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 Am Tor

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Ava Marley
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BeitragThema: Re: Am Tor    Fr Mai 24, 2013 4:31 pm

---> Fußgängerzone

Ich war nicht minder wütend als Lucas und schwieg die gesamte Fahrt über.
Als er mir dann den eindeutigen Befehl gab, auszusteigen, war ich kurz in der Versuchung sitzen zu bleiben, einfach aus Trotz heraus.
Doch ich stieg trotzdem aus, allerdings nicht ohne einen wütenden Blick zu Lucas.
Dabei entging mir das Lächeln nicht, dass Will auf den Lippen trug und am liebsten würde ich ihn dafür anschreien.
Doch ich biss mir nur auf die Unterlippe und lief mit hocherhobenen Kopf an Lucas vorbei.
Vor allem aus Wut, doch auch weil ich ihn nicht ansehen konnte, weil sonst der Schmerz wieder kommen würde.
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BeitragThema: Re: Am Tor    Fr Mai 24, 2013 4:37 pm

Am liebsten hätte ich Ava nach irgendwas an den Kopf geworfen, aber ich hielt mich zurück, da ich wusste das das ganz gerade nur so aus artet weil heute Vollmond war.
Doch Wills blick machte mich nur noch wütender.
Was?! fuhr ich ihn an und lief auf ihn zu.
Ich hatte es dir doch gesagt. grinste er.
Hinter ihm kam auch Fredericka zum Vorschein, die ein sehr großes grinsen im Gesicht trug.
Nur weil wir mal nicht einer Meinung sind heißt das nicht das wir uns getrennt haben! knurrte ich und ballte meine Hände zu Fäusten.
Will wurde auch wütend, weil er sich auch nicht gern was sagen lies.
Du solltest nicht mit ihr zusammen sein! knurrte er.
Nun brannten bei mir alle Sicherungen durch und ich stürzte mich auf ihn.
Wütend schlug ich auf ihn ein, aber auch er landete ein paar Treffer.
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Ava Marley
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BeitragThema: Re: Am Tor    Fr Mai 24, 2013 4:45 pm

Ich widerstand dem Drang, mich umzudrehen und diesen Will an zu schreien.
Also lief ich weiter, wobei ich mit jedem Schritt meine Fäuste immer mehr ballte, um nicht auszurasten.
Erst als hinter mir Kampfgeräusche ertönten, drehte ich mich und erstarrte.
Lucas und Will schlugen auf sich ein und Fredericka stand an der Seite, ohne irgendwas zu tun.
Fassunglos sah ich die Werwölfe an, wobei ich das kleine Gespräch zwischen Will und Lucas natürlich mitbekommen hatte.
Jetzt versuchen die beiden aufzuhalten würde ein glatter Selbstmord sein, weswegen ich ebenfalls stehen blieb.
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BeitragThema: Re: Am Tor    Fr Mai 24, 2013 4:58 pm

Wir schlugen weiter auf uns ein, wobei keiner Anstalten machte aufzugeben.
Klar wir Wölfe prügelten uns öfter mal, aber nicht wenn es um sowas ging und normalerweise war es nicht ich der sich prügelte.
Inzwischen hatte ich Will die Nase und mindestens zwei Rippen gebrochen, wobei er mir ein Kinnhacken und einen Volltreffer in mein Magen gelandet hatte.
Nach kurzer Zeit stand Burnett auf der Matte und irgend so ein anderer Anzug tragender Typ die uns auseinander zerrten, um und zurecht zu weißen.
Allerdings hatte ich dazu keine Lust und schrie Will weiter an, was ihn auch schreien lies.
Viele Camper kamen vorbei um zu sehen was los war.
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Ava Marley
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BeitragThema: Re: Am Tor    Fr Mai 24, 2013 5:06 pm

Als die Neugier der anderen Camper zu großen menschenmengen führte, verdrückte ich mich leise an den Rand des Waldes.
Von hier aus beobachtete ich, wie Burnett und ein anderer Typ Lucas und Will auseinander zerrten.
Noch immer schrien die beiden sich an und ich blendete ganz bewusst die Stimmen aus.
Langsam geriet die Situation immer mehr außer Kontrolle, also beschloss ich mich zu verdrücken.
Ich brauchte mal ein wenig Auszeit von meinem Leben und wo ging das besser als in Las Vegas.
Irgendwie gefiel mir die Idee also schloss ich die Augen und verschwand mit einem leisen Plop.

---> Las Vegas
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BeitragThema: Re: Am Tor    Fr Mai 24, 2013 8:44 pm

Wütend riss ich mich von Burnett los und drehte mich zu den gaffenden Campern um.
Es gefiel mir wirklich nicht im Mittelpunkt zu stehen.
Noch immer wütend, aber mit gedämpfter wut und mehr bereuen lief ich durch das Camp.
Da ich mir ziemlich sicher war, dass die Mensa leer war entschied ich mich dorthin zu gehen.
Nachdenklich öffnete ich die Türe und trat ein.

>>>>>>> Mensa ein Tisch <<<<<<<<<
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BeitragThema: Re: Am Tor    Sa Okt 26, 2013 4:28 pm

Ja. Ja ich ruf dich später noch einmal an, sagte ich in den Hörer meines Smartphones und verdrehte die Augen.
Bei aller Hexengüte, Samantha konnte echt nerven.
Ok. Und mail mir so oft du kannst ja? Noch einmal verdrehte ich die Augen.
Hatte sie schon immer so geklammert oder war mir das nur nie aufgefallen?
Könnte auch daran liegen, dass ich in dem einen Jahr, das wir nun zusammen waren, niemals weg war.
Und schon gar nicht so weit.
Im Moment lagen nun so ziemlich die gesamte USA zwischen uns.
Jaja mach ich. Du ich muss jetzt auflegen ich bin da. Hab dich lieb. Noch bevor sei antworten und das Telefonat noch weiter in die Länge ziehen konnte legte ich auf und verstaute das Handy in meiner Hosentasche.
Du solltest dich mehr um sie kümmern, Jake, sagte eine Stimme vom Fahrersitz des Volvos, in dem ich saß.
Was meinst du? fragte ich die Person.
Er war ein Freund von mir namens Kyle.
Da meine Eltern wie so oft keine Zeit hatten fuhr er mich in das dämliche Camp.
Kyle war drei Jahre älter als ich und so wie ich war er ein Hexer.
Auch er ist von seinen Eltern in dieses Camp geschickt worden und seinen Schilderungen nach sollte das mein gesamtes Leben verändern.
Wirklich super Aussichten.
Eigentlich mochte ich mein Leben.
Naja, du lässt sie zu sehr auflaufen. Geh öfter mit ihr aus, schenk ihr mal was. Eure Beziehung ist definitiv zu einseitig.
Ich nickte kurz und hob eine Augenbraue.
Schon wieder Frauenmagaziene gelesen, was?
Kyle gab etwas mehr Gas und warf mir einen gespielt wütenden Blick zu.
Mach so weiter und du läufst den Rest zum Camp, konterte er und ging wieder vom Gas runter.
Das hast du schon gesagt, als wir von Zuhause los gefahren sind.
Jaja. Ich meine ja nur, wenn du willst dass ihr zusammen bleibt solltest du etwas dafür tun.
Ich sah aus dem Fenster und betrachtete die vorbei fliegenden Bäume.
Ich versuchs.
Einige Minuten verstrichen, ohne dass einer von uns etwas sagte.
Das war bei uns oft so, allerdings war es kein unangenehmes Schweigen.
Es hatte eher etwas verständnisvolles.
Das schätzte ich so an Kyle und darum war er auch mein bester Freund seit Riley..
Und da sind wir schon, verkündete Kyle und blockte die traurigste aller Erinnerungen meines Lebens ab, bevor sie sich manifestieren konnte.
Der ältere Hexer lenkte den Wagen auf einen Parkplatz, hinter dem ein Tor stand und brachte den Wagen zum Stehen.
Mehrere Augenblicke verstrichen, während ich allein das Tor betrachtete und den Eindruck in mir aufnahm.
Alsoo... Soll ich dich an der Hand nehmen und rein begleiten oder setzt du dich selbst mal in Bewegung? fragte Kyle mit einem stichelnden Unterton und ich streckte ihm die Zunge heraus.
Dann stieg ich aus, ging zum Kofferraum und holte meine Tasche und meinen Rucksack heraus.
Wir sehen uns in ein paar Wochen, rief mir Kyle aus dem geöffneten Fenster seines Autos zu und rauschte davon.
Da wär ich also...
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Athina Irwin
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BeitragThema: Re: Am Tor    Sa Okt 26, 2013 11:50 pm

Mika lief mit Lilith neben ihr zum Tor.
Die beiden Mädchen redeten über dies und das, vor allem über die Ansichten dass sie beide mindestens zur Hälfte lesbisch waren.
Beim Tor angekommen sah sie schon den Jungen.
Mit einem netten aber trotzdem kühlen Lächeln ging sie zu ihm.
Hey du bist Jakob Lewis stimmts?
Ich bin Mika-Chiona Freeman, die Assistentin der Campleiterin in Ausbildung.
Du kannst mich ruhig Mika oder Chio nennen, wie du willst.
, sagte sie.
Dann zeigte Mika kurz zu Lilith.
Das hier ist Lilith Firetti meine Hüttenkollegin.
Holiday, die Campleiterin, schickt uns um dir alles zu zeigen.
Möchtest du vielleicht was essen, in deine Hütte, hast du Fragen oder so?

Holiday und Mika-Chiona waren schon oft solche Dialoge durchgegangen.
Darum wusste sie natürlich wie das ging, lächelte weiterhin und wartete auf eine Antwort.
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Lilith Firetti

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BeitragThema: Re: Am Tor    Sa Okt 26, 2013 11:58 pm

Es Freute mich, dass ich mit Chio so offen über meine Geschlechtsorientierung reden konnte, es machte ihr nichts aus und selbst sie redete von ihren Erfahrungen mit Mädchen, es tat einfach gut sich mal so auszusprechen.
Als wir am Tor angekommen waren, lächelte ich den Jungen etwas schüchtern an, ich war immer etwas zurückhaltender gegenüber Jungs, darum merkte man mir auch nicht direkt an, dass ich Lesbisch war.
"Hallo.", war alles was ich gesagt hatte, dazu hab ich die Hand etwas gehoben.
Ich versuchte in dem Jungen etwas mehr zu sehen, als NUR einen Jungen, doch verstand ich trotzdem nicht, was manche Mädchen so attraktiv an dem anderen Geschlecht fanden.
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BeitragThema: Re: Am Tor    So Okt 27, 2013 12:23 am

Ich war mir eigentlich ziemlich sicher, dass ich nicht sehr lange dort gestanden haben konnte, dennoch kamen bald zwei Personen auf mich zu.
Es waren zwei Mädchen, wobei man bei den beiden nicht erwarten würde, dass sie mit einander etwas zu tun hatten.
Die jüngere der beiden machte einen relativ normalen und stillen Eindruck, während die andere..nun..anders war.
Hm..nennen wir es rebellisch.
Mit einem höflichen Lächeln hörte ich mir ihren kleinen Vortrag an und nickte dem normalen Mädchen kurz zu.
Ich räusperte mich kurz und hob meine Tasche vom Boden auf.
Nein, keine Fragen. Ich möchte nur in meine Hütte, sagte ich mit einem netten Tonfall.
Das war wohl eines meiner großen Talente: Höflichkeit.
Es war nicht unbedingt so, dass ich sie vorspielte, aber Ärger, Misstrauen oder ähnliches konnte ich leicht überspielen.
Ich zuckte kurz mit den Augenbrauen und sah mir die Gehirnmuster der beiden an.
Eine Vampirin und eine Fee.
Ich hatte ja gehört, dass hier alle Arten aufeinander trafen, aber dass sie so freundschaftlich beieinander Lebten, auch noch in den selben Hütten war leicht überraschend.
Ich persönlich hatte nichts gegen andere Arten, aber einmal hatte mich mein Vater mit zu einer Tagung des Hexenrates genommen.
Ich war nur im Raum nebenan gewesen, aber selbst dort konnte ich die Hassrufe und Beleidigungen gegenüber den Feen hören.
Wenn ich so darüber nachdachte konnte ich dies auch verstehen.
Die Unterschiede waren einfach viel zu groß.
Es war wie mit den "normalen" und Homosexuellen.
Unterschiede schufen entweder tiefe Freundschaft oder tiefsitzenden Hass.
Oder eben wie in meinem Fall: Uninteresse.
Ich beschäftigte mich mit solchen Sachen nicht und deshalb hatte ich auch keine Meinung dazu.
Es betraf mich schließlich nicht.
Beides davon.
Oder?
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Athina Irwin
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BeitragThema: Re: Am Tor    So Okt 27, 2013 11:08 am

Ich nickte über die Aussage des Hexers, wie ich gerade herausgefunden hatte.
Innerlich hoffte ich einfach dass er nicht einer dieser furchtbar anstrengenden von allem genervten Campern war, sondern einfach ein normaler Hexer der etwas Leben hier reinbringen würde.
Nach den ganzen Vorfällen in den letzten Monaten hätten wir das auch dringend nötig.
Also.. normale Menschen.
Zuerst war Holiday ein paar Mal hintereinander verschwunden - das war vielleicht ne Aufruhr gewesen.
Dann waren auch noch zwei Camper abgehauen, wovon einer in den Nachrichten als Mörder auftauchte und die andere sich bei den Blutsbrüdern wieder bekannt machte.
Diese hatten ja auch Zugang zum Camp bekommen, weil einer mit Holiday verheiratet war!
Definitiv viel zu viel für die letzten zwei, drei Monate - wie lang war das her?
Langsam aber sicher wurde mir bewusst dass ich wohl ziemlich lange nicht geredet hatte, was mir an den Blicken der Beiden in den Kopf schoss.
Äääh. Ja.
Also dann gehen wir mal.

Lächelnd zeigte ich in die Richtung in die wir mussten.
Im Moment bist du noch alleine in einer Hütte, wenn es dir so gefällt lass es mich wissen ansonsten wirst du noch welche dazu bekommen.
In den letzten Monaten herrscht hier ein bisschen viel Chaos.


---> Hütte 9
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Lilith Firetti

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BeitragThema: Re: Am Tor    So Okt 27, 2013 9:44 pm

Ich hielt mich eher im Hintergrund und redete nicht, ich war nur gesprächig, wenn ich langsam aufblühte, so wie bei Chio in der Hütte, aber dafür musste man mit mir sprechen.
Nun fiel mir ein, dass ich ja noch gar nicht die Gehirnmuster der beiden kannte, also zog ich kurz die Augenbraue zusammen, ein Hexer und eine Vampirin, wie cool, dass man hier wirklich auf so viele Arten traf.
"Äääh. Ja." kam es nach einiger Zeit von Chio "Also dann gehen wir mal." Lächelnd zeigte sie in die Richtung in die wir mussten.
"Im Moment bist du noch alleine in einer Hütte, wenn es dir so gefällt lass es mich wissen ansonsten wirst du noch welche dazu bekommen. In den letzten Monaten herrscht hier ein bisschen viel Chaos."
Ich sah erst, wie beide gingen, biss mir auf die Lippen, würde ich nicht nerven? doch dann rannte ich den beiden doch nach und ging neben Chio her.

--> Hütte 9
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