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 Wohnung von Xiaomeng Chen

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Dereck Kalamack

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Fr März 29, 2013 2:15 am

Ich spannte meine Muskeln leicht an, als sie meinen Rücken lang strich.
Es fühlte sich so gut an.
Wir lösten uns nur voneinander um Luft zu holen.
Sofort danach fanden unsere Lippen wieder zueinander.
Sie löste bei mir solch seltsame Gefühle aus.
Die Gefühle fühlten sich gut an.
Meine Finger strichen ihren Hals entlang.
Langsam strichen meinen Finger ihren nackten Rücken runter.
Mit der anderen Hand fuhr ich ihr durchs Haar.
Dann legte ich sie in ihren Nacken und zog sie noch näher zu mir ran.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Fr März 29, 2013 2:23 am

Meine Gedanken wirbelten umher.
Wieso schlug mein Herz so schnell?
Wieso konnte ich nicht genug von ihm kriegen?
War es nur Begierde?
Oder waren meine Gefühle tiefer?

Ich wusste es nicht, ich wusste nur dass es sich gut anfühlte.
Ich mehr von ihm wollte.
Nicht aufhören...
Flüsterte ich, als er sich kurz von mir löste.
Wir mussten zwar Luft holen, doch ich wollte keine Sekunde von ihm getrennt sein.
Nur am Rande nahm ich wahr, das mein Handy klingelte.
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Dereck Kalamack

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Fr März 29, 2013 2:36 am

Ich hörte das ihr Handy klingelte.
Aber ich wollte nicht aufhören.
Ich wollte sie weiter spüren.
Wenn das aber ihr Vater war, würde es Probleme geben, wenn sie nicht dran ging.
Ich zwang mich aufzuhören.
Ich zog ihr Handy aus der Hosentasche und hielt es ihr hin.
Wir waren uns immer noch sehr nah.
Ich konnte ihren Atem spüren.
Du solltest ran gehen.
Es könnte dein Vater oder dein Bruder sein.

Ich sah ihr tief in die Augen und schien mich drin zu verlieren.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Fr März 29, 2013 2:48 am

Ich versank in seinen Augen.
Ich brauchte eine Weile bis ich realisierte das er mir mein Handy hinhielt.
Ich blinzelte, um mich aus seinem Bann zu reissen.
Ich nahm es ab, ohne darauf zu sehen, wer es ist.
Ja? Flüsterte ich, meine Stimme war noch ganz atemlos.
Xi? Xi hilf mir!!
Ich erschrack, löste mich von Dereck, konzentrierte mich auf Ji.
Ji? Was ist los? Was ist passiert? Hat Vater dir was getan?
Wenn du willst, dass deinem Bruder nichts passiert, wirst du tun was ich dir sage, verstanden?
Wer bist du? Was hast du mit Ji gemacht?
Wenn du ihm auch nur ein Haar krümst, werd ich dich töten!

Ich blickte hilflos zu Dereck.
Du wirst den nächsten Flieger nach Vegas nehmen, dort wirst du im Hotel einchecken.
Dann wartest du auf weitere Anweisungen.

Ich will Ji nochmals sprechen!
Tu was ich dir sag und du kannst ihn sprechen.
Du hast nicht mehr viel Zeit...

Ich hörte, wie Ji im Hintergrund schrie, doch dann brach die Verbindung ab.
Ji?! Oh Götter bitte tu ihm nichts!
Flehte ich, doch es erklang nur noch der Freiton.
Ich lief sofort zu meinem Laptop und rief eine Website der Fluggesellschaft auf.
Ich muss sofort nach Vegas, sie haben Ji.
Ich sah Dereck nicht an. Konzentrierte mich auf den Flugplan.
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Dereck Kalamack

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Fr März 29, 2013 3:05 am

Normalerweise würde ich versuchen es dir auszureden.
Aber ich weiss das es nichts bringen würde.
Du liebst ihn dafür viel zu sehr.
Ich werde dir helfen.

Ich schob sie leicht zur Seite.
Hier das ist die beste Verbindung.
Ich zeigte auf eine Verbindung zwischen ein paar Vorschlägen.
Der geht noch heute.
Wir sollten so schnell wie möglich los.
Ja ich sagte Wir.
Ich lass dich da nicht alleine hin.

Ich sah sie ernst an.
Wir werden deinen Bruder retten.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Fr März 29, 2013 3:15 am

Ich war froh, dass er mitkommen wollte.
Ich hatte keine Ahung, was mich dort erwartete.
Danke, ich werd uns gleich zwei Flüge buchen.
Mist, so kann ich keine Waffen mitnehmen.
Die haben das schon eine Weile geplant.

Ich buchte die Flüge, ging zu Dereck und umarmte ihn.
Ich bin froh, dass du mitkommst.
Ich gab ihm einen schnellen Kuss.
Danach holte ich meine Autoschlüssel.
Zog ihn hinter mir her in die Tiefgarage, wo mein Baby stand.
Ich stieg ein, starrtete ihn, wartete, dass Dereck einstieg.
Danach fuhr ich zum Flughafen.

--->Las Vegas, ein modernes Hotel
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Dereck Kalamack

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Di Apr 09, 2013 11:48 pm

Ich betrat hinter Xiaomeng die Wohnung.
Setz dich auf die Couch.
Ich ging in ihr Schlafzimmer und stellte dort die Taschen ab.
Ich hoffte, dass wir vorerst in Sicherheit waren.
Langsam und müde schlurfte ich ins Wohnzimmer.
Ich setzte mich neben sie.
Woher wusstest du das es ein Mini-D. ist?
Die Frage musste einfach raus.
Ich lehnte mich zurück.
Legte einen Arm um sie.
Jetzt waren wir aus einer Gefahr raus.
Es gab zwar noch andere aber ein Problem weniger.
Zusammen würden wir das schaffen.
Wir gehen gemeinsam durch dick und dünn.

Ich gab ihr einen kurzen Kuss.
Hast du Hunger oder Durst?
Brauchst du Blut?
Sag einfach was du braucht und ich werde es dir bringen.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mi Apr 10, 2013 12:02 am

Ich kuschelte mich an ihn, wollte einfach nur noch ein Bett.
Mini-D?? Ich weiss nicht, er schickt mir einfach dieses Gefühl.
Ich sah ihn an, küsste ihn, lehnte mich wieder an ihn.
Endlich wieder zu Hause und in Sicherheit.
Plötzlich flitzte ein Fellknäuel auf mich zu, sprang auf meinen Schoss und vergrub sein Gesicht an meinem Hals.
Xi, wo warst du? Was ist passiert? Wieso ist er hier? Ich musste Mäuse fangen!
Midnight sprang von meinem Schoss und setzte sich auf die Sofa Lehne.
Na los, gieb mir was zu fressen, danach kannst du mir Antworten.
Ich stand auf, ging in die Küche und füllte seinen Napf.
Gibt nichts zu erzählen, ich bin wieder hier, das ist alles was du wissen musst.
Ich setzte mich wieder seufzend zu Dereck, gab ihm einen langen Kuss.
Ich will nur noch eine Dusche und dann ins Bett.
Ich hab schon ewigkeiten nicht mehr richtig geschlafen.
Aber du kannst dich bedienen, es sollte noch irgendwas im Kühlschrank sein.

Ich sollte aufstehen, doch irgendwie wollte mein Körper nicht gehorchen.
Ich schlief ein, bevor ich merkte, dass meine Augen geschlossen waren.
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Dereck Kalamack

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mi Apr 10, 2013 12:20 am

Sie war eingeschlafen.
Ich hob sie hoch und trug sie ins Bett.
Ich kramte aus meiner Tasche ein gemütliches Shirt.
Ich zog sie um.
Sie sollte es gemütlich haben.
Dann deckte ich sie zu.
Schlaf gut Schnuckelchen.
Du natürlich auch Mini-D.

Ich zog mich um und kuschelte mich zu ihr.
Nahm sie in meinen Arm.
Ich spürte ihre Körperwärme.
Ich gab ihr noch einen kurzen Kuss und strich ihr über den Kopf.
Dann schlief auch ich ein.
Ich versank in einem tiefen Schlaf.
Ich träumte von Xiaomeng, unserem kleinen Sohn und mir.
Wir als vollkommene Familie.
Ich fing an im Schlaf zu lächeln.
Ich zog sie noch enger an mich.


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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mi Apr 10, 2013 12:33 am

Ich kuschelte mich im Schlaf näher an Dereck, genoss seine Körperwärme.
Ich spührte wie Mini-D sich wohlig bewegte, obwohl er noch so klein war.
Ich träumte nicht viel, meisstens von Dereck oder unserem Sohn.
Nach einer durchschlafenen Nacht, wachte ich gut erhohlt auf.
Dereck schlief noch, ich gab ihn einen vorsichtigen Kuss, um ihn nicht aufzuwecken.
Ging dann unter die Dusche, zog mich an und ging in die Küche um für uns Frühstück zu machen.
Naja, ich wollte, doch ausser Kaffe war nichts da.
Ich griff zum Telefon und bestellte uns etwas, ja ich weiss, aber ohne Dereck wollte ich nicht aus dem Haus.
Früher hätte ich nicht darüber nachgedacht, doch jetzt musste ich Mini-D beschützen.
Ich machte mir einen Tee, auf Kaffee sollte ich verzichten.
Nach einer halben Stunde klingelte es an der Tür.
Ich ging sie öffnen und nahm unser Frühstück entgegen.
Ich stellte alles auf den Tisch, ging dann mit meinem Tee ins Wohnzimmer, wo ich mich in einen Sessel kuschelte.
Ich stellte den Fernseher ein und lies ihn leise laufen.
Midnight sprang auf meinen Schoss und rollte sich zusammen.
Ich werd wohl nun mit ihm Leben müssen?
Wenn du weiter hier wohnen willst, dann schon.
Wir gehören zusammen Midnight, ich werd mich immer für ihn entscheiden.

Von unserem Baby sagte ich ihm nichts. Er musste nicht alles wissen.
Damit kann ich leben, wenn er mich nicht immer als Köter jagd.
Ich schmunzelte bei der Vorstellung.
Dann musst du dich benehmen.
Der Fernseher lullte mich wieder ein, mit Midnight auf dem Schoss schlief ich wieder ein.
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Dereck Kalamack

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mi Apr 10, 2013 6:23 am

Ich wachte langsam auf.
Doch Xiaomeng lag nicht neben mir.
Hatten sie sie bekommen?
War sie in Sicherheit?
Wo war sie?
Was ist wenn ihr was passiert ist?

Das waren meine ersten Gedanken.
Ich stand schnell auf und lief ins Wohnzimmer.
Dort fand ich sie wohlbehalten vor.
Sie war vor dem Fernseher eingeschlafen.
Ihr ging es gut.
Das war das wichtigste.
Wenn sie lebte, lebte auch unser Sohn.
Die Sicherheit der beiden war mir das wichtigste.
Ich gab ihr einen leichten Kuss auf die Stirn.
Dann ging ich in die Küche.
Sie hatte was bestellt.
Ich deckte den Tisch und machte mir einen Kaffee.
Wenn sie aufwachte, würden wir Frühstücken.
Ich setzte mich an den Tisch und trank langsam meinen Kaffee.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mi Apr 10, 2013 4:17 pm

Ich wachte langsam auf, streckte mich, schaltete den Fernseher aus.
Midnight hatte sich wohl wieder nach draussen verzogen.
Ich stand auf und sah, dass Dereck in der Küche sass.
Ich ging zu ihm, gab ihm einen Kuss.
Morgen, Darling, hast du gut geschlafen?
Ich setzte mich auf seinen Schoss, umarmte ihn und küsste ihn ausgiebiger.
Langsam löste ich mich von ihm, lehnte meinen Kopf an seine Schulter.
Mein Magen knurrte laut, ich lachte auf.
Mini-D scheint Hunger zu haben.
Ich stand auf und machte mir noch einen Tee.
Ich hatte zwar Hunger, doch mir war auch leicht übel.
Ich trank langsam meinen Tee, knabberte an einem Brötchen herum.
Ich wusste nicht, was du gerne magst, deswegen hab ich einfach von allem bestellt.
Ich zog meine Beine hoch, trank weiter meinen Tee und sah ihm beim Frühstücken zu.
Mein Magen rebbellierte leicht, doch der Tee half.
Ich nahm noch ein kleines Brötchen und fing an es zu essen.
Doch nach ein paar Bissen legte ich es weg.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mi Apr 10, 2013 8:59 pm

Ich sah sie glücklich an.
Dann fing ich an zu Essen.
Ein Brötchen mit Marmelade.
Bei denen kann man öfter bestellen.
Das schmeckt echt gut.
Findest du nicht auch?

Ich sah zu ihr.
Sie hatte das Brötchen nach nur einem Bissen weggelegt.
Schmeckt es dir nicht?
Nein das war es nicht.
Wieso ass sie dann nicht?

Du wirst das aufessen.
Du isst jetzt nicht nur für dich.
Unser Sohn braucht das.
Ausserdem weisst du wie ich dazu stehe, wenn was übrig bleibt.

Ich sah sie drohend an.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mi Apr 10, 2013 9:14 pm

Mir ist übel, Dereck, das ist normal am anfang der Schwangerschaft.
Ich ess ja was, aber im moment mag ich einfach nicht mehr.
Ich bin froh dass ich überhaupt was runterkriege.

Konnte er mich nicht mal in Ruhe lassen? Ich bin doch kein Kind...
Ich stand auf und räumte meinen Teller in die Spühle.
Nahm ein Glas Blut aus dem Kühlschrank und machte es warm.
Ich trank einen Schluck und spuckte es gleich wieder aus.
Bäh...das Zeug schmeckt ja noch wiederlicher als sonst...
Ich sah auf das Glas, überlegte ob ich es trotzdem trinken sollte.
Ich brauchte es noch nicht wirklich. Ich entschied mich dagegen und leerte es in die Spühle.
Jetzt war mir erst recht übel.
Ich rannte ins Badezimmer und gab mein spährliches Frühstück wieder von mir.
Na danke, das fangt doch schon mal gut an...
Ich spühlte mir den Mund aus, sah mich im Spiegel an.
Ich war bleich, hatte Ringe unter den Augen.
Die Strapatzen der letzten Tage zeigten langsam seine Wirkung.
Ausserdem war ich total müde, ich hätte im Stehen einschlafen können.
War das wirklich normal? Ich hatte keine Ahnung. Ich wusste nicht was auf mich zukommen würde.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mi Apr 10, 2013 9:41 pm

Würde das jetzt etwa jeden Morgen so laufen?
Sie musste Essen oder wenigstens Blut trinken.
Ich räumte mein Geschirr ab.
Mir war der Appetit vergangen.
Sie brauchte was im Magen.
Ich hoffte mein Blut würde sie vertragen.
Der kleine hatte dann sogar im Bauch was von mir.
Ich ging gemächlich zu ihr ins Badezimmer.
Wie geht es dir?
Ich nahm sie in den Arm.
Du weisst das ich viel Wert darauf lege, dass du was zu dir nimmst.
Trink mein Blut.
Du weisst ja wie du das am besten machst, damit keine Prägung entsteht.

Ich sah sie ernst an.
Ich setzte den "Wag bloss nicht mir zu widersprechen" Blick auf.
Sie würde was zu sich nehmen dafür würde ich sorgen.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mi Apr 10, 2013 9:52 pm

Ich hatte schon begonnen den Kopf zu schütteln, als ich seinen Blick bemerkte.
Ist ja schon gut, ich werds versuchen...
Ich zog ihn mit ins Wohnzimmer, wir setzten uns auf eines der Sofas.
Ich musste mich wirklich dazu überwinden, ihn zu beissen.
Doch dann machte ich es einfach schnell.
Biss ihn ins Handgelenk. Es schmeckte nicht wie sonst.
Aber ich zwang mich einfach ein paar Schlucke zu trinken.
Mini-D flatterte mal wieder in meinem Bauch herum.
Er schien Burzelbäume zu schlagen.
Es fühlte sich gut an. Auf einmal schmeckte das Blut wieder gut.
Ich trank mehr von Dereck, jetzt erst merkte ich wie hungrig ich war.
Nachdem ich genug hatte, verschloss ich seine Wunde wieder.
Kuschelte mich in seine Arme, gab ihm einen kurzen Kuss.
Meine Hand lag wieder auf meinem Bauch, ich bemerkte die Geste überhaupt nicht mehr.
Danke, Dereck. Es tut mir leid, dass ich dir Weh getan habe.
Ich musste mich dazu durchringen das abgefüllte Blut zu trinken.
Ich konnte ihm nicht länger weh tun.
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Dereck Kalamack

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mi Apr 10, 2013 10:08 pm

Die Schmerzen sind nicht so schlimm.
Das kann ich aushalten.
Es gibt schlimmeres.
Es klingt vielleicht seltsam, aber ich mag es.
Irgendwie habe ich dann das Gefühl, das du es auch willst.
Ich meine mein Blut.
Mochte Mini-D es auch?

Ich sah sie fragend an.
Du sollst wissen, du kannst jederzeit von mir trinken.
Das würde mich sogar freuen, dann weiss ich nämlich, dass du auch was zu dir nimmst.

Ich meinte jedes Wort ernst.
Das war irgendwie seltsam, der Biss von ihr hatte mir kaum weh getan, nicht so wie erwartet.
Beim letzten mal auch schon nicht.
Als würde mich etwas oder jemand vor den Schmerzen abschirmen.
Hatte vielleicht Mini-D. was damit zutun?

Ich verwarf den Gedanken gleich wieder.
Ich fühlte mich im Moment so, als hätte ich nie auch nur einen Tropfen Blut verloren.
Wie war das möglich?


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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Mi Apr 10, 2013 10:23 pm

Ich will es auch, aber vor allem will ich dich, Darling.
Ich küsste ihn, ich brauchte seine Nähe.
Ich hab das Gefühl dass uns unser Sohn beschützt.
Klingt komisch, da er ja noch ein Winzling ist.
Doch er hat mir schon zweimal dabei geholfen dich zu heilen.
Es macht mir Angst, er ist so stark, jetzt schon.
Ich hab Angst um ihn, er ist noch so klein...

Ich kuschelte mich an ihn, schloss die Augen und schlief sofort ein.
Ich träumte unruhig, Bilder von meiner Kindheit peinigten mich.
Bis mich ein Flattern in meinem Bauch beruhigte.
Meine Hand lag wieder auf meinem Bauch, streichelte sachte darüber.
Du wirst ein schöneres Leben haben, ich und dein Daddy werden dich beschützen.
Wir lieben dich jetzt schon über alles, Mini-D.

Ich kuschelte mich noch enger an Dereck, seine Nähe wirkte genauso beruhigend.
Ich lächelte im Schlaf und schlief ohne Träume weiter.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Do Apr 11, 2013 6:51 pm

Sie hatte ihre Hand auf ihren Bauch gelegt.
Sie war seid neuesten so müde und erschöpft.
War das normal?
Ich kannte mich da nicht wirklich aus.
Ich strich ihr über den Bauch und stand dann auf.
Ich musste die beiden doch beschützen können.
Da musste ich mir noch ein paar zusätzliche Kräfte mobilisieren.
Ich ging in ihr Schlafzimmer.
Dort setzte ich mich im Schneidersitz auf den Boden.
Ich schloss meine Augen und konzentrierte mich auf meine Atmung.
Ich atmete ein und aus ein und aus.
Mit jedem Atemzug, den ich einatmete spürte ich wie die Kraft in mich hinein floss und wie sie beim Ausatmen wieder hinaus floss.
Ich konnte die Kraft, die in mich einfloss fast berühren so stark wurde es.
Ich durfte mich nicht ablenken lassen.
Ich verbannte alles aus meinem Kopf und konzentrierte mich.
Die Macht umhüllte mich.
Sie floss in mich.


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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Do Apr 11, 2013 7:05 pm

Ich spührte sofort, als er sich von mir entfernte.
Doch ich war viel zu erschöpft, um wirklich aufzuwachen.
Ich driftete wieder in einen tiefen Schlaf ab.
Ich schreckte plötzlich aus dem Schlaf auf, als mein Telefon klingelte.
Ich hob es schlaftrunken ab.
Ja?
Ah, du bist wieder zu Hause?
Vi? Was willst du?
Ich schreckte hoch, wieso hatte ich das Telefon abgenommen?
Du weisst genau, was ich von dir will.
Du musst dich endlich für deine Taten verantworten.
Vielleicht lassen sie dich das Kind sogar bekommen.

Mein Herz schlug mir bis zum Hals.
Niemand wird meinem Baby was antun!
Ich werde jeden töten, der das versucht, auch dich, Vi!

Ich war mittlerweile aufgestanden, tigerte im Wohnzimmer herum.
Das kannst du gerne versuchen, aber ich bin besser als du.
Ich geb dir eine letzte Chance, stell dich, dann werd ich ein gutes Wort für dich einlegen.
Du hast Zeit bis morgen Abend, um dich zu entscheiden, wähle gut, Xiaomeng.

Sie legte auf, ich starrte das Telefon entsetzt an.
Dann Schmiss ich es an die Wand, es zerschelte in Tausend Teile.
Niemals!! Dereck? Dereck wo bist du?
Ich zitterte, lief gehetzt durch die Wohnung, um Dereck zu finden.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Do Apr 11, 2013 7:45 pm

Ich hatte fast die ganze Power erreicht, die ich erreichen wollte.
Jetzt durfte ich mich nicht ablenken lassen.
Ansonsten müsste ich wieder von vorne anfangen und dazu hatte ich nicht die Geduld.
Ich sass hier schon seid ca. einer Stunde.
Ich hatte es fast geschafft.
Doch dann hörte ich sie nach mir rufen.
Aber ich konnte keine Gefahr ausmachen, daher blendete ich sie aus und konzentrierte mich weiter.
Ich brauchte diese Kraft ansonsten könnte ich sie nicht beschützen.
Schweissperlen standen mir auf der Stirn.
Das war alles anstrengender, als erwartet.
Ich spürte wie die Macht um mich pulsierte.
Die Augen hatte ich weiterhin geschlossen.
Aber ich konnte die Macht, die im Raum war spüren.
Solch starke Kraft, hatte ich noch nie erlebt.
Ich wusste nichtmal, ob ich mit dieser Kraft umgehen konnte.
Ich war dem Ziel sehr nahe.
Nur noch ein bisschen.
Du wundervolle Macht, komme zu mir, damit ich die, die ich liebe beschützen kann.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Do Apr 11, 2013 7:56 pm

Ich fand ihn in meinem Schlafzimmer.
Er sass auf dem Boden, um ihn fibrierte eine Macht, die mich fast umwarf.
Ich traute mich nicht, ihn anzusprechen, deswegen legte ich mich aufs Bett.
Kugelte mich zusammen und knuddelte mich an mein Lieblingskissen.
Es schien ihm sehr viel Karft zu kosten, doch es fühlte sich gut an.
Deswegen lag ich einfach im Bett und wartete, dass er mich bemerkte.
Ich zitterte immer noch, ich hatte Angst umd Dereck und unser Baby.
Ich merkte erst, dass ich weinte, als eine Träne auf meine Hand tropfte.
Ich wurde echt immer gefühlsduseliger, doch ich konnte nicht damit aufhören.
Ich versuchte mein Schluchzen zu unterdrücken, was mir einen Schluckauf beschehrte.
Super, ich mutier hier zum Heulenden Elend.
Ich strich mit meiner Hand über meinen Bauch.
Mini-D flatterte darin herum, ich konzentrierte mich auf den kleinen Funken.
Langsam wurde ich wieder ruhiger.
Niemand wird meinem Baby was antun, das würde ich niemals zulassen.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Do Apr 11, 2013 8:42 pm

Mein Körper zitterte von der Macht.
Ich öffnete die Augen.
Meine Augen leuchteten kurz grün auf.
Mein Körper war umhüllt von grünen Fäden.
Die Macht pulsierte durch meinen Körper.
Ich stand auf.
Sie lag auf dem Bett.
Ich hatte gespürt, dass sie reingekommen war.
Sie schien sehr aufgewühlt.
Was ist passiert?
Ich ging zu ihr.
Nahm sie in den Arm.
Trocknete ihre Wangen.
Die grünen Fäden umhüllten nun uns beide.
Pulsierten um uns herum.
Die Energie floss von mir in sie über.
Teilte sich zwischen uns auf.

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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Do Apr 11, 2013 8:55 pm

Ich kuschelte mich eng an ihn, bei ihm fühlte ich mich sicher.
Uns beide umhüllte diese Macht, drang in meinen Körper ein.
Ich schloss die Augen, es war ein seltsames Gefühl.
Die Energie konzentrierte sich in meinem Bauch, schien auf Mini-D überzugehen.
Der Kleine pulsierte leicht, schien grösser zu werden.
Sein Funken, der eben noch ganz winzig war, war nun fast zehnmal so gross.
Ich öffnete erschrocken meine Augen, sah Dereck ins Gesicht.
Meine Hand lag weiterhin auf meinem Bauch.
Was ist das für eine Macht, Dereck?
Ich fühlte mich richtig berauscht, die grünen Energiefäden woben uns ein.
Ich zog Dereck zu mir und gab ihn einen Kuss.
Verlohr mich in ihm, vertiefte ihn.
Dann löste ich mich langsam wieder von ihm.
Kuschelte mich in seine Arme, vergrub mein Gesicht an seiner Brust.
Violette hat angerufen, sie hat mir ein Ultimatum gestellt.
Sie will, dass ich mich bis morgen Abend bei den Blutsbrüdern stell.
Sei weiss von dem Baby, Dereck.
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BeitragThema: Re: Wohnung von Xiaomeng Chen   Do Apr 11, 2013 9:20 pm

Diese Macht ist die Macht unserer Urahnen.
Nur die, die unseren Blutes sind, können darauf zugreifen.
Das heisst sie müssen ein Kalamack sein und ein Gestaltwandler.
Schnuckelchen...... unser Sohn ist ein Gestaltwandler.
Er kommt ganz nach seinem Vater
.
Ich grinste sie an.
Überglücklich küsste ich sie wieder.
Bei dem Kuss legte ich meine Hand auf ihren Bauch.
Ich spürte wie die Macht in ihren Bauch gezogen wurde.
Die Fäden pulsierten im Herzschlag meines Sohnes.
Ich löste mich langsam von ihren Lippen.
Du wirst dich aber nicht ausliefern.
Das ist klar, oder?
Das ist nicht gut, dass sie es weiss.
Das werden dann wohl bald mehr wissen, als wir wollen.

Meine Hand verweilte weiterhin auf ihrem Bauch und streichelte ihn.

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