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 Wohnung von Xiaomeng Chen

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Dereck Kalamack

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   So Apr 14, 2013 8:22 pm

Also ich werde dich in einen Kochkurs schicken.
Dort wirst du richtig kochen lernen.
Du bist schliesslich bald Mutter und diese sollte ihre Kinder und ihren Mann bekochen können.
Das wirst du sicherlich schnell gelernt haben, da du sehr lernfähig bist.

Ich strich ihr eine Haarsträhne hinters Ohr.
Wenn es noch zu haben ist, wird es im Internet stehen.
Ich werde gleich mal nachgucken.
Du musst mir nur die genaue Adresse geben.
Sollte es noch auf dem Markt sein, werde ich es kaufen.

Sie schien sehr müde zu sein.
Du räumst hier noch auf und bringst die Küche in Ordnung.
Und danach gehst du schlafen.

Du siehst sehr müde aus.
Jetzt musste ich auch Gähnen.
Ich brachte sie dazu aufzustehen und stand selbst auf.
Beeile dich.
Wir werden morgen im Internet nachsehen.

Ich verliess die Küche.
Ich ging unter die Dusche und zog mir daraufhin meine Schlafsachen an.
Dann kuschelte ich mich in ihr Bett.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   So Apr 14, 2013 8:41 pm

Ich gab ihm noch einen Kuss, bevor ich mich daran machte das saubere Geschirr aus der Spühlmaschiene zu räumen.
Kochkurs?? Na toll..ich verlass mich da lieber auf die Lieferdienste.
Da muss es doch auch einen geben, der gesundes Essen lieferte.

Als die Küche wieder sauber war, ging ich unter die Dusche.
Ich wollte noch nicht schlafen, deswegen setzte ich mich an den PC und suchte nach dem Haus.
Es war noch drin, ich schickte dem Makler eine eMail, damit wir uns das Haus in den nächsten Tagen anschauen konnten.
Das "Pling" meines PC zeigte mir, dass ich eine eMail bekommen hatte.
Ich dachte sie währe von dem Makler, doch sie war von Violette.
Wir treffen uns morgen Abend um sieben im Park.
Wenn du willst, dass dein Geliebter das alles überlebt, komm alleine.
Keine Spielchen, Xiaomeng, du weisst, dass ich keinen Spass verstehe.

Ich stand auf, machte mir einen Kaffee, obwohl ich den nicht trinken sollte.
Aber ich brauchte den jetzt einfach.
Ich setzte mich mit dem Kaffee in der Hand in die Fensternische.
Draussen war alles dunkel, man sah nur noch sehr wenige Leute draussen.
Ich trank den Kaffee und las in meinem Buch, dass ich schon seit Ewigkeiten versuchte zu beenden.
Die Zeit verging, ohne dass ich viel las, nach fast einer Stunde fielen mir die Augen zu.
Der Mond schien durch das Fenster, draussen leuchtete ein kleiner Punkt auf.
Der dann unter einem Stiefel sein letztes Fünklein verlohr.
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Dereck Kalamack

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   So Apr 14, 2013 9:16 pm

Nach ein paar Stunden ruhigen Schlafes, wachte ich auf.
Es war noch mitten in der Nacht.
Ich stand langsam auf und ging ins Wohnzimmer.
Dort war Xiaomeng.
Sie war eingeschlafen.
Mein Blick fiel gleich auf ihren Pc.
Mal sehen was sie so im Internet treibt.
Ich schaltete ihn an und durchsuchte ihn.
Alles sehr unauffällig bis ich zu den E-Mails kam.
Sie hatte eine Mail von Violette bekommen.
Wir treffen uns morgen Abend um sieben im Park.
Wenn du willst, dass dein Geliebter das alles überlebt, komm alleine.
Keine Spielchen, Xiaomeng, du weisst, dass ich keinen Spass verstehe.

Wie konnte sie es wagen mir das zu verschweigen.
Meine Wut stieg an.
Ich rüttelte sie wach.
WIE KANNST DU ES WAGEN, MIR DAS ZU VERHEIMLICHEN.
DACHTEST DU, DU GEHST DA EINFACH MAL SO HIN.
DU BRINGST UNSERE KINDER IN GEFAHR.

Ich schrie sie an.
Ich wurde immer wütender.
DU BIST SCHULD DARAN, WENN UNSEREN KLEINEN WAS PASSIERT.
WILLST DU SIE AUF DEM GEWISSEN HABEN?
WILLST DU DAS?
ANTWORTE MIR.

Meine Wut stieg ins unermessliche.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   So Apr 14, 2013 9:27 pm

Ich wurde von Dereck aus meinem eineweg schon unruhigen Schlaf gerissen.
Er schrie irgendwas von wegen, dass ich die Kinder in Gefahr brachte.
Würdest du aufhören mich anzuschreien!!
Ich hatte nie vor alleine zu gehen, ich bin doch nicht verrückt.
Glaubst du im ernst, sie würde alleine kommen?
Sie weiss, dass sie alleine keine chance gegen mich hat!

Ich war genauso wütend, wie er.
Wie konnte er es wagen, mir sowas vorzuwerfen?
Ich würde nie unsere Kinder in eine solche Gefahr bringen.

Ich stand mit dem Rücken zum Fenster, stemmte meine Hände in die Hüften und funkelte ihn an.
Als ich hörte, wie hinter mir die Scheibe zersprang.
Ein grünes Licht umspielte mich, ich spührte nur dumpf, wie etwas an meinem Rücken abprallte.
Ich duckte mich hinter das Sofa, hielt mir die Arme über den Kopf.
Dereck, duck dich, irgendwer schiesst mal wieder auf uns.
Er hechtete hinter das gleiche Sofa, kroch zu mir.
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Dereck Kalamack

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   So Apr 14, 2013 11:17 pm

Ich versteckte mich mir ihr hinter der Couch.
Hatte ich gerade richtig gesehen?
Die grünen Fäden hatten ein Schutzschild um sie geschaffen.
Das muss einer der beiden Gestaltwandler gewesen sein.
Entweder Mini-D oder das Mädchen.
Wie konnten die das denn?
Ich habe Jahre gebraucht um das mit der Urahnen-Magie zu erlernen und ich brauche immer eine Weile ein Schutzschild aufzustellen.
Die waren mächtiger als wir es geahnt haben.
Sie mussten die Gefahr gespürt haben.

Ich sah ihren Bauch bewundernd an.
Wow flüsterte ich vor mich hin.
Jetzt wird es aber Zeit das Daddy auch mal was macht.
Ich verwandelte mich in einen Vogel und flog durch das zerbrochene Fenster.
Meine Kinder waren mächtiger als ich, das gefiel mir nicht.
Sie sollten schon mächtig sein aber nicht schon vor ihrer Geburt.
Sie sollten nicht uns beschützen sondern wir sie.

Eifersucht sprach aus meinem inneren.
Ich würde sie und meine Kinder beschützen, koste es was es wolle.
Ich sah unten Vi stehen.
Ich flog zu ihr und verwandelte mich.
Lange nicht gesehen sagte ich mit einem sarkastischen Unterton.
Ich verwandelte mich in einen Löwen.
Die grünen Fäden umhüllten mich, machten mich so stark wie einen Vampir.
Ich sprang auf sie zu und riss sie zu Boden, bevor sie wusste wie ihr geschah.
Sie konnte sich befreien.
Wir kämpften.
Die Macht zehrte an mir.
Durch sie war ich der Vampirin ebenbürtig.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   So Apr 14, 2013 11:31 pm

Es war ein eigenartiges Gefühl, dieses Schutzschild um mich zu haben.
Doch ohne es, währe ich jetzt vermutlich tot.
Ich legte meine Hände auf meinen Bauch.
Dankeschön, welcher auch immer von euch es war.
Ich pirschte mich vorsichtig ans Fenster und spähte hinaus.
Dereck kämpfte mit Violette, sie wirbelten umeinander.
Ich konnte ihm nicht helfen, es war viel zu gefärlich, wenn ich mich einmischte.
Ich bin in Sicherheit, meine Kleinen, ihr könnt es nun wieder beenden.
Es ist viel zu Kräftezehrend, wenn ihr das zu lange aufrechterhaltet.

Kaum hatte ich die Wore ausgesprochen, verschwand das grüne Netz.
Ich beobachtete weiter, wie Dereck mit Violette kämpfte.
Er hätte sie fast gehabt, doch dann verschwand sie plötzlich.
Derecks wütendes Gebrüll hallte durch die Nacht.
Ich ging in die Küche und holte einen Besen hervor.
Ich beseitigte die Glasscherben, warf sie weg.
Machte mir einen weiteren Kaffee und setzte mich mit angezogenen Beinen auf das Sofa.
Meine Hände zitterten so stark, dass ich den Kaffee fast verschüttete.
Ich hätte tot sein können, unsere Babys hätten tot sein können.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mo Apr 15, 2013 12:03 am

Sie war abgehauen.
Ich verwandelte mich wieder in einen Vogel und flog hoch.
Na toll meine Sachen sind ruiniert.
Ich ging ins Schlafzimmer zu meinen Sachen ohne sie auch nur eines Bikes zu würdigen.
Sie war der Grund wieso die Kleinen in Gefahr waren.
Ich suchte mir frische Kleidung heraus und zog mich um.
Dann setzte ich mich auf ihr Bett und blieb einfach dort sitzen.
Ich sass dort sehr lange.
Wie lange wusste ich nicht genau.
Es hätten Stunden, Minuten aber auch nur Sekunden sein können.
Wären unsere Kinder nicht so mächtig, wäre alle fünf jetzt tot.
Ich stand langsam auf und fing an im Zimmer rum zu tigern.
Ich musste sie in Sicherheit bringen.
Sie durfte nicht mehr raus, und nicht mehr alleine sein.
Jedenfalls nicht während der Schwangerschaft.
Danach würde ich natürlich auch noch ein Auge auf sie haben.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mo Apr 15, 2013 12:22 am

Als er einfach an mir vorbei lief, ohne mich anzusehen, versetzte es mir einen Stich.
Ich hörte, wie er mir die Schuld an allem gab.
Ich hatte doch nicht darum gebeten, was konnte ich denn dafür, wenn sie mich töten wollten?
Kurz überlegte ich mir, einfach zu gehen, ich konnte mich verstecken.
Alleine war es einfacher unterzutauchen, doch ich wollte ihn nicht noch mehr verärgern.
Ich stand auf, brachte die Tasse in die Küche, leerte den Kaffee in die Spühle.
Ich setzte mich in einen der Sessel, der stand nicht in der Nähe eines der Fenster.
Ich rollte mich darin zusammen, vergrub mein Gesicht in einem der Kissen.
Ich würde ihm nach der Geburt nicht mehr belasten, ich würde verschwinden.
Er konnte viel besser auf unsere Kinde aufpassen, ich war zu nichts zu gebrauchen.
Es währe die beste Lösung für alle.

Ich weinte leise vor mich hin, es tat so weh, seine Liebe zu verliehren.
Ich wusste nicht, ob ich das überstehen würde.
Soviel zu seinen Liebesschwühren. Hatte er mich je wirklich geliebt?
Konnte mich überhaupt jemand lieben?

Ich strich über meinen Bauch, sie waren eingeschlafen.
Sie waren erschöpft, was auch meine Schuld war...
Ich hab euch nicht verdient.
Euer Vater wird euch alles bieten was ihr braucht.
Er wird sicher auch eine bessere Mama für euch finden.
Ich bin eine völlige Versagerin...
Ihr habt was besseres verdient...

Ich hörte, wie Dereck im Zimmer herumlief, doch ich wollte ihn nicht stören.
Was hätte das auch gebracht? Er liebt mich nicht mehr...
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mo Apr 15, 2013 9:40 pm

Ich hörte auf herumzulaufen.
Dann ging ich zu einem der Koffer.
Wie gut das ich das mitgenommen habe.
Ich wusste, dass könnte ich noch gebrauchen
murmelte ich vor mich hin.
Ich ging zu ihr ins Wohnzimmer.
Steh auf.
Ich wartete nicht bis sie aufgestanden war.
Ich zog sie einfach hoch.
Dann legte ich ihr ein Armreif um und schloss ihn ab.
Bei mir tat ich das gleiche.
Du kannst dich nun nur höchstens 10 Meter von mir entfernen.
Wenn du dich weiter entfernst piept es bei mir.
Da ist auch ein Peilsender enthalten.
Also ich kann immer rausfinden wo du bist.
Später werden wir dir auch eines unter die Haut setzen, damit ich dich immer finden kann.
Aber vorerst reicht das.
Du wirst ihn ohne mich nicht abbekommen.
Die neuen Regeln lauten.
Du entfernst dich nicht mehr als 10 Meter von mir.
Du sagst mir was du als nächstes tun wirst.
Informierst mich über deine Vorhaben.
Widersprichst mir nicht mehr.
Und bringst dich nicht unnötig in Gefahr, denk an die Kleinen.
Verstanden?


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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mo Apr 15, 2013 9:54 pm

Ich sah ihn nur geschockt an.
Was hatte ich denn getan, dass er so wütend auf mich ist?
Doch ich sagte nichts, nickte nur, sah weg und setzte mich wieder in den Sessel.
Ich rollte mich wieder zusammen, drückte meinen Kopf ins Kissen.
Dieses Ding würde pausenlos piepen.
Die Wohnugn war grösser, als dass ich von ihm immer nur 10 Meter entfernt sein konnte.
Nur schon wenn ich in der Nacht aufs Klo musste, würde ich ihm unnötig aus dem Schlaf hochreissen.
Ich war doch genauso besorgt um unsere Kleinen, aber das war doch übertrieben.
Ausserdem, wieso wollte er mich auch danach noch in seiner Nähe?
Er wollte mich doch nicht, ich war ihm nur ein Dorn im Auge.

Ich stand auf und holte mir aus der Küche ein Glas Wasser.
Im Wohnzimmer piepte sein Armreif.
Ich verdrehte die Augen, das konnte noch was werden.
Ich hol mir nur ein Glas Wasser, Dereck, alles in Ordnung mit uns.
Ich war total übermüdet, deswegen setzte ich mich wieder in den Sessel.
Ins Schlafzimmer konnte ich ja nicht, ohne dass dieses blöde Ding wieder piepte.
Er war eben ein Kontrollfreak, aber das wusste ich von anfang an.
Wieso tat es denn so weh? Wieso wollte ich nur noch heulen?
Ich liebte ihn eben auch so...
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mo Apr 15, 2013 10:21 pm

Denk sowas nicht.
Ich liebe dich.
Ich habe nur Angst um dich und die Kleinen.

Das alles ist nur zu deinem Schutz.
Ich zog sie an der Hand hoch.
Lass uns ins Schlafzimmer gehen.
Du schläfst hier ja schon fast ein.

Ich führte sie ins Neben Zimmer.
Du wirst mich jetzt immer wecke wenn du das Zimmer verlässt, ich werde mitkommen und dich nicht alleine lassen.
Wehe du tust das nicht und das Ding piept ohne Grund, nur weil du dich alleine entfernst.
Ich werde dir auf Schritt und Tritt folgen.

Ich half ihr beim umziehen.
Sie hatte sich müde ins Bett gekuschelt.
Ich legte mich zu ihr und zog sie in meine Arme.
Ich liebe dich wirklich Schnuckelchen, glaube niemals was anderes.
Ich gab ihr einen kurzen Kuss.
Gute Nacht.
Ich schlief mit ihr in den Armen ein.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mo Apr 15, 2013 10:37 pm

Ich liess mir von Dereck helfen, ich war total erschöpft.
Ich wollte ihn nicht verlieren.
Vermutlich spielten einfach meine Hormone verrückt.
Ausserdem war in den letzten Stunden viel passiert.
Ich kuschelte mich an ihn, schlief sofort ein.
Ich liebe dich auch, Dereck.
Murmelte ich noch, bevor ich ins Land der Träume abdriftete.
Nach einigen Stunden Schlaf wurde ich von meinem Magen geweckt.
Mir war sterbensübel.
Ich blieb ruhig liegen, in der Hoffnung, dass es vorbei ging.
Doch es wurde nur noch schlimmer.
Ich weckte Dereck vorsichtig, damit er nicht zu sehr erschrack.
Schliesslich war es ja nicht so tragisch.
Dereck, Darling?
Ich muss ins Bad und zwar sofort, sonst passiert ein Unglück.

Er war sofort wach, sah mich fragend an.
Ich sprang aus dem Bett und rannte ins Bad.
Ich schaffte es gerade noch, bis ich mch übergeben musste.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Di Apr 16, 2013 11:31 pm

Ich lief ihr hinterher ins Badezimmer.
Während sie sich übergab, hielt ich ihre Haare.
Sie richtet sich auf und spülte ihren Mund aus.
Geht es dir besser?
Ich sah sie besorgt an.
Das ist normal bei einer Schwangerschaft oder?
Was ist schon bei dieser Schwangerschaft normal, schoss es mir durch den Kopf.
Ich strich ihr behutsam über den Rücken.
Brauchst du irgendwas?
Ich sah sie weiterhin besorgt an.
Ist dir noch schlecht?
Ich wollte nicht, das es ihr schlecht ging.
Danke das du mich geweckt hast.
Ich bin sehr stolz auf dich.

Ich strich ihr sanft über den Kopf.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Di Apr 16, 2013 11:45 pm

Ich putzte mir erstmal die Zänhne, spühlte meinen Mund aus.
Ich nahm ihn bei der Hand und zog ihn ins Schlafzimmer zurück, es war noch früher morgen.
Ich kuschelte mich wieder ins Bett, klopfte mit der Hand neben mich.
Es ist noch viel zu früh, leg dich bitte wieder zu mir.
Ich brauch im Moment nur deine Nähe, mein Magen ist noch viel zu flau.
Die Übelkeit vergeht, das ist nur in den ersten paar Wochen.
Da muss ich leider durch. Auch wenn ich darauf gerne verzichtet hätte.

Er legte sich wieder zu mir. Ich kuschelte mich an ihn, legte meinen Kopf auf seine Brust.
Sein stetiger Herzschlag lullte mich langsam wieder ein.
Bitte, ich war ja froh, dass du so schnell wach warst.
Ich gab ihm einen Kuss, danach versuchte ich wieder einzuschlafen.
Doch mein Magen machte mir da einen Strich durch die Rechnung.
Ich sprang auf und zog ihn gleich mit mir.
Bei diesem Mal blieb ich gleich im Badezimmer.
Es dauerte gefühlte Stunden, bis mein Magen einfach nichts mehr zum hergeben hatte.
Ich war total erschöpft, Tränen liefen mir über die Wangen.
Ich fühlte mich, also ob mein Inneres nach Aussen gekrempelt wurde.
Ich sass erschöpft neben der Kloschüssel, mein Kopf lag auf dem Rand.
Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen, dazu fehlte mir die Kraft.
Ich werd einfach hier weiter schlafen, das Bett ist viel zu weit weg...
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mi Apr 17, 2013 12:06 am

Ich strich ihr über den Kopf.
Das wirst du überstehen.
Ich bin für dich da.

Leider konnte ich ihr nicht wirklich helfen, was mich ein wenig frustrierte.
Ich trocknete ihre Wangen und hob sie hoch.
Ich lief mit ihr in meinen Armen zurück ins Schlafzimmer.
Dort legte ich sie behutsam aufs Bett.
Sie sah sehr erschöpft aus.
Ich deckte sie zu.
Ich strich ihr über den Kopf.
Schlaf noch ein bisschen.
Du brauchst den Schlaf.

Ich sah sie besorgt an und kuschelte mich zu ihr.
Ich zog sie in meine Arme und sah sie einfach eine Zeit lang an.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mi Apr 17, 2013 12:18 am

Ich war schon eingeschlafen, bevor er mich wieder ins Bett gebracht hatte.
Ich kuschelte mich im Schlaf an ihn, genoss seine Nähe.
Ich schlief traumlos, unsere Kinder schienen auch zu schlafen.
Als ich aufwachte, war Dereck wach, ich gab ihm einen langen Kuss.
Konntest du noch ein bisschen schlafen?
Tut mir leid, dass ich dich so lange wach gehalten habe.
Hast du Hunger? Ich mach uns Frühstück.

Ich stand auf, zog mir einen Bademantel über und wartete, dass er zu mir kam.
Gemeinsam gingen wir in die Küche.
Ich machte ihm als erstes einen Kaffee, mir einen Tee, den ich langsam trank.
In der Zwischenzeit buck ich Brötchen auf und holte alles fürs Frühstück aus den Schränken.
Stellte alles auf den Tisch.
Mein Blick fiel auf das zerstörte Fenster.
Mist, ich muss das Fenster noch reparieren lassen.
Oh, ja und ich hab schon nachgesehen, wegen dem Haus, es ist noch drin.
Ich hab dem Maklerbüro eine eMail geschickt.
Vielleicht haben die in den nächsten Tagen Zeit und wir können es uns ansehen.

Ich drehte mich zu ihm um, meine Augen leuchteten vor Vorfreude.
Ich hatte mich schon in das Haus verliebt, hoffte nur noch, dass es ihm genauso ging.
Ich setzte mich zu ihm an den Küchentisch, fing an zu essen.
Mein Hunger war wieder zurückgekehrt.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mi Apr 17, 2013 12:59 am

Ich schlürfte langsam meinen Kaffee.
Ihr schien es zum Glück besser zu gehen.
Sie hatte sogar wieder Hunger.
Ich fing auch an zu Essen.
Ich hatte nicht sonderlich viel Hunger aber es freute mich das es bei ihr anders war.
Ja wir können uns das Haus ansehen.
Wenn es dir gefällt, werde ich es holen.
Du sollst doch nur das beste bekommen.
Wir können gleich, wenn du fertig gegessen hast, deine E-Mails checken.
Aber lasse dir Zeit.
Wir brauchen uns nicht zu beeilen.
Ich kenne hier in der Nähe einen Dienst, der dein Fenster reparieren wird.

Ich nahm mein Handy und rief sie an.
In 10-20 Minuten wird dein Fenster repariert.
Das wird schnell gehen.
Die Hexe ist gut.
Morgana wird gleich da sein.

Nach kurzer Zeit, klingelte es.
Wir gingen zur Tür und liessen sie rein.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mi Apr 17, 2013 1:38 am

Die Hexe war gross, schlank, hatte langes blondes Haar, dass ihr offen bis zur Hüfte ging.
Ihr Gesicht war schmal geschnitten, sie hatte volle, sinnliche Lippen und dunkelblaue, grosse Augen.
Eine Stupsnase auf der leichte Sommersprossen lagen.
Sie trug eine enge, tiefsitzende Jeans, ein kurzes, blaues Tanktop, dass gerademal ihre Brüste bedeckte.
Ihre unechten Brüste, wohlgemerkt. Ich sah sie nur an, wie sie an mir vorbeirauschte und Dereck um den Hals fiel.
Dereck mein Schatz, ich wusste, dass du mich wieder anrufen würdest.
Ich hab dich so vermisst. Aber ich wusste, dass du mir nicht wiederstehen kannst.

Sie gab ihm einen langen Kuss. Ihre Zunge schien an seinem Halszäpfchen zu hängen.
Meine Augen glühte rot auf, ich packte sie am Genick und schmetterte sie Gegen die Wand.
Der Verputz bröckelte leicht auf ihre platinblonden Haare, die sie sich aus dem Gesicht strich.
Was hast du denn für ein Problem, Süsse?
Sie rappelte sich wieder auf, strich mit ihrer Magie über mich, als wollte sie herausfinden wer ich war.
Ein Gebilde von grünen Ranken, schoss aus meinen Händen, direkt auf ihr Gesicht zu.
Sie wich in letzter Sekunde aus, die Ranken trafen auf die Wand, hinterliessen eine Delle.
Verdammt, spinnst du? Dereck, wer ist die Furie?
Ich bin seine Freundin und wenn du ihm noch einmal deine Zunge in den Hals steckst, bist du tot!
Meine Augen leuchteten immer noch rot, doch um den Rand der Iris, war ein grüner Kreis.
Ich ging zu Dereck und stellte mich neben ihn. Die Vorstellung schien ihm zu Gefallen.
Das Fenster ist im Wohnzimmer, reparier es und verschwinde!
Sie rückte ihre beachtliche Oberweite zurecht und stackste auf ihren Highheels an uns vorbei.
Ihr Hintern wackelte dabei von einer Seite zur Anderen.
Ich verdreht nur die Augen und ging in die Küche, machte mir noch einen Tee.
Was war da gerade passiert? Welcher der Vier konnte den so mit dieser Energie umgehen?
Dereck hatte sich im Wohnzimmer auf das Sofa gesetzt. Er unterhielt sich mit Morgana.
Ich räumte in der Zwischenzeit das Frühstück weg, wusch ab und räumte die Küche auf.
Deine Freundin? Ich hatte immer gedacht, dass du Geschmack hast, aber so eine? Wo ist dein Niveu geblieben?
Schiess sie ab und komm zu mir zurück, ich kann dir wenigstens was bieten. Die Kleine ist doch nichts wert.

Mit jedem Wort kochte ich mehr, ich ballte meine Hände zu Fäusten, grub meine Nägel in meine Handflächen, bis es blutete.
Komm schon, Schatz, wie währs. Schick sie weg und wir vergnügen uns wie früher.
Sie ging hüfteschwingend auf ihn zu und setzte sich auf seinen Schoss, nahm sein Gesicht in die Hände und wollte ihn küssen.
Mit einer Handbewegung warf ich sie von ihm runter, sie schlug mit dem Kopf an den Couchtisch.
Mit meiner Vampirgeschwindigkeit war ich sofort bei ihr, grub ihr meine Hand in die Kehle, meine Nägel gruben sich in ihren Hals.
Wag es nie, NIE wieder ihn zu berühren, Bitch!!!
Um mich herum waberte die grüne Energie, die Kleinen waren in heller Aufruhr, weil ich so wütend war.
D...Dereck...hilf mir, diese...Verrückte bringt mich...noch um...
Würgte sie hervor, sie versuchte mich mit ihrer Magie von sich zu stossen, doch alles prallte an der grünen Energie ab.
Ich stiess sie von mir, fauchte sie an und ging wieder in die Küche, ich musste mich beruhigen.
Es ist alles in Ordnung, meine Lieblinge, alles ok, bitte beruhigt euch, Daddy wird uns nicht verlassen.
Murmelte ich vor mich her, sie flatterten wie verrückt in meinem Bauch herum.
Sie bringen mich dazu sie zu töten, wenn ich sie nicht beruhige, werden sie sie durch mich töten.
Dereck, schaff sie hier raus, wenn du nicht wilst das wir sie töten!
Ich war in heller Panik, kauerte mich in eine Ecke der Küche, hielt Meine Hände schützend über den Bauch.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mi Apr 17, 2013 10:22 pm

Mein Armband fing an zu piepen, als sie das Zimmer verliess.
Das waren wohl über 10 Meter gewesen.
Morgana du solltest wohl wirklich gehen.
Ansonsten wirst du wohl nicht überleben.
Wenn du weiter Leben willst, geh.

Sie warf noch einen wütenden Blick in die Küche, bevor sie sich auf dem Weg zur Tür machte.
Ich werde bald wieder vorbeikommen.
Bis dahin bist du die sicher wieder los.
Du kannst mich jederzeit anrufen.
Egal ob Tag oder Nacht.

Sie zwinkerte mir zu und verliess die Wohnung.
Ich ging zu Xiaomeng, das Piepen war echt nervtötend.
Als ich bei ihr wahr, hörte es endlich auf.
Ich schloss sie in die Arme.
Jetzt ist sie weg.
Ich strich ihr über die Wange und legte meine Lippen auf ihre.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Do Apr 18, 2013 12:21 am

Mein Körper zitterte vor unterdrückter Wut, ich wusste nicht einmal wieso ich so wütend war.
Ich wusste das Dereck nie auf ihr Angebot eingehen würde.
Unsere Kleinen wirbelten immer noch in meinem Bauch herum, ich konnte die grüne Energie noch immer in mir toben spühren.
Als Dereck endlich bei mir war und mich in die Arme nahm, beruhigten wir uns endlich ein wenig.
Ich konnte wieder richtig atmen. Seine Lippen auf meinen liess das Zittern verschwinden.
Ich schloss ihn in meine Arme, klammerte mich geradezu an ihn.
Biss ihm in die Lippen und sog daran. Unser Kuss vertiefte sich, liess mich alles vergessen.
Nach einer Ewigkeit lösten wir uns langsam voneinander.
Ich vergrub mein Gesicht an seiner Brust, atmete seinen Duft ein.
Unsere Kleinen hatten sich beruhigt und schienen darauf zu warten noch mehr von ihren Gaben einzusetzen.
Ich hoffte dass ich sie unter Kontrolle halten konnte.
Danke, dass du sie weggeschickt hast, ich weiss nicht was ich sonst noch getan hätte.
Unsere Kleinen mochten sie nicht, sie waren in heller Aufruhr.
Wow, ich hab sie per Telekinese durch die Gegend geschleudert.

Ich hob meinen Kopf und grinste ihn an, gab ihm einen kurzen Kuss.
Tut mir leid, dass ich mich so weit entfernt habe, aber ich musste aus ihrer Reichweite.
Wobei ich gar nicht weiss, wie weit die ist.
Unsere Kinder sind viel zu mächtig. Und es ist nicht gerade hilfreich, dass deine Ex das mitbekam.
Ich hoffe nur sie hat nicht mitbekommen, dass ich schwanger bin, sie könnte ein Problem darstellen.
Ich hätte sie wohl doch töten sollen...

Ich stand auf und streckte mich, mein Rücken tat mir weh.
Lass uns unsere eMails checken, ich würde dir das Haus so schnell wie möglich zeigen.
Ich ging ins Wohnzimmer, achtete auf unseren Abstand, das Piepen war nervend.
Setzte mich an den PC und loggte mich ein, ich hatte eine eMAil.
Ich würde mich freuen, ihnen und ihrem Mann das Haus zu zeigen, senden sie mir einen für sie passenden Termin zu.
Mit freundlichen Grüssen M. Pennibreaker, Maklerbüro Greenwood

Welchen Termin sollen wir angeben, Darling?
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Dereck Kalamack

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Do Apr 18, 2013 8:52 pm

Ja hättest du wohl.
Tot ist sie besser als lebendig.
Wirst du aber sicher noch Gelegenheit dazu bekommen.
Wir sollten den nächstmöglichen Termin nehmen.

Ich schrieb ihm zurück.
Wir würde das Haus gerne für den nächstmöglichen Termin begutachten.
Ich drückte auf Senden.
Wenn wir rausgehen sollten, vergiss nicht, bleib dicht bei mir sonst fängt es wieder an zu piepen.
Ihr Laptop zeigte eine neu eigegangene E-Mail an.
Gut. Wir treffen uns in Zwei Stunden am Haus, wenn es ihnen Recht ist.
Ich schrieb ihm eine Bestätigung zurück.
In zwei Stunden sehen wir unser mögliches neues Haus an.
Ich grinste sie an.
Ich mochte die Vorstellung mit ihr und meinen vier Kindern in einem Haus zu wohnen.
Langsam strich ich über ihren Bauch.
Ich liebe euch alle Fünf.
Wie lange brauchen wir bis zum Haus?

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Do Apr 18, 2013 9:20 pm

Das ging irgendwie alles viel zu schnell, auch wenn ich Dereck und die Kleinen liebe.
Aber dann auch noch das Haus, das wir gleich besichtigen werden.
Ich hatte es bis jetzt nur von aussen gesehen.
Doch irgendwie stieg gerade Panik in mir hoch.
Wie sollte ich das alles nur schaffen?
Götter, ich war mit einem schon heillos überfordert, doch nun sind es vier!

Ich musste mich bewegen. Stand auf und tigerte im Wohnzimmer herum.
Meine Gedanken kreisten um alles mögliche.
Ehm...ich weiss nicht...so...keine Ahnung...
Mein Gehirn war wie leergefegt. In meinem Kopf kreiselte alles.
Ich musste mich am Sofa festhalten, da mir schwindlig war.
Ich versuchte mich zu beruhigen, atmete tief ein und aus.
Doch ich hatte einfach das Gefühl, dass irgendwas nicht stimmte.
Ich blickte zum Fenster, dass Morgana repariert hatte.
Irgendwas stimmte damit nicht.
Ich ging näher ran, strich mit der Hand darüber.
Um mich herum sprossen wieder die grünen Fäden, bevor ich die Scheibe berühren konnte.
Ich sprang sofort zurück, das verhiess nichts Gutes.
Dereck, irgendwas stimmt mit der Scheibe nicht...
Ich ging weiter nach hinten, zog Dereck mit mir, brachte weiteren Abstand zwischen uns und die Scheibe.
Ein gelbes Pulsieren ging plötzlich von der Scheibe aus, bevor sie explodierte.
Ich hüllte Dereck gerade noch rechtzeitig in das Schutzschild ein, bevor die Glasscherben daran abprallten.
Eine riesige Druckwelle warf uns gegen die Wand, ich bekam kaum Luft.
Als es endlich vorbei war, sah ich vorsichtig zum Fenster, es war noch intakt.
Was war das denn eben? Diese Bitch wollte dich töten!
Meine Augen glühten feuerrot auf, aus meinen Händen sprossen grüne Fäden.
Ich löste meine Astralprojektion von mir und schickte sie los, sie sollte diese Hexe finden.
Ich fand sie schneller als gedacht, da sie vor dem Haus stand.
Ich stiess ihr meine Faust in die Brust und riss ihr ihr Herz heraus, bevor sie mich überhaupt realisiert hatte.
Mit schreckgeweiteten Augen sank sie tot auf den Boden. Ihr Herz liess ich einfach fallen.
Verschmolz wieder mit mir und sank zu Boden.
Dieses Miststück wird dir nie wieder weh tun...
Ich stand wieder auf, schloss Dereck in meine Arme und küsste ihn.
Niemand wird ihm je wieder weh tun können.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Do Apr 18, 2013 11:16 pm

Ich löste mich langsam von ihr.
Geht es dir gut?
Bist du verletzt?

Ich tastete ihren Körper ab.
Ich konnte zum Glück keine Wunde erkennen.
Hast du irgendwo Schmerzen?
Ich sah sie fragend an.
Sie hätte dich und die Kleinen Töten können.
Du hast sie getötet oder?
Gut, so kann sie uns nicht mehr gefährlich werden.
Wenn sie mich nicht haben konnte, sollte mich wohl niemand haben.
Da wollte sie mich lieber Tot, als das ich in den Armen von jemand anderes lag.
Das sie mich von Anfang an, hätte töten wollen, kann ich mir nicht vorstellen.
Davor wusste sie noch gar nicht, das ich hier war.

Hauptsache Xiaomeng ging es gut.
Nachdem ich mich vom ersten Schock erholt hatte, wurde ich wütend.
Du hast mich schon wieder beschützt.
Habe ich dir nicht gesagt, das du das nicht tun sollst.

Meine Stimmet wurde immer lauter.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Do Apr 18, 2013 11:39 pm

Ich zuckte zusammen, als er mich anschrie.
Ich senkte meinen Kopf, ich hatte nicht anders gekonnt.
Sie hätte ihn fast getötet, ich konnte sie nicht davonkommen lassen.
Ich oder die Kleinen waren nicht in Gefahr.
Die Astralprojektion ist nur eine Illusion.
Es gibt nur extrem wenige, die in dieser Form überhaupt was berühren können.
Ich hab die Kleinen nicht in Gefahr gebracht, ehrlich.

Ich sah ihn an, ich wollte ihn nicht verärgern.
Ich strich ihm über die Wange, küsste ihn hart, leidenschaftlich.
Stiess ihn gegen die Wand. Zog ihn wieder an mich und küsste ihn weiter.
Ich werde nicht zulassen, dass dich mir einer wegnimmt.
Unsere Kinder können sehr gut selbst auf sich aufpassen.
Sie sind stark und seit du deine Macht mit ihnen geteilt hast, noch stärker.
Sie beschützen mich genauso, wie ich sie beschützen werde.
Oder wie du uns beschützt. Wir lieben dich eben viel zu sehr.
Wir können nicht einfach so daneben stehen und zusehen, wie du stirbst.

Tränen traten mir in die Augen, die ich wegblinzelte.
Ich wollte nicht immer wie ein Häufchen Elend vor ihm stehen.
Doch der Flehende Ausdruck in meinem Blick konnte ich nicht wegblinzeln.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Fr Apr 19, 2013 12:28 am

Ich legte meine Hand um ihren Hals.
Drückte sie gegen die Wand.
Du beschützt mich nicht mehr.
Verstanden?

Die grüne Energie waberte um sie rum.
Es schleuderte mich ein Stück nach hinten.
Ich konnte ihr nichts tun solange die Kleinen in ihrem Bauch waren.
Das alles würde sie noch bereuen, wenn die Kinder da waren.
Ich rappelte mich auf und setzte mich hin.
Du hast Glück, solche Schutzengel in deinem Bauch zu haben.
Das wirst du alles zu spüren bekommen, wenn du unsere Babies geboren hast.
Setz dich zu mir.

Ich sprach in einem Befehlston.
Bevor sie zu mir kommen konnte, stand ich auf und ging zu ihr.
Ich drückte sie an die Wand und küsste sie hart und wild.
Ich spürte die Wucht von eben, als ich weggeschleudert wurde immer noch.

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