal um seine eigene Achse. Das Wasser vom Wasserfall spritzte ihnen entgegen. Diese feinen Tropfen waren fast wie Sprühregen, fein und kaum spürbar, abgesehen von ein wenig kitzeln an der freien Haut.

tbc: Hinter dem Wasserfall

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Lilith Montgomery

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BeitragThema: Re: Am Ufer    Mo Jul 28, 2014 12:04 am

Weich lächelnd sah sie ihn an und stupste ihm kurz gegen die Nase. "Wundervoll. Dann haben wir das ja geklärt.", stellte sie mit einem warmen Lächeln fest und überlegte kurz, ehe sie wieder den Mund öffnete. "Ich.. ich muss dir dann auch noch was erzählen.. oder nein nicht muss.. ich denke ich will.", sagte sie langsam und sah ihn dann von unten her leicht an, ehe sie wieder lächelte. "Ja... sahst du, aber es ist schon okay.. du musst dich wirklich nciht entschuldigen.", sagte sie weich, war dann aber abgelenkt, weil sie einem bunten Schmetterling hinter her starrte, der hinter Jay vorbei flog. Woran hatte sie gerade nochmal gedacht? Wäre es nicht wunderschön einfach fliegen zu können! Wobei.. schwimmen war ja eigentlich schöner. Mit wundervollen Delfinen durchs Meer an verlassenen Schiffen vorbei zu zischen und dabei fröhlich zu lachen, sich vor einem Hai verstecken oder ihn einfach dazu bringen sie zu mögen. So aufmerksam wie sie vorher noch Jay zugehört hatte, so aufmerksam stellte sie sich jetzt ganz neue Unterwasserwelten vor und hätte am liebsten sofort den See erkundet, wäre ihr Blick nicht wieder auf Jay gefallen. Sofort färbten sich ihre Wangen rosa und sie zwang sich dazu ihm wieder zu zuhören, während sie sich vorstellte, wie es wäre mit ihm zu schwimmen.
"Ich wurde gut erzogen! Ich bedanke mich gerne für solche Sachen... außerdem ist es nicht für jeden Selbstverständlich., gab sie schmunzelnd zurück und legte leicht den Kopf schief. War es bescheuert, dass sie das unglaublich süß fand?
Genauso wie seine nächsten Worte, bei denen sie leise Kichern musste, trotzdem aber wiedersprechen wollte, als er seinen Finger auf ihre Lippen legte. Mit leicht geöffnetem Mund und großen Augen sah sie stumm zu ihm hoch und nickte ganz langsam.
Bei seinen nächsten Worten fing sie an zu lächeln und schüttelte dann leise lachend den Kopf, ehe sie leise quitschte, weil er sie so an sich drückte, weshalb sie ihn spielerisch in die Seite boxte.
"Ich bin vielleicht klein und eine Träumerin, aber das war trotzdem fies!", beschwerte sie sich nicht ganz ernst gemeint und streckte ihm die Zunge raus, ehe sie strahlen musste, als er sagte, dass er das genauso sah wie sie. Ihr strahlen wurde aber zu einem leichten Schmollmund, als er seinen Arm weg nahm, bevor sie wieder lächelte, als er ihre Hände ins Wasser tauchte, wobei sie ihn fasziniert ansah. Dieser Kerl machte sie wirklich wahnsinnig. Ihre Gefühle wechselten wie bei einer Achterbahnfahrt und sie wusste einfach nicht mehr, was sie wirklich denken sollte, ehe es im nächsten Moment wieder völlig klar war. Kurz zögerte sie, dann drückte sie ihm einfach einen schnellen Kuss auf die Wange, ehe er sich von ihr löste. Lächelnd ließ sie sich von ihm hochhelfen und folgte ihm strahlend, bis er stehen blieb. Leise kichernd sah sie ihm dabei zu, wie er sich um die eigene Achse drehte, wobei er irgendwie... schön aussah. Ja sowas sagte man einem Kerl nicht, aber es war so! Die feinen Tropfen verfingen sich in seinen Haare, benetzten seine Haut und funkelten dabei wie kleine Sterne. "Es ist wundervoll hier.", bestätigte sie lächelnd und rannte dann lachend auf den Wasserfall zu, ehe sie sich umdrehte und mit der Hand eine schnelle Bewegung machte, die dafür sorgte, das ein kleiner Wasserstrahl gegen Jay klatschte und ihn nass machte.

tbc: Hinter dem Wasserfall

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Megan Paradise

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BeitragThema: Re: Am Ufer    Di März 10, 2015 1:07 pm

cf: Mensa

Ich war von Seths Rücken hinunter geklettert um mich auf die Suche nach Finn zu machen. In der Mensa hatte ich ihn nicht wirklich gesehen und mein Bauchgefühl sagte mir, es seie irgendwas, was uns nicht passen könnte.
Auf dem Weg zum See kamen mir hin und wieder mal eine handvoll Camper entgegen. Klar war es warm, aber warum ging man jetzt schon schwimmen? Man konnte doch erstmal irgendwas anderes unternehmen, ansatt am überfüllten See schwimmen zu gehen.
Als ich endlich mal das Ufer erreichte, viel mir etwas ungewöhnliches auf. Der See war leer. Aber wirklich so richtig leer. Nur ich war hier und vielleicht ein paar Tiere. Aber mehr auch nicht. Meine Beine schienen wohl nicht mehr auf irgendwas Lust zu haben, weswegen ich mich setzte und meine Hand in das kalte Wasser tauchte. Am liebsten würde ich doch schwimmen gehen, aber ich wartete nunmal auf Finn und nicht auf sowas.

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Seth McLeon

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BeitragThema: Re: Am Ufer    Mi Jul 01, 2015 10:50 am

Seth war schon etwas mulmig gewesen, als Megan plötzlich verschwand, der Chamälion Junge merkte langsam, dass er wirklich ein wenig Angst hatte, seine beste Freundin zu verlieren und vielleicht sogar noch mehr als eine beste Freundschaft. Seth war vollkommen klar, dass er mehr für Megan fühlte, als viele glaubten. Er verspürte in ihrer Nähe ständig eine leichte Verliebtheit, die immer stärker wurde, während Megan sich immer weiter von ihm entfernte.
Seth fasste nach einigen Minuten schließlich den Schluss, Megan endlich zu sagen, was er fühlte. Er ging also langsam in Richtung See, voller Hoffnung, dass Finn noch nicht da war, und sah Megan schließlich schon vom weiten. Langsam ging er auf sie zu und wieder flatterten die Schmetterlinge in seinem Bauch, zu Anfang hatte er dies als Aufregung abgetan, als Freude sie zu sehen, doch inzwischen sah er es als Aufforderung, es ihr endlich zu sagen.
Seth ging immer weiter auf die zu und setzte sich langsam neben das Mädchen, schaute sie nachdenklich an, während sie zurückstarrte, es war ein Moment der Ruhe, jetzt würde er es ihr sagen, genau in diesem Moment.
"Ich weis, ich wollte euch zwei alleine lassen, aber vorher wollte ich dir was sagen.", murmelte Seth, als Megan ihn fragend anschaute. Seth wollte es endlich über seine Lippen bringen, ohne wenn und aber wollte er es ihr sagen und zwar jetzt. Selbst wenn ein reines Gefühlschaos ihn grade beherrschte, er wollte es ihr sagen. Er holte einmal tief Luft, dann fing er an zu reden: "Also Megan, ich wollte dir nur sagen, dass, seid dem Tag an, wo ich dir begegnet bin, ich-" Doch wurde der Junge unterbrochen und er schaute nach vorne. Warum jetzt?!

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BeitragThema: Re: Am Ufer    Mi Jul 01, 2015 1:22 pm

Meine Hand streifte weiterhin durch das kalte Wasser des Sees. Diese Ruhe war erholsam und einfach mal etwas alleine sein, tat auch mal gut. Der Boden verriet mir, dass jemand immer weiter auf mich zu ging. Dieser jemand setzte sich langsam neben mich. Ich blickte zur Seite und bekam Seth zu erblicken. Er starrte mich fraglich an, weswegen ich einfach nur zurück starrte. Es war ein Moment der Ruhe.
"Ich weis, ich wollte euch zwei alleine lassen, aber vorher wollte ich dir was sagen.", murmelte Seth, als ich ihn fragend anschaute. Er holte einmal tief Luft, dann fing er an zu reden: "Also Megan, ich wollte dir nur sagen, dass, seid dem Tag an, wo ich dir begegnet bin, ich-" Doch unterbrachen er und schaute nach vorne. Warum sah er dahin? Vorsichtig drehte ich mich um. Finn kam geradewegs auf uns/mich zu. Er hatte einen ernsten Blick. Langsam raffte ich mich auf und ging auf ihn zu. "Finn... Was ist los? Du wirkst so... Angespannt und ernst...", murmelte ich und trat ihm dabei nicht zu nah.

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Finn Pelko

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BeitragThema: Re: Am Ufer    Mi Jul 01, 2015 7:50 pm

Als ich Megan in die Richtung des Sees abbiegen sah, beschloss ich ihr später zu folgen. Dies tat ich auch - sobald ich Maybelle in die Mensa gebracht hatte. Ich schlug mich also durch die Büsche und hatte ein ernstes Gesicht drauf. Was sollte ich sagen? Dass ich sie betrogen hatte und lieber eine andere wollte? Vermutlich nicht. Das war nicht Gentleman genug. Je näher ich kam, desto mehr Stimmen nahm ich war. Zuerst nur die von Megan, aber dann mischte sich die von Seth dazu, scheinbar wollte er ihr etwas sagen. Und ich hatte ein ziemlich gutes Gefühl was das sein könnte. Als wären mir seine Blicke nicht aufgefallen. Aber ich war definitiv nicht in der Position eifersüchtig zu sein. Mittlerweile war ich bei den Beiden angekommen und hatte mich vor sie hingestellt, wo ich Seth misstrauisch musterte, dann aber Megan ansah.
"Meggie. Ich könnte jetzt anfangen mit der alten Leier die du vermutlich aus sämtlichen Romanen etc schon kennst, allerdings werd ich das nicht tun, wär ja auch ziemlich mies. Stattdessen sag ich jetzt einfach mal: Ja vermutlich ist es auch meine Schuld, aber wir haben uns ziemlich auseinander gelebt, zumindest denke ich das. Ich war nicht wirklich der Typ für lange Beziehungen, das mit uns ging ja schon relativ lange und langsam aber sicher wird das immer weniger. Ich will dir hier nichts vorlügen. Klar würde ich es schätzen, wenn wir irgendwie in Kontakt bleiben könnten, aber ich versteh auch wenn du mich jetzt schlagen willst, nur zu, mach ruhig. Aber sei bitte nicht allzu traurig, ich glaub nämlich dass so ein gewisser Jemand da schon drei Schultern frei hat damit du dich ausweinen kannst okay?", sagte ich zu ihr und sah sie mit einem traurigen Blick an, während ich ihr eine Hand auf die Schulter legte.
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BeitragThema: Re: Am Ufer    Mi Jul 01, 2015 8:05 pm

Finn textete mich mit irgendwelchen Klim Bimms zu. Ich verstand was er sagen wollte... Klar, tat es mir weh. Aber ich versprühte mit meinen Ausdruck mehr Wut als Trauer. Als mein (Ex-)Freund seine Hand auf meine Schulter legte, knurrte ich leise und ballte meine Hände zu Fäusten. "Du hast 'ne Andere, oder?!", fragte ich den mir gegenüber stehenden. "Du kannst froh sein, dass es nicht Vollmond ist..!", meinte ich knapp und schlug die Hand von meiner Schulter. "Als ob ich noch Kontakt zu dir haben möchte... Tz! Du verarscht Mädchen! Also stell dir vor, dass nun deine Tochter vor dir steht und weint, weil sie von einem Jungen verarscht wurde!", zischte ich Finn an. Ja, man merkte es mir an, wenn ich sauer, enttäuscht und fast fertig war. Was Seth nun von mir dachte?

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Finn Pelko

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BeitragThema: Re: Am Ufer    Mo Jul 06, 2015 10:24 pm

Ich seufzte. Wieso hatte ich nochmal gedacht, dass das alles gut ausgehen würde? Ach ja genau. Naive Hoffnung. Verlegen kratze ich mir den Nacken.
"Ich verarsche keine Mädchen, Megan. Bis jetzt hab ich immer noch was beendet, bevor ich mir was wirklich sehr ernstes angefangen habe. Aber ja, es gibt da ein anders Mädchen das ich momentan im Blick habe, aber trotzdem ist das nicht der Grund wieso ich Schluss mache, sondern die Tatsache, dass meine Gefühle momentan einfach flöten gehen.", versuchte ich ihr nochmal zu erklären.
Wenn Vollmond wäre, würde sie vermutlich versuchen mich windelweich zu schlagen. Aber sie hätte es sicher schwer, immerhin war ich stärker als sie. Auch ohne meine Gene. Allerdings hatte ich wenig Bock mich weiter zu streiten. Ich musste langsam mal weiter gehen und zu Maybelle zurückkehren.
"Hör zu. Wenn du reden willst, machen wir das in ein paar Tagen, ich muss leider verreisen. Also wie gesagt, es tut mir ehrlich leid.", sagte ich und verschwand wieder.


---> Mensa
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BeitragThema: Re: Am Ufer    Sa Okt 31, 2015 2:47 am

Geschockt starrte Seth diese Szene an, was war hier denn los? hatte er etwas verpasst? war er zu spät gekommen, für ihre zweisamkeit? hatten sie diese etwa schon? Doch dann klärte Megan alles auf, sie momperte ihn an, er habe eine neue und auf Seth lippen trat ein Grinsen, während er langsam aufstand. ihm war irgendwie nicht ganz bewusst, das sein Ausdruck nicht grade passend war, doch war der Augenblick einfach zu perfekt, das Timing, einfach alles! Seth freute es sogar richtig, dass Finn ein Arsch war, denn dann konnte er derjenige sein, der Megan tröstete, sie zum lachen brachte und sie ganz zum Schluss küsste. Und dann würde er sein Mädchen endlich haben, Megan würde ihm gehören, ihm ganz alleine. Doch da hatte er die Rechnung nicht mit Megans Wut gemacht, denn als Finn verschwand drehte sie sich zu Seth und dieser hatte noch immer ein leichtes Grinsen auf den Lippen. "Ach, du findest das also witzig?!" Sofort schwand alle Farbe aus Seth Gesicht und er starrte geschockt auf Megan. "N- nein, ich-" Doch sie schubste ihn sauer weg und er fiel direkt in den See. "Warte Megan!" Doch sie verschwand und er kletterte schnell aus dem See um ihr nachzurennen, er hoffte nur, dass er es nun nicht verbockt hatte...

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Megan Paradise

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BeitragThema: Re: Am Ufer    Mo Nov 09, 2015 1:53 pm

Kurz nachdem Finn verschwand drehte ich mich ruckartig zu Seth um, dieser hatte ein breites Grinsen in seiner zugepiercten Fresse. "Ach, du findest das also witzig?!", fuhr ich den Chameleonjungebn an. Doch anstatt einen ganzen Satz zu formulieren stammelte er irgendeinen Unsinn, weswegen ich sofort den Weg zurück zum Camp einschlug.

-> Zaun

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